Landeshauptstadt saniert Hortgebäude für Heinrich-Heine-Schule 10.09.2013

Die Landeshauptstadt will durch den Umbau von Gebäuden in unmittelbarer Nähe der Heinrich-Heine-Schule die Hortbetreuung für die Schülerinnen und Schüler dieser innerstädtischen Grundschule entscheidend verbessern. „Wir setzen damit eine Forderung der Stadtvertretung zur Verbesserung der Hortplatzversorgung in Übereinstimmung mit der  Schulentwicklungs- und Kitabedarfsplanung für die Innenstadt um. Gleichzeitig bekommt die Heine-Schule mit der Auslagerung des Horts dringend benötigte Unterrichtsräume zur schulischen Weiterentwicklung und kann auf weiter steigende Schülerzahlen reagieren. Die Debatte um Doppelbelegung von Klassenräumen für Hort und Schule hat damit ein Ende“, so Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow.

Laut Beschlussvorlage, die heute erstmals im Hauptausschuss beraten wird, soll das Zentrale Gebäudemanagement in der Werderstraße 66 – 70 durch Umbau und Sanierung der bestehenden Gebäude insgesamt 198 Hortplätze und damit 22 mehr als bisher für die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Grundschule schaffen. Die Baumaßnahme kostet 3,2 Millionen Euro (mit Grundstück 3,6 Millionen Euro) und soll aus Städtebaufördermitteln gefördert  werden. Betrieben wird der Hort der Heinrich-Heine-Schule weiterhin durch die städtische Kita gGmbH, die die sanierten Räume dauerhaft anmieten wird. Der Schulhof der Heinrich-Heine-Schule kann nach Aufnahme des Hortbetriebes zum Schuljahr 2014/15 auch von den Hortkindern als Frei- und Bewegungsfläche mitgenutzt werden.

Es wurden verschiedene Standortaltnativen geprüft. Insbesondere aus städtebaulicher Sicht, dem Einsatz von Fördermitteln und den Eigentumsverhältnissen wurde den Gebäuden Werderstr. 66 und 68 zuzüglich der Freifläche Werderstr. 70 der Vorzug gegeben. Das von der EGS erarbeitete bauliche  Konzept für den Hort hat ergeben, dass eine Sanierung der Häuser mit einem Kostenaufwand von rd. 3,2 Mio. Euro aus wirtschaftlicher und städtebaulicher Sicht die Vorzugsvariante vor einem Neubau ist. Die Stadtvertretung soll in der November-Sitzung über das Vorhaben entscheiden.

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