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Aktuelle Stellenangebote

Betreuung und Unterstützung von zugewanderten Flüchtlingen und Asylberechtigten

Bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Schwerin sind im Fachdienst Soziales zwei Vollzeitstellen für 

die Betreuung und Unterstützung von zugewanderten Flüchtlingen und Asylberechtigten bei deren Integration

befristet für einen Zeitraum von zwei Jahren zu besetzen.

 

Die Aufgaben umfassen die Unterstützung und Begleitung von Flüchtlingen und Asylberechtigten unter der Zielstellung der Integration. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Wohnen, Bildung (Sprache, Kita, Schule), Gesundheit, Arbeit, Sozialleistungen und Teilhabe (Sport, Kultur und Freizeit). Das schließt das friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen auf einer gemeinsamen, verfassungsgemäßen Wertebasis ein sowie die Angleichung von Lebenslagen ohne Aufgabe der jeweils eigenen kulturellen Identität.

Schwerpunktmäßig stehen auf den zu besetzenden Stellen nachfolgende Tätigkeiten an:

 

  • Beratung und Unterstützung in Alltagsfragen
  • Bekanntmachung der Personen mit der näheren Umgebung
  • Hilfestellung beim Zusammenleben verschiedener Kulturkreise
  • Information zu Fragen der ärztlichen Versorgung
  • Orientierungshilfen im neuen Wohnumfeld, z. B. Information über die Hausordnung, den öffentlichen Nahverkehr und die Versorgungsstrukturen
  • Hilfestellung bei der Führung des Haushalts
  • Vermittlung elementarer deutscher Sprachkenntnisse
  • Vermittlung von Beratungsangeboten anderer Institutionen und Vereine (z.B. Sprachkurse, Suchtberatung, Ehe- und Familienkonfliktberatung, Schuldnerberatung, Vermittlung von Freizeitangeboten usw.)
  • Erläuterung von Rechten und Pflichten in den verschiedensten Rechtsgebieten (allerdings nicht im Sinne einer rechtlichen Beratung, diese erfolgt in der Behörde)
    • Asylverfahrens- und Ausländerrecht
    • Soziales Leistungsrecht
    • Bestimmungen der Arbeitsvermittlung und Arbeitsaufnahme
    • Sonstige allgemeine Fragen, z.B. im Kontext mit Mietverträgen und Versicherungen
  • Unterstützung bei
    • Behördenangelegenheiten (Begleitung bei Bedarf) (z.B. Fachdienst Soziales, Ausländerbehörde, Fachdienst Jugend, Jobcenter, Krankenkasse, usw.)
    • Begleitung bei Arztbesuchen (bei Bedarf)
    • Wohnungssuche
    • Mietangelegenheiten
    • schulischen Eingliederung und Unterbringung in Kinderbetreuungseinrichtungen in Zusammenarbeit mit der städtischen Bildungsintegrationslotsin 
  • Die Aufgaben sollen insbesondere durch aufsuchende soziale Arbeit erfüllt werden.
  • Zusammenarbeit / Netzwerkarbeit mit flüchtlingsspezifischen Organisationen (Migrationsberatungen, ehrenamtliche Organisationen etc.)

 

Potentielle Bewerber und Bewerberinnen verfügen über :

  • Eine abgeschlossene Ausbildung als Sozialarbeiter(in) / Sozialpädagog(e/in) mit staatlicher Anerkennung oder einschlägige Erfahrungen in der Betreuungsarbeit, vorzugsweise in der Betreuung von ausländischen Flüchtlingen
  • sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sprachkompetenzen in Englisch, Arabisch oder anderen flüchtlingsrelevanten Fremdsprache
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Personen mit Migrationshintergrund
  • grundlegende Kenntnisse über Gesellschaft und Kultur in Deutschland
  • praktische EDV-Kenntnisse
  • Kenntnisse den für die Integration relevanten Handlungsfeldern Wohnen, Bildung (Sprache, Kita, Schule), Gesundheit, Arbeit, Sozialleistungen und Teilhabe (Sport, Freizeit)
  • umfassende Kenntnisse der flüchtlingsrelevanten Netzwerkstrukturen

 

Von der Stelleninhaberin / dem Stelleninhaber wird hohe soziale Kompetenz, ausgeprägtes selbstständiges Handeln, Teamfähigkeit und die Kompetenz, Konflikte – insbesondere interkultureller Art – lösen zu können gefordert.

 

Die Eingruppierung erfolgt gemäß den tariflichen Bestimmungen des TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) und den jeweiligen persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe S 11 b TVöD.

 

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Auswahlverfahren bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen/ Bewerber, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt werden.

Die Landeshauptstadt Schwerin orientiert sich zudem an der Charta der Vielfalt. Sie erkennt damit Vielfalt als Teil ihrer Unternehmenskultur an und ist bestrebt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Frauen und Männern unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung gleiche Chancen bietet. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

 

Sollten Sie sich von vorstehendem Aufgabenprofil angesprochen fühlen, dann übersenden Sie gern Ihre aussagefähige Bewerbung bis zum 30.04.2018 an die Stadtverwaltung Schwerin, Fachdienst Hauptverwaltung, Fachgruppe Personal per Mail an bewerbung@schwerin.de. 

Musikpädagoge/Musikpädagogin im Konservatorium

Bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Schwerin sind für das Konservatorium zum 01.09.2018 nachfolgende Stellen unbefristet zu besetzen:

 

1 Stelle Musikpädagoge/Musikpädagogin Violine als Vollzeitstelle

1 Stelle Musikpädagoge/Musikpädagogin Blasinstrumente als Vollzeitstelle

 

Die Stellen können und werden entsprechend der Bewerbungslage ggf. auch als Halbtagstellen zu besetzen sein.

 

Zu den pädagogischen Aufgaben dieser Stellen gehört die Erteilung von Unterricht im genannten Hauptfach sowie ggf. in einem zweiten Fach und in Ensembles (Kammermusik und Streicher, gemischte und Bläserensembles)

 

Es bestehen nachfolgende Aufgabenschwerpunkte:

Durchführung, Vor-und Nachbereitung des Musikschulunterrichts und entsprechend ergänzende Aufgaben wie,

  • Abhaltung von Sprechstunden für Schüler und Schülerinnen und Eltern
  • Teilnahme an Schulkonferenzen und Elternabenden
  • Teilnahme am Vorspiel von Schüler/innen außerhalb des Unterrichts
  • Mitwirkung an Musikwettbewerben und Veranstaltungen der Musikschule oder anderen Einrichtungen
  • Teilnahme an Musikschulfreizeiten
  • Führen von Unterrichtsnachweisen, Lehrberichten, Schülerunterlagen
  • Anfertigung von Schülerbeurteilungen
  • Bearbeitung von An- und Abmeldungen

 

Zugangsvoraussetzung für diese Stellen ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in passender Ausrichtung mit einem Diplom- oder Bachelorgrad.

Die Aufgabenstellung dieser Position ist im Wesentlichen durch pädagogische Inhalte und damit verbundene Zusammenhangstätigkeiten geprägt. Künstlerische Fähigkeiten sind gewünscht, aber nicht prioritär.

Die Stelle ist nach E 9b TVöD-VkA, Tarif für Musikschullehrer und Musikschullehrerinnen ausgewiesen. Die Eingruppierung erfolgt nach den Maßgaben des Tarifrechts.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Auswahlverfahren bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen/ Bewerber, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben – z.B. in der Freiwilligen Feuerwehr als einem Bereich der kommunalen Gefahrenabwehr -  können bei ansonsten gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt werden.

Die Landeshauptstadt Schwerin orientiert sich zudem an der Charta der Vielfalt. Sie erkennt damit Vielfalt als Teil ihrer Unternehmenskultur an und ist bestrebt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Frauen und Männern unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung gleiche Chancen bietet. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. 

Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 27.04.2018 an die Stadtverwaltung Schwerin, Fachdienst Hauptverwaltung, Fachgruppe Personal, Am Packhof 2-6, 19053 Schwerin oder per Mail an bewerbung@schwerin.de.

 

 

Sozialarbeiter/in im Fachdienst Soziales

Bei der Stadtverwaltung Schwerin sind im Fachdienst Soziales zwei Vollzeitstellen

 

Sozialarbeiter/in

 

in der Fachgruppe Behindertenhilfe, stationäre Pflege und sonstige soziale Leistungen zu besetzen.

 

Eine Stellenbesetzung erfolgt von August 2018 bis voraussichtlich September 2019 zur Vertretung der Mutterschutz-und Elternzeit der derzeitigen Stelleninhaberin.

 

Eine weitere Stelle ist mit sofortiger Wirkung für die Dauer einer Arbeitsunfähigkeitsvertretung zu besetzen.

 

Neben der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (6. Kap. SGB XII i. V. m. SGB IX) ist auch die Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (8. Kap. SGB XII) zu bearbeiten.

 

Das Aufgabengebiet der zu besetzenden Stelle umfasst im Wesentlichen folgende Tätigkeitsfelder

 

  • Beratung von Menschen mit Behinderung oder Lebensverhältnissen i. S. v. § 67 SGB XII, Angehörigen und Betreuern/innen bezüglich der Anfragen und Anträge zu ambulanten, teilstationären und vollstationären Hilfen (u.a. Betreutes Wohnen, heilpädagogische Maßnahmen, Werkstätten für behinderte Menschen, Wohnheime) gem. SGB XII und IX
  • Unter Wahrung enger zeitlicher Vorgaben ist u. a. zu prüfen, ob Leistungen anderer Rehabilitationsträger möglich sein könnten und diese vorrangig wären. In der Hilfeplanung zu berücksichtigen sind ggf. auch parallel mögliche andere Rehabilitationsleistungen. Daneben ist auch die örtliche Zuständigkeit zwingend zu beachten. Diese und andere verwaltungsrechtliche Fragen sind in enger Zusammenarbeit mit der Sachbearbeitung und im Einzelfall mit der Fachgruppenleitung zu klären.
  • Prüfung, Bearbeitung und Entscheidung zu den vorliegenden Anträgen, wobei der Schwerpunkt die einzelfallbezogene Problemanalyse ist. In Gesprächen mit den Klienten, bei komplexeren Fällen Einbeziehung eines Fachteams und abschließend in Hilfeplankonferenzen werden die mit der jeweiligen Behinderung zusammenhängenden Probleme und der sich daraus ergebende Hilfebedarf ermittelt, die anzustrebenden Ziele der Eingliederungshilfe vereinbart und Art und Umfang der dafür notwendigen und geeigneten Maßnahmen festgelegt. Zur Feststellung der Diagnose und ggf. Klärung weiterer medizinischer Fragen wird bei Bedarf vorab und evtl. auch für die Hilfeplankonferenz das Gesundheitsamt eingeschaltet.
  • Neben der Dokumentation von Prüfschritten und der Protokollierung von Gesprächen, insbesondere zur Hilfeplanung, sind die getroffenen Entscheidungen (Bewilligungen oder Ablehnungen) gegenüber der Sachbearbeitung zu verfügen.
  • Die Umsetzung der Hilfeplanung und die Zielerreichung sind im Zusammenhang mit Leistungsnachweisen und insbesondere bei der Beantragung einer weiteren Hilfe zu überwachen und ggf. für eine neue Hilfeplanung zu werten.        
  • Fachliche Prüfung von und Stellungnahmen zu Konzeptionen und Leistungsbeschreibungen    

 

 

Die Sozialhilfeträger in Mecklenburg-Vorpommern haben sich mit dem Sozialministerium als zuständige Fachaufsichtsbehörde darauf verständigt, in der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII zur Hilfeplanung landesweit das sog. ITP-Verfahren (ITP = Integrierte Teilhabeplanung) einzusetzen.

Die Aufgabe ist mit Publikumsverkehr und Kooperationen mit Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe sowie mit weiteren Stellen innerhalb und außerhalb der Verwaltung verbunden. Es ist insbesondere eine enge Zusammenarbeit notwendig mit der Sachbearbeitung für Eingliederungshilfe, die die Verfügungen der Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen nicht nur umzusetzen haben, sondern auch an deren Vorbereitung mehr oder weniger umfassend beteiligt sind.

 

Erforderlich ist die Qualifikation als Dipl.-Sozialarbeiter/in oder –pädagoge/in (FH) bzw. Bachelor Soziale Arbeit.

Es werden ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und eine selbstständige Arbeitsweise erwartet. Daneben werden ein hohes Maß an Belastbarkeit und Teamfähigkeit vorausgesetzt. Die Tätigkeit erfordert nicht nur vertiefte Kenntnisse in den in den genannten Rechtsgrundlagen, sondern auch ein breites Wissen über das gesamte Rehabilitationsrecht, das Allgemeine Sozialverwaltungsrecht und das Sozialverwaltungsverfahrensrecht.

Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe S 11b TVöD.

 

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Auswahlverfahren bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen/ Bewerber, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt werden.

Die Landeshauptstadt Schwerin orientiert sich zudem an der Charta der Vielfalt. Sie erkennt damit Vielfalt als Teil ihrer Unternehmenskultur an und ist bestrebt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Frauen und Männern unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung gleiche Chancen bietet. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

 

Sollten Sie sich von vorstehendem Aufgabenprofil angesprochen fühlen, dann übersenden Sie gern Ihre aussagefähige Bewerbung bis zum 25.04.2018 an die Stadtverwaltung Schwerin, Fachdienst Hauptverwaltung, Fachgruppe Personal per Mail an bewerbung@schwerin.de.

 

Fachärztin/Facharzt für Arbeitsmedizin oder Ärztin/Arzt mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin (ohne Bewerbungsfrist)

Bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Schwerin ist im Fachdienst Gesundheit zum nächstmöglichen Termin eine Vollzeitstelle als

Facharzt/Fachärztin für Arbeitsmedizin oder Arzt/Ärztin mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin

unbefristet zu besetzen.

Die betriebsärztliche Versorgung wird derzeit über externe Anbieter sicher gestellt. Der künftige Stelleninhaber/die künftige Stelleninhaberin soll den betriebsärztlichen Bereich nach eigenen Vorstellungen aufbauen und in den vorhanden amtsärztlichen Bereich integrieren.

Zum Fachdienst Gesundheit gehört derzeit neben dem mittleren medizinischen Personal und Verwaltungskräften folgendes ärztliches und zahnärztliches Team: die leitenden Amtsärztin, deren ärztliche Stellvertreterin im amtsärztlichen Dienst/Hygiene, eine Ärztin im Kinder- und Jugendgesundheitsbereich sowie eine Zahnärztin im zahnärztlichen Dienst.

Der betriebsärztliche Dienst soll künftig gemeinsam mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit die Arbeitgeberin Landeshauptstadt Schwerin in allen Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes unterstützen, die in einer Verwaltung mit einer breit gefächerten Arbeitsplatzstruktur auftreten können.

Aufgabenbeschreibung:

  • Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen von Beschäftigten der Stadtverwaltung und der Berufsfeuerwehr
  • Beraten von Führungskräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemäß Arbeitssicherheitsgesetz und Arbeitsschutzgesetz, z.B. bei Gefährdungsbeurteilungen, zur Gestaltung von Arbeitsplätzen, im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements u.a.
  • Begehen von Arbeitsplätzen in enger Zusammenarbeit mit der Fachkraft für Arbeitsschutz/ -sicherheit und der Personalvertretung
  • Durchführung betriebsärztlicher Sprechstunden und medizinischer Erstversorgung bei Notfällen
  • Mitwirken am Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Anforderungen:

Wir suchen eine engagierte Ärztin/Arzt mit Approbation und Facharztanerkennung im Fach Arbeitsmedizin oder der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin. Alternativ bieten wir Fachärzten/Fachärztinnen der Inneren und/oder Allgemeinmedizin die berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeit, die erforderliche Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin zu erwerben.

Wir erwarten

  • Methodische Kompetenz, z.B. fachliche Problemlösungskompetenz und gutes Zeitmanagement
  • Persönliche Eigenschaften, insbesondere die Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten, situationsgerechtes Auftreten, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Fachliche Kompetenz: Facharztanerkennung mit der Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin oder Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin
  • Kundenorientierung und die Fähigkeit zur Kommunikation auf allen Hierarchieebenen
  • Soziale Kompetenz, wie Teamfähigkeit, die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit, Gender- und interkulturelle Kompetenz

Was bieten wir Ihnen?

  • Eine unbefristete Einstellung für Fachärztinnen/Fachärzte für Arbeitsmedizin als Tarifbeschäftigte/r in EGr. 15 TVöD
  • Eine attraktive betriebliche Altersvorsorge
  • Eine interessante, vielseitige, anspruchsvolle Aufgabe mit der Möglichkeit, beim Aufbau des betriebsärztlichen Dienstes mit eigene Vorstellungen maßgeblich mitzuwirken
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen
  • Eine individuelle Personalentwicklung die Sie in allen Phasen Ihres Berufslebens durch attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützt
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Moderne Dienstzimmer
  • Flexible Arbeitszeiten ohne Wochenend- bzw. Nachtdienste oder Rufbereitschaft

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Auswahlverfahren bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen/ Bewerber, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben – z.B. in der Freiwilligen Feuerwehr als einem Bereich der kommunalen Gefahrenabwehr – können bei ansonsten gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt werden.

Die Landeshauptstadt Schwerin orientiert sich zudem an der Charta der Vielfalt. Sie erkennt damit Vielfalt als Teil ihrer Unternehmenskultur an und ist bestrebt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Frauen und Männern unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung gleiche Chancen bietet. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an die Stadtverwaltung Schwerin, Fachdienst Hauptverwaltung, Fachgruppe Personal, Am Packhof 2-6, 19053 Schwerin oder per Mail an bewerbung@schwerin.de.

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Bewerbungskontakt

Bewerbungen sind unter Angabe der Bewerbungskennziffer schriftlich oder per E-Mail zu richten an:

Bewerbungsanschrift:

Landeshauptstadt Schwerin
Der Oberbürgermeister
Fachdienst Hauptverwaltung
Fachgruppe Personal
Am Packhof 2-6
19053 Schwerin

E-Mail-Adresse für Bewerbungen:
bewerbung@schwerin.de

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