Nach Buga-Absage durch das Land: Schwerin konzentriert sich auf Welterbeantrag und Konsolidierung 19.05.2017

Die Schweriner Stadtspitze blickt nach der Absage der Landesregierung für eine finanzielle Unterstützung einer zweiten Bundesgartenschau 2025 in Schwerin nach vorn: „Wir werden uns jetzt auf unseren Antrag zum Unesco-Weltkulturerbe konzentrieren, an dem wir gemeinsam mit dem Land weiterarbeiten. Außerdem werden wir alles daran setzen, unsere finanzielle Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Die Konsolidierung des Schweriner Haushalts hat jetzt Vorrang, dann kann die Stadt in Zukunft interessante Projekte auch aus eigener Kraft stemmen“, so Oberbürgermeister Rico Badenschier. Mit den Fraktionsvorsitzenden sei Übereinstimmung erzielt worden, dass der für den 24. September geplante Bürgerentscheid in dieser Situation keinen Sinn mehr ergibt.

„Uns war von Anfang an klar, dass wir für die Finanzierung eine Förderung des Landes benötigen. Die Kürzung freiwilliger Leistungen für Kultur, Jugend und Sport zugunsten der Buga-Finanzierung kommt nicht in Frage."

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