Schwerin enttäuscht über Rostocker Verweigerungshaltung Alleingang Rostocks darf keine Nachteile bringen 15.04.2013

Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow hat sich enttäuscht von der Rostocker Verweigerungshaltung  bei der Bildung eines gemeinsamen Staatstheaters Mecklenburg gezeigt: „Ich verstehe überhaupt nicht, was gegen eine gemeinsame Prüfung des Modells Staatstheater Mecklenburg spricht und bin enttäuscht, dass es mit Rostock keine Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Theater- und Orchesterstruktur in Mecklenburg gibt“, so die Oberbürgermeisterin. „Auch für Schwerin war es nicht einfach, sich parteiübergreifend und unter Mitwirkung der Intendanz sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Theaters auf Fusionsgespräche einzulassen. Dass die Uneinigkeit zwischen der Bürgerschaft und dem Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock nun dazu führt, dass unser Theater allein im Regen stehen bleibt, ist im höchsten Maße verantwortungslos. Ich erwarte vom Bildungsministerium, dass Schwerin aus der Verweigerungshaltung Rostocks keine Nachteile erwachsen.“
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