Kundgebung zum Tag der Arbeit in Schwerin: 30.04.2014

„Mindestlohn ist gut für die Kommunen“
Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow spricht am 1. Mai auf der Kundgebung des DGB zum Tag der Arbeit unter dem Motto „Gute Arbeit – Soziales Europa“.
 „Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro haben wir in der Landeshauptstadt mit großer Erleichterung aufgenommen. Der Mindestlohn ist kommunalfreundlich, weil er bedeutet, dass Menschen, die den ganzen Tag arbeiten gehen, künftig auch von ihrer Arbeit leben können. Sie müssen ihren Lohn nicht länger von  der Kommune aufstocken lassen. Das entlastet  unsere kommunalen Haushalte. ,Gute Arbeit und Soziales Europa’ heißt aber auch, dass Tarifverträge und soziale Standards gesichert werden, dass Tariflöhne von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wie z.B. im öffentlichen Dienst notfalls mit dem Streikrecht erkämpft werden und dass sie von den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern eingehalten werden. Das natürlich auch für die öffentliche Auftragsvergabe. Als Kommune haben wir darauf zu achten, dass Auftragnehmer Tariflöhne, Sozial- und Umweltstandards einhalten – und das europaweit. Dafür lohnt es sich, am 25. Mai zur Wahl zu gehen und demokratisch zu wählen.“
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