Auf den Spuren Mecklenburgs

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Auf den Spuren Mecklenburgs

Begeben Sie sich auf die Spurensuche Mecklenburgs. Der Künster Carl Malchin (1838 – 1923) gilt als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei. Wie kein Zweiter hat er sich der Natur Mecklenburgs und seinem Wohnort Schwerin verschrieben und einzigartige Gemälde kreiert. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Carl Malchin Ausstellung im Staatlichen Museum sowie im im Schleswig-Holstein Haus bis zum 05. Januar 2020 verlängert. Entdecken Sie Schwerin von dieser ganz besonderen Perspektive und freuen Sie sich auf -

 

  • 2 Übernachtungen inkl. Frühstück
  • Eintritt ins Staatliche Museum - Besuch der Ausstellung Carl Malchin
  • Glas Sekt im Museumscafé
  • Eintritt in die Stiftung Mecklenburg im Schleswig-Holstein-Haus
  • ein Abendessen Ihrer Wahl

 


Ich organisiere diese Reise für Sie:  © Andreas Duerst STUDIO 301

Dana Michaelis

Kurzreisen | Pauschalen mit Übernachtungen

kurzreisen@schwerin.info

+49 (0)385 5925271

 

Ihre Reise

2 Übernachtungen inkl. Frühstück

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Preise pro Person in €  ab

Preiskategorie

A

B

C

Im Doppelzimmer

173

148

122

Im Einzelzimmer

237

199

148

Tour-Code

 

Verlängerung möglich!

 

 

 

 
Ihre Übernachtung

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Rundum-Service für Sie. Vom eleganten Altstadthotel bis zum historischen Speicher reicht die Palette unserer Hotelpartner. Bei der Wahl können Sie uns als Experten vor Ort vertrauen. 

Sie entscheiden über die Preiskategorie und wir bieten Ihnen dazu das beste Hotel an. Besondere Wünsche für ihre Unterkunft tragen Sie einfach unten im Anfrageformular ein.

 © mast3r - Fotolia.com
Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs

Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs

Die Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern besitzen

mit annähernd 680 Werken den künstlerischen Nachlass des Malers,  
bestehend aus Zeichnungen, Ölskizzen und Gemälden.

Carl Malchins großes Verdienst ist es die Pleinairmalerei, das Skizzieren der Natur mit Ölfarben im Freien, erfolgreich auf Norddeutschland übertragen zu haben. Vorbild hierfür war ihm die französische Schule von Barbizon, die mit eindrücklichen Werken von Malern wie Jules Dupré, Charles Daubigny oder Théodore Rousseau ebenfalls in der Ausstellung vorgestellt wird.

Malchins an der heimischen Landschaft und den einfachen Menschen interessierte Malerei war etwas gänzlich Neuartiges im Land:
Erstmals erhob ein Künstler das alltägliche Leben der Bevölkerung Mecklenburgs zum Inhalt seiner Kunst. Aus kleinformatigen, rasch hingeworfenen Studien entwickelte Malchin im Atelier seine zum Großformat tendierenden Darstellungen des mecklenburgischen Lebens. Sein hohes handwerkliches und malerisches Können ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit der als Realismus bezeichneten Landschaftsmalerei der Zeit, die sich die Inszenierung des Einfachen und Unscheinbaren zum Gegenstand machte und in den autonomen Status der Kunst erhob.

Eine Brücke in die Gegenwart schlägt das Projekt „Landinventur“ (www.landinventur.de), das in der Ausstellung zu Gast sein wird. Gemeinsam mit den Menschen im Land möchte das Thünen-Institut
für Regionalentwicklung e.V. aus Bollewick die Einzigartigkeit der mecklenburgischen Dörfer erfahrbar machen und damit dem vorherrschenden Blick auf ländliche Räume ein neues Bild entgegensetzen. Ziel ist es, jedes Dorf in seiner Besonderheit zurück auf die Landkarte zu bringen. Jede/r kann und soll mithelfen, indem er sein Wissen über das eigene Dorf eingebringt, entweder online oder direkt in der Ausstellung.

Eine eigens der Ausstellung gewidmete Website gibt seit dem 6. Mai detailliert Einblicke in die einzelnen Themen der Ausstellung.
Auf carlmalchin.museum-schwerin.de ist ein Blick hinter die Museumskulissen möglich: anhand eines Zeitstrahls kann nachvollzogen werden, wie eine Ausstellung vorbereitet wird.


 

Carl Malchin, Warnkenhagen an der Ostsee, 1890 © © Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Foto G. Bröcker
Eintritt in das Staatliche Museum (Winterarrangements November bis März oder auf Anfrage)

Eintritt in das Staatliche Museum (Winterarrangements November bis März oder auf Anfrage)

Die kunstsinnigen Herzöge legten den Grundstein für eine der größten Sammlungen niederländischer und flämischer Malerei in Europa. Mit dem Bau des Staatlichen Museums schufen Sie zudem ein wundervolles Museumsgebäude, das selbst schon einen Besuch wert ist. Auch Freunde moderner Kunst kommen hier auf ihre Kosten, denn im 2016 eröffneten Anbau beherbergt das Museum ebenfalls wahre Größen der Kunstszene. Allen voran Werke von Günther Uecker. Kunstgenießer können im Museumscafé "Kunstpause" eine solche einlegen und sich stärken: Es gibt viel mehr zu sehen als an einem Tag zu schaffen ist.

 © Staatliches Museum/Michael Setzpfand
Glas Sekt im Museumscafé

Glas Sekt im Museumscafé

Genießen Sie ein Glas Sekt zur Begrüßung im Café des Staatlichen Museums.

Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt

Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt

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