Aktuelle Projekte

© Ypsomed

Medizintechnik: Ansiedlung von Ypsomed

 © Landeshauptstadt Schwerin

Das Medizintechnikunternehmen Ypsomed mit Hauptsitz Burgdorf (Schweiz) siedelt sich in Schwerin an. Die Ypsomed Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Injektionssysteme zur Verabreichung von Flüssigmedikamenten. Diese werden zur Selbstbehandlung von Diabetes, aber auch in weiteren Therapiegebieten eingesetzt. Geplant ist die Eröffnung einer neuen Produktionsstätte im Industriepark Schwerin.

Das stark wachsende Unternehmen Ypsomed hat nach einem neuen, zusätzlichen Standort zur Herstellung von Injektionssystemen gesucht. Hierzu zählen zum Beispiel sogenannte Insulin-Pens für die Selbstmedikation bei Diabetes-Patienten. Künftig sollen diese in Schwerin gefertigt werden. Das geplante Investitionsvolumen für die Halle und die Maschinen für die hochautomatisierte Fertigung beträgt über 50 Millionen Euro.

Die Investition im Schweriner Industriepark sieht die Errichtung eines Gebäudes auf rund 20.000 Quadratmeter Fläche vor. Es besteht die Option, die Fläche zu verdoppeln. Für den Bau ist das Areal von 2 mal 10 Hektar im Industriepark Schwerin vorgesehen. 2018 ist die Fertigstellung des Bauwerks vorgesehen. Geplanter Produktionsstart soll im vierten Quartal 2018/Anfang 2019 sein. „Ypsomed hat in Schwerin optimale Standortbedingungen für die Investition in eine zusätzliche Produktionsstätte vorgefunden: Genügend verfügbare Flächen, eingebettet in einen modernen Industriepark, Zugang zu qualifiziertem Personal und ein gutes Investitionsklima. Diese Punkte haben uns überzeugt und waren ausschlaggebend für die Wahl zu Gunsten von Schwerin“, erläutert Ypsomed-Konzernchef Simon Michel den strategischen Entscheid. 

Mai 2018 Die Betonpfeiler für die neue Produktionshalle stehen.
Januar 2018
Beginn der Rohbauarbeiten, die Baukräne sind aufgestellt.
September 2017 Erster Spatenstich am 26. September mit Wirtschaftsminister Glawe und Oberbürgermeister Badenschier.
Juli 2017 Die 1. Teilbaugenehmigung liegt vor. Die Bauarbeiten beginnen.
März 2017 Die Bauantragsunterlagen wurden eingereicht.
Februar 2017 Der Grundstückskaufvertrag wurde geschlossen.
Dezember 2016 Die Stadtvertretung stimmt dem Verkauf des Grundstücks an Ypsomed zu.
November 2016 Das Grundstück von Ypsomed ist vermessen.

 

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BVS Systemtechnik in Schwerin gegründet

 © BVS Blechtechnik
In strategischer Partnerschaft mit dem Flugsitzfertiger ZIM Flugsitz GmbH werden im Neubau der BVS Systemtechnik GmbH zukünftig hauptsächlich Baugruppen für deren Flugsitze hergestellt. Neben diesem Schwerpunkt richtet sich die neue Tochterfirma in Schwerin für Prototypen und Kleinserien von Feinblech-Erzeugnissen sowie neue Aufträge in Norddeutschland aus.
Im Industriepark Schwerin ist die Beschäftigung von 20 bis 25 neuen Mitarbeitern für BVS Systemtechnik geplant, die an einer Stanz-Laser-Kombianlage, zwei Biegemaschienen und im Montagebereich kundenspezifische Blechprodukte realisieren. Zusätzlich werden die Prozesse Entgraten, Schleifen, Schweißen und Nieten/Einpressen auf einer gesamten Produktions- und Lagerfläche von 3.000 m² abgedeckt. Harald Steiner übernimmt als Geschäftsführer die Geschicke der BVS Systemtechnik und koordiniert zusammen mit einem Betriebsleiter vor Ort die Aufgaben. Der Spatenstich für den Neubau soll Mitte 2017 erfolgen, die Betriebseröffnung ist bereits für April 2018 geplant. Nur wenige Meter vom Grundstück der BVS Systemtechnik entfernt, eröffnete ZIM Flugsitz im März eine Produktionshalle, deren steigenden Absatz mit Centerkonsolen zukünftig direkt in Schwerin bedient wird.
 
 
Juni 2018 Offizieller Produktionsstart.
April 2018 Die ersten Maschinen werden aufgestellt.
Februar 2018 Der Innenausbau läuft auf Hochtouren.
November 2017 Der Hochbau steht.
September 2017 Die Betonstützen für die neue Produktionshalle werden gesetzt.
Juli 2017 Die Bauarbeiten beginnen.
April 2017 Die Bauantragsunterlagen wurden eingereicht.
März 2017 Der Grundstückskaufvertrag wurde geschlossen.
Januar 2017 Das Grundstück ist vermessen.

 

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EFRE-Fördermittel für den Industriepark

 © Europäische Union

Die Landeshauptstadt Schwerin erhält 4,8 Millioenen Euro für die weitere Erschließung des Industriepark Schwerin.

Im Zuge des 6. Bauabschnittes wird mit Hilfe von Fördermitteln die weitere Munitionsberäumung auf Teilflächen realisiert. Außerdem werden Maßnahmen des Artenschutzes speziell für schützenswerte Zauneidechsen und Kreuzkröten durchgeführt, um die freien Flächen im Industriepark Schwerin (IPS) für Ansiedlungen nutzbar zu machen.

Die Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) werden bis 2018 eingesetzt. Insgesamt 14 Hektar an der Ludwig-Bölkow- und in der Friedrich-Paschen-Straße wurden für Ansiedlungen entwickelt. 

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