Kein neuer Träger für das soziokulturelle Zentrum Speicher 13.08.2013

Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow legt dem Hauptausschuss heute das Ergebnis der Ausschreibung für die Privatisierung des soziokulturellen Zentrums Speicher vor. Danach wurden für den Speicher keine Übernahmekonzepte eingereicht, obwohl es im Ausschreibungszeitraum bis 1.7.2013 vier Gespräche mit Interessenten gab. „Im Verlauf der Gespräche wurde jedoch durch alle Interessenten eine Übernahme des soziokulturellen Veranstaltungszentrums  aus wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen.“
Daher strebt die Stadt nunmehr die Fortführung des Speichers in kommunaler Trägerschaft an, will aber die Zuschüsse u.a. durch Anhebung der Eintrittspreise reduzieren. Der kommunale Zuschuss soll von derzeit 199.000 Euro auf 143.000 Euro jährlich sinken. Mit der Privatisierung hatte die Stadt  eine Zuschussreduzierung auf 50.000 Euro jährlich angestrebt.
„Dies war aber nicht umsetzbar. Ich plädiere daher für die  Aufrechterhaltung des kulturellen und künstlerischen Angebotes dieser etablierten Kultureinrichtung in kommunaler Trägerschaft“, so die  Oberbürgermeisterin und Kulturdezernentin.
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