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Schwerin bei der Endlagersuche ausgeschieden 28.10.2026

Schwerin kommt als Ort für ein Atommüllendlager nicht in Frage. Diesen Arbeitsstand zur Endlagersuche hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) der Landeshauptstadt am Dienstag offiziell mitgeteilt. Als Bewertungsgrundlage hat die BGE die Mächtigkeit des Wirtsgesteins anhand von Bohrungsdaten ausgewertet.

Den Arbeitsstand veröffentlichte das BGE am Dienstag im BGE Endlagersuche Navigator. Der Navigator enthält neben der Deutschlandkarte, die den Arbeitsstand visualisiert, weitere Informationen, etwa fachliche Begründungen der Entscheidungen. Über die integrierte Suchleiste für Postleitzahlen und Ortsnamen sind Informationen zum Stand der Arbeiten der BGE in der jeweiligen Kommune abrufbar.

Die Endlagersuche in Deutschland ist ein wissenschaftsbasiertes, transparentes und partizipatives Verfahren, das im Standortauswahlgesetz (StandAG) gesetzlich verankert ist. Ziel ist es, einen Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle für eine Million Jahre zu finden.

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