Bürgerservice hat mit hohem Krankenstand zu kämpfen - Warte- und Bearbeitungszeiten verlängern sich 12.03.2018

Der hohe Krankenstand infolge der aktuellen Grippewelle hat Auswirkungen auf die Warte- und Bearbeitungszeiten im Bürgerbüro des Stadthauses und im Dokumentenservice der Landeshauptstadt. So sind von 11 Beschäftigten im Team des Bürgerservice derzeit nur vier Mitarbeiterinnen einsatzfähig. Das führt zu längeren Wartezeiten der Bürgerinnen und Bürger während der Öffnungszeiten.  So mussten die 220 Besucher des Bürgerbüros am vergangenen Dienstag im Durchschnitt 29 Minuten und maximal  eine Stunde und 40 Minuten warten. Am Donnerstag warteten die 249 Besucher des Bürgerbüros im Durchschnitt 43 Minuten und maximal eine Stunde und 21 Minuten.

Auch im Dokumentenservice herrscht Personalnot: Dort ist derzeit nur eine Mitarbeiterin einsatzbereit. Sie bekommt zwar zeitweise Verstärkung von den Sachbearbeiterinnen aus dem Back-Office, doch dadurch verlängern sich die Bearbeitungszeiten, da in dieser Zeit dann keine Anträge bearbeitet werden können. Die durchschnittlichen Wartezeiten lagen hier in der vergangenen Woche bei 15 Minuten, maximal bei 43 Minuten. 

„Wir haben derzeit alle verfügbaren Kräfte im Einsatz und bitten um Verständnis, dass Bürger derzeit länger warten müssen als sonst üblich. Wer sein Anliegen noch etwas aufschieben kann, der sollte das tun“, so die Leiterin des Fachdienstes Bürgerservice Christina Kreth.

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