Erster Bauabschnitt der Rogahner Straße vorfristig fertig: Verkehrsfreigabe am 20. September 2019 13.09.2019

 © Landeshauptstadt Schwerin / Jörg Herrmann

Der erste Bauabschnitt der Rogahner Straße kann am kommenden Freitag, dem 20. September, nach nur einem Jahr Bauzeit ein halbes Jahr früher als geplant für den Verkehr freigegeben werden. Der grundhafte Ausbau der Rogahner Straße umfasst in diesem Abschnitt  auch die Neugestaltung der Nebenanlagen  zwischen der Auffahrt zur Ortsumgehung bis  Breite Straße /Schulzenweg sowie die Fahrbahndeckensanierung zwischen der Handelsstraße bis zur Auffahrt zur Ortsumgehung.  Ursprünglich war von einer Bauzeit bis zum Frühjahr 2020 ausgegangen worden. Die Baumaßnahme wurde gemeinsam zwischen der Landeshauptstadt Schwerin, den Stadtwerken Schwerin und der SAE Schweriner Abwasserentsorgung durchgeführt. Mit der Ausführung war die Firma TuK Tief-und Kulturbau GmbH Schwerin beauftragt.

Im Zuge der Baumaßnahme wurden die Fahrbahn und Gehwege, die Beleuchtung, die Entwässerungsanlagen, die Trinkwasser- und Gasversorgungsleitungen sowie die Stromversorgung und Verrohrung für Telekommunikation vollständig erneuert. Auf der Ostseite entstand ein Radweg, der in beide Richtungen befahrbar ist. An der Ecke Schulzenweg wurde eine neue Ampelanlage errichtet, die einen gesicherten Straßenübergang von der neu gestalteten Haltestelle des Nahverkehrs über die Rogahner Straße gewährleistet. Die Haltestelle und der Kreuzungsbereich zur Breiten Straße sind behindertengerecht ausgebaut worden.

Die Weiterführung des geplanten Ausbaus der Rogahner Straße bis zum Obotritenring wird sich nicht nahtlos anschließen. Bis zum Beginn der Arbeiten ist die Rogahner Straße in beiden Richtungen ab dem 20. September 2019 wieder befahrbar.  Für die Baumaßnahme wurden insgesamt ca. 2,5 Mill. Euro investiert. Gefördert wird das Vorhaben zu 90 Prozent über Zuwendungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in Verbindung mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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