Schutzmasken werden an Schweriner Pflegeheime verteilt 02.04.2020

Schutzkleidung © Landeshauptstadt Schwerin/Alexander Schulz

Eine erste Lieferung des Bundes ist in Schwerin eingetroffen. Alle Schweriner Pflegeheime erhalten aus dieser Lieferung des Bundes eine Notfallversorgung von je 20 FFP2-Masken. Dr. Stephan Jakobi, Leiter des Fachdienstes Feuerwehr und Rettungsdienst erklärt: „Damit können die Einrichtungen bei einem plötzlich auftretenden Fall den Schutz des Personals aufrecht erhalten sowie die Betreuung und Versorgung fortsetzen.“ Weitere Schutzmaterialien wie Handschuhe und Händedesinfektionsmittel halten die Einrichtungen selbst vor.

Für die ambulanten Pflegedienste wird gestaffelt nach Größe, eine kleinere Anzahl an Mund-Nase-Schutz (25 bis 150 Stück) bereitgestellt, um einer Verbreitung des Virus durch Pflegedienstmitarbeitende vorzubeugen.

Die Stückzahl wird erhöht, sobald weitere Ressourcen verfügbar sind. Zusätzlich wird eine Notfallreserve an FFP2-Masken an zentraler Stelle vorgehalten, um bei einem ambulant zu versorgenden Patienten bzw. einer ambulant zu versorgenden Patientin zielgerichtet die Ausstattung des Pflegedienstes vorzunehmen. Insgesamt werden so 300 Masken und 2.800 Mund-Nasen-Schutz an Pflegeeinrichtungen ausgegeben. Der Helios Klink Schwerin wurden bereits 400 Masken und 4.000 Mund-Nase-Schutz übergeben.

Die ermittelten Bedarfe der Pflegeheime und Pflegedienste wurden zentral durch die Berufsfeuerwehr an den Arbeitsstab des Innenministeriums gemeldet, um so die dortigen Beschaffungsbemühungen zielgerichtet zu unterstützen.

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