§ORTSRECHT

Informationen zum Coronavirus

© SIS

Stand: Dienstag, 24. November 2020, 15.00 Uhr

Aktuelle Lage in Schwerin
Fälle insgesamt 351
Aktuell Infizierte 76
Veränderung zum Vortag +0
7-Tage-Inzidenz/100.000 Einwohner * gelbe Ampel
Genesene 271
Hospitalisierte 9
Todesfälle 4

* Die 7-Tage-Inzidenz für die Landeshauptstadt Schwerin wird täglich durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGuS)  ermittelt. Die Zahl entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Schwerin jetzt wieder in der gelben Ampelphase

 © Davizro Photography

Mit sieben Neuinfektionen am Dienstag ist Schwerin jetzt mit weniger als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen wieder in der gelben Ampelphase nach der Corona-Ampel MV. Vier Neuinfektionen betreffen Kontaktpersonen, die sich bereits in Quarantäne befanden und keine neuen Infektionsketten auslösen. Drei Fälle wurden von Hausärzten gemeldet, die symptomatische Patienten behandelt und getestet hatten. Bei zwei von diesen Fällen mit Symptomatik hatten die positiv getesteten Personen Deutsch-Kurse bei privaten Bildungsträgern besucht. Die anderen Kursteilnehmer und Lehrkräfte gelten jeweils als direkte Kontaktpersonen. Für sie hat das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.

Anlass zur Sorge gibt auch die Infektion einer Lehrerin aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim. Die Lehrerin hatte auch in drei Klassen an der Nils-Stensen-Schule unterrichtet. Alle betroffenen Schüler einer 6., 7. und 11. Klasse gelten als direkte Kontaktpersonen und werden am Mittwoch auf das Corona-Virus getestet.

Die Gesamtzahl der Infektion seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 351, abzüglich der 271 Genesenen und vier Verstorbenen gibt es derzeit 76 aktive Infektionen. Neun Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Für die 33 Kontaktpersonen in der Kita „Villa Traumland“ endet heute um 24 Uhr die Quarantäne. Damit können die beiden Gruppen mit 33 Kindern ab Mittwoch die Einrichtung wieder besuchen. Für die 141 Kinder und 21 Beschäftigte der Kita „Mosaik“ endet die Quarantäne am 25. November 24 Uhr. Die Kita „Mosaik“ kann ab 26. November wieder öffnen.

Allgemeinverfügungen

Aktuelles im Überblick

Aktuelle Pressemitteilungen

Dienstag, 24. November 2020

Schwerin jetzt wieder in der gelben Ampelphase

Mit sieben Neuinfektionen am Dienstag ist Schwerin jetzt mit weniger als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen wieder in der gelben Ampelphase nach der Corona-Ampel MV. Vier Neuinfektionen betreffen Kontaktpersonen, die sich bereits in Quarantäne befanden und keine neuen Infektionsketten auslösen. Drei Fälle wurden von Hausärzten gemeldet, die symptomatische Patienten behandelt und getestet hatten. Bei zwei von diesen Fällen mit Symptomatik hatten die positiv getesteten Personen Deutsch-Kurse bei privaten Bildungsträgern besucht. Die anderen Kursteilnehmer und Lehrkräfte gelten jeweils als direkte Kontaktpersonen. Für sie hat das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.

Anlass zur Sorge gibt auch die Infektion einer Lehrerin aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim. Die Lehrerin hatte auch in drei Klassen an der Nils-Stensen-Schule unterrichtet. Alle betroffenen Schüler einer 6., 7. und 11. Klasse gelten als direkte Kontaktpersonen und werden am Mittwoch auf das Corona-Virus getestet.

Die Gesamtzahl der Infektion seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 351, abzüglich der 271 Genesenen und vier Verstorbenen gibt es derzeit 76 aktive Infektionen. Neun Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Für die 33 Kontaktpersonen in der Kita „Villa Traumland“ endet heute um 24 Uhr die Quarantäne. Damit können die beiden Gruppen mit 33 Kindern ab Mittwoch die Einrichtung wieder besuchen. Für die 141 Kinder und 21 Beschäftigte der Kita „Mosaik“ endet die Quarantäne am 25. November 24 Uhr. Die Kita „Mosaik“ kann ab 26. November wieder öffnen.

Montag, 23. November 2020

Keine Neuinfektionen am Montag gemeldet

Wie schon in der Vorwoche wurden am Montag in der Landeshauptstadt keine neue Corona-Infektionen gemeldet. Allerdings ist die Zahl zu Wochenbeginn immer geringer als an den folgenden Wochentagen, da Hausärzte und Testzentrum am Wochenende keine Tests vornehmen.  Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 344, abzüglich der 267 Genesenen und vier Verstorbenen gibt es derzeit 73 aktive Infektionen. Acht Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden. Schwerin befindet sich weiter in der orangen Corona-Ampelphase.

Sonnabend, 21. November 2020

Am Sonnabend sieben Neuinfektionen gemeldet

Am Sonnabend wurden in der Landeshauptstadt 7 neue Corona-Infektion gemeldet. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 344, abzüglich der 267 Genesenen und vier Verstorbenen gibt es derzeit 73 aktive Infektionen. Acht Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden. Für Schwerin gilt weiterhin die orangene Ampel. Unter den Neuinfektionen sind Kontaktpersonen aber auch wieder einige von Hausärzten positiv getestete Schweriner, die sich in ärztliche Behandlung begeben hatten.

Freitag, 20. November 2020

Am Freitag sechs Neuinfektionen / Kita „Mosaik“ kann am 26. November wieder öffnen

Am Freitag wurden in der Landeshauptstadt 6 neue Corona-Infektionen gemeldet. Bei den Neuinfektionen handelt es sich um vier Bewohner der Erstaufnahmestelle des Landes in Stern Buchholz, um eine Kontaktperson, die bereits in Quarantäne war und einen Einzelfall, der über den Hausarzt aufgrund von Krankheitssymptomen getestet wurde.  Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 337. Derzeit gelten 267 Schwerinerinnen und Schweriner als genesen, 4 sind verstorben. Damit gibt es nur noch 66 aktive Infektionen. Sieben Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt.

Gute Nachrichten für 141 Kinder und 21 Beschäftigte der Kita „Mosaik“. Das Gesundheitsamt beendet die Schließung der Kita zwei Tage früher als ursprünglich geplant. Die Aufhebung der Schließungs- bzw. der Quarantäneanordnung erfolgt wiederum per Allgemeinverfügung. Die betroffenen Eltern und Beschäftigten erhalten kein gesondertes Schreiben des Gesundheitsamtes.

Die Kita „Mosaik“ kann demnach bereits ab 26. November wieder öffnen. „Die Schließung war erforderlich, da sich der Ausbruch in der Einrichtung nach einer zweiten Infektion einer Erzieherin und zweier Kinder am 12. November nicht mehr genau begrenzen ließ. Die Quarantäneanordnung war zu diesem Zeitpunkt vom schlechtesten Szenario ausgehend bemessen. Zwei weitere Verdachtsfälle bei Erzieherinnen, die zum damaligen Zeitpunkt Krankheitssymptome gezeigt hatten, erwiesen sich als nicht Corona-positiv.

Deswegen kann die Schließung jetzt zwei Tage eher aufgehoben werden. Es sind keine neuen Infektionen aufgetreten, die offensichtlich mit Kindern oder Mitarbeiterinnen der Kita in Verbindung gebracht werden können“, sagt die zuständige Kinder- und Jugendärztin des Gesundheitsamtes Dr. Beate Kloesel. Die Quarantäne für alle Kontaktpersonen endet am 25. November um 24 Uhr.

Aus ähnlichen Gründen können auch die beiden Gruppen in der Kita „Villa Traumland“ schon am 25. November wieder die Einrichtung besuchen. Ihre Quarantäne endet am 24. November 24 Uhr. Auch hier erlässt das Gesundheitsamt eine entsprechende Allgemeinverfügung.

Donnerstag, 19. November 2020

Vierter Todesfall /Am Donnerstag sieben Neuinfektionen gemeldet

Am Donnerstag wurden in der Landeshauptstadt 7 neue Corona-Infektionen gemeldet. Bei den Neuinfektionen handelt es sich überwiegend um Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren und Einzelfälle, die über Hausärzte gemeldet wurden. Eine Neuinfektion betrifft einen Mitarbeiter des Malteser Hilfswerks, der in der Erstaufnahmestelle des Landes in Quarantäne befindliche Bewohner betreut. Ein weiterer Fall ist in einem Deutschkurs eines Bildungsträgers aufgetreten. Für die 11 Kursteilnehmer und die Kursleiterin ordnete das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne an. Auch ein weiterer Todesfall ist zu beklagen. Es handelt sich um eine 80-jährige Schwerinerin, die bereits seit längerer Zeit im Klinikum behandelt werden musste. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 331. 250 Schwerinerinnen und Schweriner gelten als genesen, 4 sind verstorben. Damit gibt es nur noch 77 aktive Infektionen. Sieben Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Mittwoch, 18. November 2020

Am Mittwoch nur fünf Neuinfektionen gemeldet

Am Mittwoch wurden in der Landeshauptstadt 5 neue Corona-Infektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 324, abzüglich der 205 Genesenen und drei Verstorbenen gibt es derzeit 116 aktive Infektionen. Zehn Erkrankte werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt. Schwerin ist kein Risikogebiet mehr, die Corona-Ampel steht weiterhin auf orange. Unter den Neuinfektionen sind ein Ehepaar und ein junger Mann, die sich beim Hausarzt aufgrund von Krankheitssymptomen in Behandlung begeben hatten, eine Patientin, die bei der stationären Aufnahme in den Helios-Kliniken positiv getestet wurde und eine bereits in Quarantäne befindliche Kontaktperson.

Dienstag, 17. November 2020

Am Dienstag 12  Neuinfektionen in Schwerin / Schulabschlussklassen der VHS können weitergeführt werden

Am Dienstag ist die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen in der Landeshauptstadt wieder gestiegen: Es wurden insgesamt 12 Neuinfektionen gemeldet, zwei weniger als am Dienstag der Vorwoche. Schwerin ist kein Risikogebiet mehr, befindet sich jedoch noch in der orangen Corona-Ampelphase. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 319, abzüglich der 201 Genesenen und drei Verstorbenen gibt es derzeit 115 aktive Infektionen. Zehn Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Fünf der Neuinfektionen waren Einzelinfektionen, die von Hausärzten gemeldet wurden, bei denen sich Erkrankte in Behandlung begeben hatten. Weitere Infektionen betreffen Kontaktpersonen, die sich bereits in häuslicher Quarantäne befanden, darunter drei neue Fälle im Umfeld des Hospizes Schwerin. In der stationären Hospiz-Einrichtung betreuen palliativmedizinisch geschulte Mitarbeiter und ehrenamtliche Hospizhelfern sterbenskranke Menschen. Seit dem Bekanntwerden zweier Infektionen in der vergangenen Woche, die eine Mitarbeiterin und eine Bewohnerin betreffen, wird dort nur noch unter Vollschutz gearbeitet. Für Kontaktpersonen ist Quarantäne angeordnet, jedoch hat das Gesundheitsamt entschieden, die Einrichtung nicht zu schließen. Auch Besuche von Angehörigen sind unter Beachtung der Hygieneauflagen weiterhin möglich.

 Eine am Wochenende bekannt gewordene Corona-Infektion aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg hat in einer Schulabschluss-Klasse der Volkshochschule Schwerin zu Quarantänemaßnahmen geführt. In Abstimmung zwischen den Gesundheitsämtern Nordwestmecklenburg und Schwerin wurden noch am Wochenende sieben Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin als direkte Kontaktpersonen einer positiv getesteten Schülerin ermittelt. Alle befinden sich seit dem Wochenende in häuslicher Quarantäne. Nach Bekanntwerden des positiven Testergebnisses am Samstag hatte die Schülerin umgehend die Schulleitung darüber informiert. „Das Verhalten unserer Schülerin war umsichtig und beispielhaft. Durch ihr schnelles Handeln konnte das Gesundheitsamt bereits am Wochenende die unmittelbaren Kontaktpersonen der Schülerin ermitteln und die Infektionskette unterbrechen“, sagt die Leiterin der Volkshochschule Susanne Kapellusch. Da es sich bei der Infektion um einen Einzelfall handelt und Kontaktpersonen noch am Wochenende isoliert werden konnten, läuft der Schulbetrieb für die übrigen Schülerinnen und Schüler weiter. Das zugrundeliegende Hygienekonzept beinhaltet neben dem Lüften der Klassenräume alle 20 Minuten auch eine Reduzierung der Schülerzahl in den Klassenverbänden, so dass ein Abstand von mindestens 1,50 Metern zwischen den Schülerinnen und Schülern gewährleistet wird.

Montag, 16. November 2020

Am Montag keine Neuinfektionen in Schwerin / Schließung der Kinder- und Jugendtreffs bis Monatsende verlängert

Wie schon in der Vorwoche wurden am Montag in der Landeshauptstadt keine neue Corona-Infektionen gemeldet. Allerdings ist die Zahl zu Wochenbeginn immer geringer als an den folgenden Wochentagen, da Hausärzte und Testzentrum am Wochenende keine Tests vornehmen.  Am Sonntag hatten die Helios-Kliniken zwei Neuinfektionen an das Gesundheitsamt gemeldet. Es handelte sich zum einen um eine Kontaktperson, zum anderen um eine Frau aus der Erstaufnahmestelle des Landes in Stern Buchholz, die zur Entbindung ins Klinikum aufgenommen wurde. Leider wurde am heutigen Tag auch ein weiterer Todesfall gemeldet. Es handelt sich um einen 84-jährigen Schweriner, der wegen anderer schwerer Vorerkrankungen im Klinikum behandelt wurde.

Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 307, abzüglich der 196 Genesenen und drei Verstorbenen gibt es derzeit 108 aktive Infektionen. Neun Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden. Schwerin ist kein Risikogebiet mehr, befindet sich aber weiter in der orangen Corona-Ampelphase.

Kinder- und Jugendtreffs in der Landeshauptstadt bleiben auch in den kommenden zwei Wochen geschlossen und dürfen nur noch Outdoor-Aktivitäten anbieten. Sporthallen bleiben in der Landeshauptstadt bis Ende November geschlossen. Für den Freizeitsport von Kindern und Jugendlichen sind weiterhin nur die Sportplätze geöffnet, auf denen die Kinder in kleinen Gruppen und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln Sport treiben können. Die Schwimmhalle ist weiterhin nur für das das Schulschwimmen geöffnet.

Samstag, 14. November 2020

Keine neuen Infektionen in der Kita "Traumland"/IGS Bertolt Brecht nimmt Schulbetrieb am Montag wieder auf

Am Sonnabend wurden in der Landeshauptstadt 4 neue Corona-Infektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 305, abzüglich der 192 Genesenen und zwei Verstorbenen gibt es derzeit 101 aktive Infektionen. Acht Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken. Schwerin ist damit kein Risikogebiet mehr.

Unter den Neuinfektionen ist eine Kontaktperson, die sich bereits in häuslicher Quarantäne befand, ein weiterer Fall aus der Erstaufnahmestelle des Landes in Stern Buchholz, ein Reiserückkehrer und ein Zufallsbefund bei einer betriebsmedizinischen Untersuchung.

Die Ergebnisse der 33 Kontaktpersonen, die im Zusammenhang mit einer Infektion in der Kita „Traumland“ getestet wurden, waren durchweg negativ. Die Kontaktpersonen, darunter 31 Kinder, befinden sich weiternin in häuslicher Quarantäne.

Nach dem Ende der Quarantäne für die etwa 630 Schüler und 64 Lehrkräfte an der IGS Bertolt Brecht beginnt dort am Montag wieder der reguläre Schulbetrieb.  

 

Freitag, 13. November 2020

Am Freitag nur fünf Neuinfektionen gemeldet
33 Kontaktpersonen in der Kita „Traumland“ getestet

Am Freitag wurden in der Landeshauptstadt 5 neue Corona-Infektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 301, abzüglich der 192 Genesenen und zwei Verstorbenen gibt es derzeit 107 aktive Infektionen. Sieben Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die 7-Tage-Inzidenz ist weiter auf 40,8 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Schwerin ist damit kein Risikogebiet mehr.

Unter den Neuinfektionen sind vier Kontaktpersonen, die sich bereits in häuslicher Quarantäne befanden, darunter auch zwei Kinder aus der Kita „Mosaik“. Auch in der Erstaufnahmestelle des Landes in Stern-Buchholz hat es neue Neuinfektion gegeben.

Das Gesundheitsamt hat am Freitag 33 Kontaktpersonen zu der infizierten Mitarbeiterin der Kita „Traumland“ getestet. Die Ergebnisse werden für Sonnabend erwartet.

Donnerstag, 12. November 2020

Neun Neuinfektionen in Schwerin
Kita „Mosaik“ muss zwei Wochen schließen

Am Donnerstag wurden in der Landeshauptstadt 9 neue Corona-Infektion gemeldet und damit weniger als am Donnerstag der Vorwoche. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 296, abzüglich der 181 Genesenen und zwei Verstorbenen gibt es derzeit 113 aktive Infektionen. Acht Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 43,9 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Schwerin ist damit kein Risikogebiet mehr.

Unter den Neuinfektionen sind vier Kontaktpersonen, die sich bereits in häuslicher Quarantäne befanden, ein vom Hausarzt positiv getesteter Schweriner und eine Infektion, die bei einer Testung vor einer geplanten stationären Aufnahme ins Krankenhaus festgestellt wurde. Zwei Neuinfektionen betreffen polnische Arbeitnehmer einer Tiefbaufirma, in der alle 13 Kontaktpersonen in 14-tägige Quarantäne geschickt wurden.

Auch in der Kita „Mosaik“ hatte eine weitere Erzieherin am heutigen Tag ein positives Testergebnis. Damit gelten fast alle 18 Erzieherinnen und weitere Kinder der Einrichtung als direkte Kontaktpersonen.  Die Testergebnisse der am heutigen Donnerstag getesteten 28 Kontaktpersonen des ersten Infektionsfalles liegen noch nicht vor. Da sich der Ausbruch in der Einrichtung inzwischen nicht mehr genau begrenzen lässt, wurde vom Gesundheitsamt die Schließung der Kita bis zum 27. November 2020 verfügt. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde am heutigen Abend unter www.schwerin.de veröffentlicht.  Nun gilt für alle 140 in der Einrichtung betreuten Kinder und alle Mitarbeiter*innen die 14-tägige Quarantäne.

Eine Infektion wurde am heutigen Tag auch für die Kita „Traumland“ gemeldet. Hier wurde eine im Landkreis Nordwestmecklenburg wohnhafte Mitarbeiterin positiv getestet. Das Gesundheitsamt ermittelte 33 Kontaktpersonen, darunter 31 Kinder, die am Freitag getestet werden sollen. Die Ergebnisse werden für Sonnabend erwartet.

Mittwoch, 11. November 2020


Am Mittwoch nur vier Neuinfektionen gemeldet
Stadt prüft rechtliche Mittel im Nachgang der Querdenker-Spontandemonstration

 Am Mittwoch wurden in der Landeshauptstadt nur vier neue Corona-Infektion gemeldet und damit weniger als am Mittwoch der Vorwoche. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 287, abzüglich der 176 Genesenen und zwei Verstorbenen gibt es derzeit 109 aktive Infektionen. Sieben Erkrankte müssen derzeit stationär im Krankenhaus behandelt werden. Schwerin ist weiterhin Risikogebiet. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 45 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken.

Eine infizierte Person arbeitet in der Kita „Mosaik“. 28 Kinder sowie Erzieherinnen und Erzieher der Einrichtung werden deshalb morgen getestet. Kinder aus Gruppen, die keinen Kontakt mit der Erzieherin hatten, werden weiter in der Kita betreut.

Im Nachgang an die Spontandemonstration der Querdenker-Aktivisten am 10. November auf dem Bertha-Klingberg-Platz prüft die Stadt, rechtliche Mittel einzulegen. Oberbürgermeister Rico Badenschier: „Mit der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Schwerin zur Teilnahme an der Demonstration bekommt eine Minderheit einen großen medialen Raum. Das ist sehr bedauerlich. Zum Glück agiert die Mehrheit der Bevölkerung vernünftig. Dafür bin ich auch außerordentlich dankbar.“

Die Landeshauptstadt prüft derzeit, ob eine Beschwerde gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schwerin Aussicht auf Erfolg hat. „Die Versammlungsfreiheit ist grundgesetzlich verbrieft und somit ein Grundpfeiler der Demokratie. Wir sind daher im steten Austausch mit Versammlungsleitern, um Demonstrationen jeglicher Art zu ermöglichen. Versammlungen müssen aber den geltenden Corona-Regeln entsprechen, um das Infektionsrisiko gering zu halten“, erklärt der Oberbürgermeister weiter.  Deswegen wurden zwei andere Eilversammlungen, welche von Bürgern aus Mecklenburg-Vorpommern angemeldet wurden, unter Auflagen genehmigt.

Aus Sicht der Stadt ist es unverständlich, warum das Gericht festgestellt hat, dass die Beschwerdeführer zur Teilnahme an Demonstrationen in das Bundesland einreisen dürfen. Wir als Stadt haben Ihnen das zu keiner Zeit verboten, sondern lediglich deren Spontandemonstration untersagt. Im Nachgang ist es schwierig, rechtliche Mittel gegen eine aus Sicht der Stadt falsche Entscheidung einzulegen. Insofern gilt es, dem OVG deutlich zu machen, dass sich die gestrigen Ereignisse mit hoher Wahrscheinlichkeit in der näheren Zukunft wiederholen können. Damit lässt sich das städtische Bedürfnis begründen, kurzfristig die Haltung des OVG zu erfahren.

 

 

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Einreise nach MV aus einem Auslands-Risikogebiet

Wer sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet im Ausland aufgehalten hat, muss sich nach der Einreise in Mecklenburg-Vorpommern in Quarantäne begeben. Dies gilt schon dann, wenn das Gebiet im Zeitraum der letzten 14 Tage des Aufenthalts ein Risikogebiet war, also unabhängig davon, ob es zum Zeitpunkt der Ausreise aktuell noch ein Risikogebiet war oder nicht.

Begeben Sie sich in diesem Fall nach Ihrer Einreise auf direktem Weg nach Hause bzw. in Ihre Urlaubsunterkunft. Informieren Sie das örtliche Gesundheitsamt über Ihre Einreise oder Rückreise nach Mecklenburg-Vorpommern aus einem Risikogebiet im Ausland.

Beachten Sie, dass es Ihnen in dieser Zeit insbesondere nicht gestattet ist:

  • Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören;
  • Schulen, Kindertages­einrichtungen und Kindertages­pflegestellen zu betreten;
  • die Wohnung/das Haus zu verlassen (zum Beispiel für die Arbeit, Einkäufe oder andere Erledigungen)

Es besteht die Pflicht einen ersten Test auf COVID-19 vornehmen zu lassen. Sofern dieser nicht bereits am Flughafen oder in einem Testzentrum an der Grenze erfolgt ist, informiert Sie Ihr Gesundheitsamt über die dafür nötigen Schritte. Die Quarantäne kann durch die zuständige Behörde beendet werden, wenn Sie 5 bis 7 Tage nach der Ein- oder Rückreise erneut negativ getestet werden.

Sobald Symptome auftreten, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen, haben Sie die zuständige Gesundheits­behörde hierüber unverzüglich zu informieren.

Quelle: Staatskanzlei MV

Tagesausflüge nach Mecklenburg-Vorpommern

Nein, das ist derzeit leider nicht möglich.

Kontaktbeschränkungen

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes, jedoch mit maximal 10 Personen gestattet.
Zusammenkünfte von Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie in privaten Einrichtungen sind verboten. Zusammenkünfte aus familiären Anlässen in der privaten Häuslichkeit und in privaten Einrichtungen und ähnlichen nicht öffentlich zugänglichen Bereichen sind für einen Teilnehmerkreis von Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes zulässig, jedoch insgesamt auf maximal 10 Personen beschränkt. Es besteht die Pflicht, die Auflagen aus Anlage 42 der Corona-Landesverordnung MV vom 31. Oktober 2020 einzuhalten.

Beherbergung (Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze etc.)

Betreibern von Beherbergungsstätten gemäß § 2 Absatz 1 Beherbergungsstättenverordnung Mecklenburg-Vorpommern, wie zum Beispiel Hotels und Pensionen, und von vergleichbaren Angeboten, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie privaten und gewerblichen Vermietern von Ferienwohnungen und vergleichbaren Angeboten, wie zum Beispiel Homesharing, ist es untersagt, ab dem 2. November 2020 Personen zu touristischen Zwecken zu beherbergen. Abweichend von Satz 1 können Personen, die bis zum Ablauf des 1. November 2020 angereist sind, bis zum Ablauf des 5. November 2020 beherbergt werden, es sei denn, dass die der Beherbergung zugrundeliegende Buchung nach dem 30. Oktober 2020 erfolgt ist. Im Übrigen besteht die Pflicht, die Auflagen aus Anlage 34 einzuhalten. Das gilt nicht für Personen gemäß § 5 Absatz 3.

Das Verbot in Absatz 1 gilt nicht für Personen, die mit Betreibern von Campingplätzen, Vermietern von Ferienwohnungen und -häusern oder Hausbooten oder vergleichbaren Anbietern bis ein-schließlich 31. August 2020 einen Vertrag über mindestens sechs Monate für das Jahr 2020 und 2021 abgeschlossen haben sowie nicht für Personen, die Eigentümer oder Erbbauberechtigte oder Pächter eines auf dem Gebiet des Landes Mecklenburg-Vorpom-mern liegenden Grundstücks, Kleingartens oder Bootseigner mit Liegeplatz in Mecklenburg-Vorpommern sind. Diese Personen können sich von im selben Haushalt lebenden Personen begleiten lassen.

Gaststätten, Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen

Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Hierunter fallen auch Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen. Die Belieferung, die Mitnahme und der Außer-Haus-Verkauf sind weiterhin in der Zeit 06:00 bis 23:00 Uhr möglich. Es besteht die Pflicht, die Auflagen aus Anlage 31 einzuhalten. Nicht öffentlich zugängliche Kantinen von Betrieben bleiben geöffnet. Es besteht die Pflicht, die Auflagen aus Anlage 31a der Corona-Landesverordnung MV vom 31. Oktober 2020 einzuhalten.

Einzelhandel

Einkaufszentren, Wochenmärkte, Groß- und Einzelhandelbetriebe bleiben geöffnet. Es gelten jedoch verschärfte Hygiene-Auflagen nach Anlage 1 der Corona-LVO.

Betriebe im Bereich der Körperpflege

Einkaufszentren, Wochenmärkte, Groß- und Einzelhandelbetriebe bleiben geöffnet. Es gelten jedoch verschärfte Hygiene-Auflagen nach Anlage 1 der Corona-LVO.

Freizeiteinrichtungen & Kinos

Freizeiteinrichtungen, Kinos, Spielhallen, Wettannahmestellen, Messen oder Ähnliches sind geschlossen bzw. finden nicht statt.

Spielplätze

Spielplätze bleiben auch weiterhin unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln geöffnet.

Trauungen

Trauungen können mit maximal 10 Personen (exkl. Standesbeamte) stattfinden.

Beisetzungen

Beisetzungen können mit maximal 20 Personen stattfinden.

Kulturelle städtische Einrichtungen

Ab heute bleiben auch in Schwerin die städtischen Kultureinrichtungen wie das soziokulturelle Zentrum „Der Speicher“ und das Schleswig-Holstein-Haus bis Ende November 2020 geschlossen. Die für den November im Speicher geplanten Veranstaltungen werden verschoben. Alle für den November geplanten Lesungen der Schweriner Literaturtage wurden abgesagt. Bereits erworbene Eintrittskarten können an der Vorverkaufskasse zurückgegeben werden.
Die Sternwarte und das Planetarium bleiben für angemeldete Schulklassen geöffnet. Öffentliche Vorführungen finden bis auf Weiteres nicht statt. Das Volkskundemuseum in Mueß hat bereits am 31. Oktober seine Saison beendet. Zum Spazierengehen bleibt das Außengelände geöffnet.
Das Kulturinformationszentrum ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung für persönliche Vorsprachen geöffnet.

Sternwarte

Die Sternwarte und das Planetarium bleiben für angemeldete Schulklassen geöffnet. Öffentliche Vorführungen finden bis auf Weiteres nicht statt. Das Volkskundemuseum in Mueß hat bereits am 31. Oktober seine Saison beendet. Zum Spazierengehen bleibt das Außengelände geöffnet.

Stadtbibliothek & Stadtarchiv

Die Einrichtungen der Stadtbibliothek (Hauptbibliothek Klöresgang, Stadtteilbibliotheken in Lankow und in Neu Zippendorf) bleibt bis auf Weiteres für die Ausleihe und Rücknahme von Medien geöffnet. Mit dem mobilen Medienservice haben Nutzerinnen und Nutzer der Stadtbibliothek darüber hinaus immer dienstags und donnerstags in der Zeit von 10:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr die Möglichkeit, Medien zu bestellen und Mitarbeiter*innen der Festspiele MV liefern Ihnen Ihre Wunschmedien direkt nach Hause. Einfach anrufen 5901938 eine E-Mail an stadtbibliothek@schwerin.de senden. Es ist auch möglich, nur den Abholservice von entliehenen Medien in Anspruch zu nehmen. Geplante Veranstaltungen für den November wie beispielsweise Führungen oder Lesungen für Schulklassen oder Kita-Gruppen finden nicht statt. 

Das Stadtarchiv hat weiterhin geöffnet. Es gelten die Hygiene- und Abstandsregeln.

Musikschulen

Entsprechend der Landesverordnung sollen die Angebote der Musikschulen für Kinder- und Jugendliche erhalten bleiben. Um die Kontaktbeschränkungen auch hier sinnvoll anzuwenden wird jedoch der Unterricht am Konservatorium in der Puschkinstraße 6 für Kinder und Jugendliche auf den Einzelunterricht beschränkt. Es wird angestrebt, den Unterricht möglichst online anzubieten. Alle geplanten Veranstaltungen und Konzerte des Konservatoriums bis Ende November 2020 werden verschoben bzw. abgesagt.

Volkshochschule

An der Schweriner Volkshochschule werden alle Kurse und Veranstaltungen, mit Ausnahme der Schulabschusskurse im „Campus am Turm“, vorübergehend unterbrochen bzw. der Beginn verschoben. Die Kursleiter*innen und Kursteilnehmer*innen werden umgehend darüber informiert, sobald die Kurse fortgesetzt werden bzw. Veranstaltungen wieder stattfinden können. Aktuelle Informationen dazu unter www.vhs-schwerin.de.

Zoo

Der Schweriner Zoo darf im Außenbereich weiterhin unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen Besucher*innen begrüßen.

Sporthallen/Sportplätze/Schwimmhallen

Sporthallen bleiben in der Landeshauptstadt bis Mitte November geschlossen. Für den Freizeitsport von Kindern und Jugendlichen sind nur noch Sportplätze geöffnet, auf denen die Kinder in kleinen Gruppen und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln Sport treiben können. Auch die Schwimmhallen schließen ihre Türen für den Publikumsverkehr. Ausgenommen davon ist das Schulschwimmen.

Besuche in Helios Kliniken Schwerin nur noch in Ausnahmefällen

Um den stark steigenden Covid-19-Fallzahlen entgegenzuwirken, sind für die Helios Kliniken Schwerin die Besuchsmöglichkeiten eingeschränkt. Besuche sind nur noch möglich für Partner von werdenden Müttern, Angehörige von palliativ versorgten Patienten, Eltern von Kindern unter 16 Jahren sowie gesetzliche Betreuer. Diese Personen müssen sich wie gewohnt am Haupteingang des Krankenhauses melden. Dort ist es ebenfalls möglich, von Patienten benötigte Kleidung, Hilfsmittel oder ähnliches abzugeben. Alle anderen Besucher werden nicht mehr ins Haus gelassen.

Um weiterhin Kontaktmöglichkeiten zu bieten, können die Patienten kostenlos mit den Telefonen auf ihren Zimmern telefonieren.

Die als Ausnahme genannten Patienten im Haus können für eine festgelegte, nicht wechselnde Besuchsperson einen Besucherausweis ausfüllen. Dieser muss von der Besuchsperson am Haupteingang vorgezeigt werden.

Bürgertelefone
Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium

montags bis donnerstags
08:00 bis 18:00 Uhr

freitags
08:00 bis 12:00 Uhr

Tel.: 030 346 465 100

Zentrales Bürgertelefon der Landesregierung MV

montags bis freitags                  
08:00 bis 17:00 Uhr

Samstags & sonntags                 
10:00 bis 14:00 Uhr


Tel: 0385 588-11311
Bürgertelefon der Stadtverwaltung Schwerin zu allgemeinen Fragen/Terminvergabe Testzentrum

montags, dienstags, donnerstags
09:00 bis 15:00 Uhr

mittwochs, freitags
09:00 bis 13:00 Uhr

Tel.: 0385 545-3333

Infotelefon Wirtschaftsförderung

montags, dienstags, donnerstags
08:00 bis 16:00 Uhr

mittwochs, freitags
08:00 bis 12:00 Uhr

Tel: 0385 545-1653 oder 0385 545-1658

Bürgertelefon des Jobcenters Schwerin

montags bis donnerstags
08:00 bis 14:00 Uhr

freitags
08:00 bis 12:00 Uhr

Tel.: 0385 450-1012

Friedhofsverwaltung

montags bis donnerstags
08:00 bis 16:00 Uhr

freitags
08:00 bis 14:00 Uhr

Tel.: 0385 64 108 11 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rufnummern bei Konflikten Zuhause
Rufnummern bei Konflikten Zuhause
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
08000 116 016
www.hilfetelefon.de
Hilfetelefon Gewalt an Männern
0800 123 9900
www.maennerhilfetelefon.de
Hilfetelefon Schwangere in Not
0800 40 40 020
www.geburt-vertraulich.de
Nummer gegen Kummer - Elterntelefon
0800 111 0550
Kinder- und Jugendtelefon
116 111

 

 

 





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Gemeinsam stärker als Gewalt
Öffnungszeiten des Testzentrums erweitert

Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens weitet die Landeshauptstadt ihre Testkapazitäten aus. Das Testzentrum in der Werderstraße ist wieder Montag bis Freitag täglich in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Die Terminvergabe für das Testzentrum erfolgt über das Bürgertelefon der Stadtverwaltung unter 545-3333. Das Bürgertelefon ist montags, dienstags und donnerstags von 9.00 bis 15.00 Uhr sowie mittwochs und freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr erreichbar.

Krankschreibungen per Telefon wieder möglich

Telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden sind ab sofort aufgrund der Corona-Lage wieder bundesweit möglich. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschusses im Gesundheitswesen (G-BA) am 15. Oktober 2020. Die Regelung soll zunächst bis zum Jahresende gelten. Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, können sich telefonisch bis zu sieben Kalendertage krankschreiben lassen.

Terminvereinbarung für Besuch im Stadthaus weiterhin erforderlich

Termin und Mundschutz sind für Besucher des Stadthauses weiterhin vorgeschrieben: Wer etwas im Stadthaus zu erledigen hat, muss sich vorher um eine Terminvereinbarung kümmern. Termine für zahlreiche Dienstleistungen können über die Terminreservierung unter www.schwerin.de/terminvergabe gebucht werden. Darüber hinaus stellen alle Fachbereiche eine telefonische Erreichbarkeit für Anfragen und Terminreservierungen sicher.

Der Zugang in das Stadthaus ist weiterhin nur über den Haupteingang möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend, wenn ein Termin im Stadthaus wahrgenommen wird. Die Termine im Stadthaus sollten weiterhin möglichst nur von der direkt betroffenen Person wahrgenommen werden. Viele Dienstleistungen kann man inzwischen auch online über das Servicekonto Schwerin auf schwerin.de erledigen.

 

Telefonische Erreichbarkeit:
Montag, Dienstag, Donnerstag 8 - 16 Uhr, Mittwoch und Freitag 8 - 12 Uhr

BürgerBüro

0385 545-1111

Dokumentenservice

0385 545-1772

Ausländerbehörde

0385 545-1805

Für die Ausländerbehörde müssen alle bestehenden Termine neu vereinbart werden.

 

Standesamt

0385 545-1690

Fachdienst Jugend                                                   

0385 545-2000

Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereitschaftsdienst     

0385 545-4444

Wirtschaftsförderung 

0385 545-1653 oder 0385 545-1658

Bauordnung 

0385 545-2542

Fachdienst Umwelt

0385 545-2420

Fachdienst Ordnung   

0385 545-2410

Fachdienst Soziales    

0385 545-2130

Fachdienst Gesundheit

0385 545-2820

Fachdienst Bildung und Sport

0385 545-2010   

Fachdienst Kulturbüro 

0385 59127-33     

Fachdienst Stadtentwicklung und Wirtschaft

0385 545-2613   

Fachdienst Verkehrsmanagement

0385 545-2050

Die Corona-Warn-App: Gemeinsam Corona bekämpfen

 © Bundesregierung

Mehr als 18,7 Millionen Mal wurde die bereits heruntergeladen. Helfen auch Sie mit der Corona-Warn-App mit, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

Warum ist die App so wichtig?

Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.
Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

App herunterladen

Wichtige Informationen für Kontaktpersonen (Kategorie I und II)

Informationen für Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko (Kategorie I)

Die Maßnahmen unseres Gesundheitsamtes zur Eindämmung der Corona-Pandemie zielen vor allem darauf ab, die Infektionsketten durch die Identifizierung von Kontaktpersonen und Infektionsclustern zu unterbrechen und so den Anstieg der Covid-19-Fälle zu bremsen. Als Kontaktperson wird generell eine Person bezeichnet, die Kontakt mit jemandem hatte, der mit dem von Mensch zu Mensch übertragbaren Covid 19-Virus infiziert ist.

Nach den Richtlinien des RKI gelten als Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko (Kategorie I) Menschen, die in engem Kontakt zur infizierten Person stehen oder standen. Die Fallermittler des Gesundheitsamtes kontaktieren diesen Personenkreis im Rahmen der Nachverfolgung der Infektionsketten. Kontaktpersonen ersten Grades erhalten eine amtliche Anordnung und müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko können sein:

  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z. B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt,
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, wie z. B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund-Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.,
  • Personen, die nach Risikobewertung durch das Gesundheitsamt mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen),
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege oder medizinische Untersuchung (≤ 2 m), ohne verwendete Schutzausrüstung.

Kontaktpersonen Kategorie 1 sind angehalten, ihren Gesundheitszustand täglich zu beobachten und sich bei Symptomen wegen eines Abstrichs auf das SarsCov-2 Virus beim Hausarzt oder wenn der Hausarzt keinen Test durchführen oder organisieren kann, beim Gesundheitsamt zu melden.

Verhaltensregeln für Kontaktpersonen mit geringem Infektionsrisiko (Kategorie II)

Kontaktpersonen mit geringem Infektionsrisiko werden in der Regel nicht vom Gesundheitsamt kontaktiert. Dieser Personenkreis hatte in den letzten zwei Wochen Kontakt zu einer Person mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Wer die Corona-Warnapp installiert hat, kann eine Meldung zu dieser Risikobegegnung bekommen. Auf Grund des geringen Infektionsrisikos ist keine Quarantäne erforderlich. Es sollten dennoch individuelle Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden:

  • Minimieren Sie Kontakte zu anderen Personen und halten sich nach Möglichkeit bevorzugt zu Hause auf. Alle anderen Personen der Wohngemeinschaft dürfen ihrer üblichen Beschäftigung nachgehen.
  • Halten Sie nach Möglichkeit in Ihrem Haushalt eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern ein. Eine zeitliche Trennung kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass Sie sich in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhalten. Beim Husten und Niesen Abstand zu anderen halten und wegdrehen; Halten der Armbeuge vor Mund und Nase oder Benutzung eines Taschentuchs, das sofortentsorgt wird. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife und vermeiden das Berühren von Augen, Nase und Mund.
  • Sollten Sie Krankheitssymptome (z.B. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit) oder Fieber entwickeln, kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Haus-/Kinderarzt bzw. den entsprechenden Notdienst. Er kann Sie beraten und ggf. Weitergehendes veranlassen.
  • Sollten Sie ärztliche Hilfe benötigen, informieren Sie bitte in den nächsten zwei Wochen vorab und beim Kontakt mit medizinischem Personal die jeweilige Person, dass Sie Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten.

Weitere wichtige Informationen

Stadt gewährt Unternehmen Zahlungserleichterungen bei Steuern
 © photocase.de

Zu der wirtschaftlich angespannten Situation durch die Corona-Pandemie informiert die Finanzverwaltung, dass auf Antrag und nach einer vereinfachten Prüfung insbesondere bei fälliger Gewerbesteuer, Übernachtungssteuer oder Vergnügungssteuer und einer pandemiebedingten Liquiditätslücke bei den Unternehmen Zahlungserleichterungen durch die Landeshauptstadt eingeräumt werden können. Unternehmen, die wegen der aktuellen Entwicklung in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind, können fällige Beträge auf Antrag bis zum Jahresende 2020 gestundet oder im äußersten Fall auch erlassen werden.

Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier: „Es ist in unserem Interesse, dass die Unternehmen in der Stadt gut durch die aktuelle Krise kommen und die Arbeitsplätze erhalten werden. Im Rahmen unserer Möglichkeiten wollen wir den Unternehmen helfen und zügig und mit Augenmaß entscheiden. Ich denke dabei an viele Einzelunternehmen, an das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie an Betriebsschließungen infolge der Corona-Pandemie, die unvorhergesehen und auch unverschuldet eingetreten sind. Die ersten Stundungen sind bereits antragsgemäß entschieden und zu den Antragstellern per Post unterwegs.“

Die formlosen Anträge richten Sie bitte an:

Landeshauptstadt Schwerin
Fachdienst Finanzwirtschaft, Stadtkasse
Forderungsmanagement
Am Packhof 2 - 6
19053 Schwerin

Jobcenter ist weiter für Kunden da - Persönliche Beratung mit Termin
 © Jobcenter Schwerin

Ab dem 2. Juni 2020 wird im Jobcenter Schwerin die persönliche, terminierte Beratung zu Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit sowie zu Unterstützungs- und Förderleistungen wieder möglich sein.
Auf der Basis der Lockerungen in Mecklenburg - Vorpommern werden nun schrittweise die Zugangsmöglichkeiten erweitert und sich wieder verstärkt um die Integration der Leistungsberechtigten gekümmert. Hierzu werden gezielt Kundinnen und Kunden zu Gesprächen in das Jobcenter geladen.
„Wir werden auch in Zukunft die Leistungsgewährung sicherstellen. Gleichwohl ist es sehr wichtig, die Eingliederung in Ausbildung und Arbeit wieder in den Fokus unserer Bemühungen zu stellen. Um den Gesundheitsschutz der Beschäftigten und Kunden zu sichern, kann es vorerst nur einen terminierten Zugang in unser Haus geben“, so Regine Rothe, Geschäftsführerin des Jobcenters.
Alle Kundenkontakte werden im Erdgeschoss - im Kundenservice - realisiert. Arbeitsplätze in diesen Servicebereichen wurden zum gegenseitigen Schutz mit Plexiglaswänden ausgestattet. Wichtig ist, dass das Tagen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht ist, wenn ein Termin im Jobcenter wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollte der Termin möglichst nur von der direkt betroffenen Person wahrgenommen werden.
Seit Mitte März hat das Jobcenter Schwerin die persönlichen Kontakte mit Kunden auf eine reine Notfallbetreuung reduziert und alle Anliegen telefonisch oder online geklärt. Dieses Vorgehen hat sich sehr gut bewährt und wird für den Leistungsbereich so fortgeführt. Die eingehenden Anträge, egal ob für die Neu- oder Weiterbewilligung, konnten somit schnell und zuverlässig bearbeitet werden.
Wer Kontakt mit dem Jobcenter aufnehmen möchte, hat vielfältige Möglichkeiten:
1.) Per Telefon montags – freitags von 08 – 18:00 Uhr: 0385/450 5892
2.) E-Mail JC-Schwerin@jobcenter-ge.de
3.) online http://jobcenter.digital.
4.) Post, JC Schwerin, Am Margaretenhof 14 – 16, 19057 Schwerin,
5.) HausbriefkastenBitte bearbeiten Sie diesen Beispieltext.
Außerdem können Unterlagen online unter www.jobcenter.digital eingereicht werden.

Wichtige Informationen für Unternehmerinnen und Unternehmer

Die aktuelle Lage, ausgelöst durch den Coroanvirus, hat jeden von uns stark getroffen. An allen Stellen wird nun versucht Umgang mit der neuen Situation zu finden. Sie als Unternehmerinnen und Unternehmer sind vor die schwere Aufgabe gestellt, Ihr Unternehmen durch die Krise zu manövrieren.

Ab dem 25. März können beim Landesförderinstitut (LFI) Mecklenburg-Vorpommern Anträge auf Unterstützung durch den MV-Schutzfonds gestellt werden Die Zuschüsse  des Landes für Selbstständige und Kleinunternehmer müssen nicht zurückgezahlt werden und greifen dem Hilfspaket des Bundes vor. Mit dem Maßnahmenpaket des Landes von insgesamt 1,1 Milliarden Euro sollen die Unternehmen im Land unterstützt und Arbeitsplätze gesichert werden.

Anträge können beim LFI gestellt werden:

https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/index.html

Die städtische Wirtschaftsförderung ist von montags bis freitags in der Zeit von
9:00 bis 16:00 Uhr telefonisch und per E-Mail für die Schweriner Unternehmerinnen und Unternehmer erreichbar, um speziell im Zusammenhang mit den Auswirkungen und Folgen des Coronavirus zu beraten:

Volker Künze
Telefon: 0385 545-1653
E-Mail: vkuenze@schwerin.de

Stefan Purtz
Telefon: 0385 545-1658
E-Mail: spurtz@schwerin.de

Die Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung werden als Erstberatung Fragen und Hinweise entgegennehmen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten informieren und als Informationsvermittler fungieren.
Fragen und Antworten auf häufig gestellte Fragen sind auch unter www.schwerin.de/wirtschaftsinformationen einsehbar.

Neues Internetangebot der Wirtschaftsförderer im Land

Darüber hinaus haben sich die kommunalen Wirtschaftsförderer zusammengeschlossen und eine neue Webseite www.RettungsRingMV.de aufgebaut.

Auf RettungsRingMV erhalten die Unternehmerinnen und Unternehmer einen tagesaktuellen Überblick und können schnell auf vorhandene Unterstützungen des Bundes und des Landes im Zusammenhang mit der Corona-Krise zugreifen. Das Serviceportal bietet eine Gesamtübersicht über aktuelle Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten wie Gehalts-, Lohn- oder Verdienstausfall, Zuschüsse, Liquiditätshilfen und Kredite, Bürgschaften, steuerliche Erleichterungen oder Stundungen. Informationen zu den einzelnen Programmen sind ebenso zu finden wie Formulare und Antragsunterlagen sowie Kontakte zu den Bewilligungsinstitutionen sowie den kommunalen Partnern. Selbstständige, Freiberufler, Kleinst-, Klein-, mittlere und Großunternehmen finden schnell und nach individuellem Bedarf geeignete Programme und monetäre Hilfsangebote.

In Kürze sollen auf der Plattform auch regionale und lokale Unterstützungsmaßnahmen zu finden sein. Ein Redaktionsteam wird sich zukünftig um die tägliche Aktualisierung und Datenpflege kümmern.

Die 15 kommunalen Wirtschaftsförderer haben beschlossen, in der Corona-Krise noch enger zusammenzuarbeiten, um der regionalen Wirtschaft bestmögliche Unterstützung und Beratung zu liefern. Mit dem neuen Portal wurde das erste Gemeinschaftsprojekt bereits umgesetzt.

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Fragen & Antworten

FAQs vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales