Mona Sojaland ist Spezialist für Milchersatzgetränke auf pflanzlicher Basis von Soja, Reis, Hafer, Dinkel, Mandel, Kokos und Nüssen. Bereits seit 25 Jahren ist das Schweriner Unternehmen im Gewerbegebiet „Am Fährweg“ am Markt. Wirtschaftsdezernent Bernd Nottebaum informierte sich gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung im Gespräch mit Werkleiter Nils Lange über die aktuelle Entwicklung im Unternehmen. 63 Mitarbeitende sind am Standort beschäftigt, davon 28 in der Produktion. Der Standort in der Otto-Hahn-Straße wurde 2018 umfangreich erweitert. Es entstand ein neues Rohstofflager und Logistikzentrum mit Büro- und Sozialräumen Damit verdoppelte sich die Produktionsfläche des Werkes. Später kam noch eine Abwasserbehandlungsanlage hinzu.
Vier Abfüllanlagen sind in Betrieb. In Einliter- und Halbliter Tetrapacks werden die Drinks abgefüllt und verpackt. Sie liegen voll im Trend und gelangen in die Regale von Supermärkten und Discountern in ganz Europa, Großbritannien und Skandinavien. „Die Nachfrage nach gesundheitsbewussten Produkten ist groß. Vegane Milchalternativen finden einen breiteren Absatz“, weiß Werkleiter Nils Lange. In Schwerin werden die hauseigenen Marken Joya und Natumi sowie zahlreiche Eigenmarken von namhaften Handelsketten hergestellt. Die Produkte werden aber auch weltweit erfolgreich vertrieben.
