§ORTSRECHT

Informationen zum Coronavirus

© SIS

Stand: Mittwoch, 3. März, 17.00 Uhr

Aktuelle Lage in Schwerin
Fälle insgesamt 1718
Aktuell Infizierte 166
Veränderung zum Vortag +11
7-Tage-Inzidenz/100.000 Einwohner * 60,6 (Risikogebiet)
Genesene 1464
Hospitalisierte 23
Todesfälle 88

* Die 7-Tage-Inzidenz für die Landeshauptstadt Schwerin wird täglich durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGuS)  ermittelt. Die Zahl entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Einzelinfektionen am Weststadt-Campus und der Berufsschule Wirtschaft und Verwaltung

 © Davizro Photography

Mit 11 Neuinfektionen am Mittwoch sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt auf 60,6 Fälle je 100.000 Einwohner. Sechs Infektionen betrafen Kontaktpersonen in der Quarantäne. Dazu zählt auch ein Schulkind aus einer 5. Klasse des Weststadt-Campus, das den freiwilligen Präsenzunterricht besuchte. Die Kontaktverfolgung des Gesundheitsamtes ermittelte 23 Mitschüler und eine Lehrerin als direkte Kontakte. Das Gesundheitsamt hat für diesen Personenkreis eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Die Allgemeinverfügung wurde unter www.schwerin.de/bekanntmachungen veröffentlicht.

Die übrigen Neuinfektionen sind Hausarztfälle. Darunter ist auch eine Berufsschülerin des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums der Landeshauptstadt für Wirtschaft und Verwaltung. Die Mitschüler aus der Klasse und Schüler eines klassenübergreifenden Kurses gelten als direkte Kontaktpersonen, für die eine 14-tägige Quarantäne angeordnet wurde. Um eine Infektionskette in die jeweiligen anderen Klassen der Kursteilnehmer auszuschließen, werden die Schüler des Kurses auf das Coronavirus getestet.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt ist auf 166 gestiegen, absolut bei 1718. Überstanden haben die Infektion bereits 1464 Schwerinerinnen und Schweriner. 23 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde kein weiterer Todesfall gemeldet.

Am Freitag erste Impfungen in Grundschulen geplant

Ab dem kommenden Montag, dem 8. März 2021, können Impfwillige der Prioritätsstufe 2 nach der Impfverordnung ihre Impftermine an der Landeshotline unter der unter Rufnummer 0385 20271115 vereinbaren. Für alle Impfungen der Altersgruppe der U 65 mit der Priorität 2 steht der Impfstoff AstraZeneca zur Verfügung.

Bereits an diesem Freitag will die Landeshauptstadt mit den Impfungen der Beschäftigten in den Grundschulen und Kitas beginnen, die ebenfalls zur Prioritätsstufe 2 gehören. Für die Impfungen in diesen Gemeinschaftseinrichtungen werden – wie zuvor schon in den Alten- und Pflegeheimen – mobile Impfteams eingesetzt. Das Impfangebot bezieht sich auf das gesamte Personal, nicht nur auf Lehrkräfte und Erzieher*innen. Für die Impfungen in den Gemeinschaftseinrichtungen steht jeweils die Hälfte des AstraZeneca-Impfstoffs zur Verfügung. Die andere Hälfte wird an die U 65-Jährigen mit der Priorität 2 im Impfzentrum verimpft.

Seit Wochenbeginn fragt die Stadt die Impfbereitschaft in den Grund- und Förderschulen, Kindertagesstätten und Horten ab, um entsprechend der Impfstoffverfügbarkeit den Einsatz der Impfteams zu planen. „Wir haben in dieser Woche noch Impfstoff zur Verfügung und können Einrichtungen, die sich schnell bei uns zurückmelden, noch an diesem Freitag bedienen“, sagt Oberbürgermeister Rico Badenschier.

Auch für die etwa 60 Tagespflegepersonen in der Kinderbetreuung soll es ein Impfangebot geben: „Sie werden jetzt von der Stadt angeschrieben. Wir planen für sie Impftermine im Impfzentrum, die in den Abendstunden außerhalb der Kinderbetreuungszeiten liegen“, kündigt Impfmanager Dr. Stephan Jakobi an.

Parallel zu den Impfungen der U 65-Jährigen in der Prioritätsstufe 2 wird im Impfzentrum in der Sport- und Kongresshalle weiterhin die Personengruppe der über 80-Jährigen geimpft. Derzeit werden die Einladungen mit dem Anfangsbuchstaben L  verschickt.

Übersicht Maskenpflicht
in der Innenstadt
Corona
Landesverordnung M-V

Aktuelle Regelungen

Pressemitteilungen

Mittwoch, 3. März 2021

Einzelinfektionen am Weststadt-Campus und der Berufsschule Wirtschaft und Verwaltung

Mit 11 Neuinfektionen am Mittwoch sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt auf 60,6 Fälle je 100.000 Einwohner. Sechs Infektionen betrafen Kontaktpersonen in der Quarantäne. Dazu zählt auch ein Schulkind aus einer 5. Klasse des Weststadt-Campus, das den freiwilligen Präsenzunterricht besuchte. Die Kontaktverfolgung des Gesundheitsamtes ermittelte 23 Mitschüler und eine Lehrerin als direkte Kontakte. Das Gesundheitsamt hat für diesen Personenkreis eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Die Allgemeinverfügung wurde unter www.schwerin.de/bekanntmachungen veröffentlicht.

Die übrigen Neuinfektionen sind Hausarztfälle. Darunter ist auch eine Berufsschülerin des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums der Landeshauptstadt für Wirtschaft und Verwaltung. Die Mitschüler aus der Klasse und Schüler eines klassenübergreifenden Kurses gelten als direkte Kontaktpersonen, für die eine 14-tägige Quarantäne angeordnet wurde. Um eine Infektionskette in die jeweiligen anderen Klassen der Kursteilnehmer auszuschließen, werden die Schüler des Kurses auf das Coronavirus getestet.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt ist auf 166 gestiegen, absolut bei 1718. Überstanden haben die Infektion bereits 1464 Schwerinerinnen und Schweriner. 23 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde kein weiterer Todesfall gemeldet.

Dienstag, 2. März 2021

Höhere Inzidenz durch 23 Neuinfektionen

Mit 23 Neuinfektionen am Dienstag steigt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt wieder auf 70,0 Fälle je 100.000 Einwohner. 10 Infektionen wurden von Hausärztinnen und Hausärzten gemeldet, die Patienten mit Symptomen behandelt haben. 9 Neuinfektionen betreffen Kontaktpersonen, die sich bereits in der Quarantäne befinden. Weitere Einzelmeldungen wurden von auswärtigen Gesundheitsämtern übermittelt, eine aus der Helios Klinik. Unter den positiv getesteten Kontaktpersonen befand sich auch eine Erzieherin der Kita "Wirbelwind". Zwei weitere Beschäftigte dieser Kita, die als Kontaktpersonen gelten und im Landkreis wohnen, haben sich ebenfalls infiziert. Damit lässt sich der Ausbruch dort nicht mehr auf die Krippe eingrenzen. Das Gesundheitsamt musste heute auch für die vier Kindergarten-Gruppen eine 14-tägige Quaratantäne anordnen. Die Allgemeinverfügung wurde unter www.schwerin.de/bekanntmachungen veröffentlicht. Die Ergebnisse der getesteten Krippenkinder waren durchweg negativ. In der Kita "Bärenkinder" konnte Infektion einer Mitarbeiterin, die ebenfalls im Landkreis wohnt, im Rahmen der Kontaktverfolgung so weit eingegrenzt werden, dass nur 11 Krippenkinder und 3 Erzieherinnen in Quarantäne gehen müssen. Die Einrichtung kann geöffnet bleiben. 

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 162, absolut bei 1707. Überstanden haben die Infektion bereits 1457 Schwerinerinnen und Schweriner. 22 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet, insgesamt sind es jetzt 88.

Am Freitag erste Impfungen in Grundschulen geplant

Ab dem kommenden Montag, dem 8. März 2021, können Impfwillige der Prioritätsstufe 2 nach der Impfverordnung ihre Impftermine an der Landeshotline unter der unter Rufnummer 0385 20271115 vereinbaren. Für alle Impfungen der Altersgruppe der U 65 mit der Priorität 2 steht der Impfstoff AstraZeneca zur Verfügung.

Bereits an diesem Freitag will die Landeshauptstadt mit den Impfungen der Beschäftigten in den Grundschulen und Kitas beginnen, die ebenfalls zur Prioritätsstufe 2 gehören. Für die Impfungen in diesen Gemeinschaftseinrichtungen werden – wie zuvor schon in den Alten- und Pflegeheimen – mobile Impfteams eingesetzt. Das Impfangebot bezieht sich auf das gesamte Personal, nicht nur auf Lehrkräfte und Erzieher*innen. Für die Impfungen in den Gemeinschaftseinrichtungen steht jeweils die Hälfte des AstraZeneca-Impfstoffs zur Verfügung. Die andere Hälfte wird an die U 65-Jährigen mit der Priorität 2 im Impfzentrum verimpft.

Seit Wochenbeginn fragt die Stadt die Impfbereitschaft in den Grund- und Förderschulen, Kindertagesstätten und Horten ab, um entsprechend der Impfstoffverfügbarkeit den Einsatz der Impfteams zu planen. „Wir haben in dieser Woche noch Impfstoff zur Verfügung und können Einrichtungen, die sich schnell bei uns zurückmelden, noch an diesem Freitag bedienen“, sagt Oberbürgermeister Rico Badenschier.

Auch für die etwa 60 Tagespflegepersonen in der Kinderbetreuung soll es ein Impfangebot geben: „Sie werden jetzt von der Stadt angeschrieben. Wir planen für sie Impftermine im Impfzentrum, die in den Abendstunden außerhalb der Kinderbetreuungszeiten liegen“, kündigt Impfmanager Dr. Stephan Jakobi an.

Parallel zu den Impfungen der U 65-Jährigen in der Prioritätsstufe 2 wird im Impfzentrum in der Sport- und Kongresshalle weiterhin die Personengruppe der über 80-Jährigen geimpft. Derzeit werden die Einladungen mit dem Anfangsbuchstaben L  verschickt.

Montag, 1. März 2021

Am Sonntag und Montag 9 Neuinfektionen

Mit 7 Neuinfektionen am Sonntag und 2 Neuinfektionen am Montag liegt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt nun bei 58,5 Fällen je 100.000 Einwohner. Die Infektionen vom Sonntag betrafen die Helios Kliniken Schwerin mit 2 Mitarbeitern und einem Patienten, 2 Kontaktpersonen in der Quarantäne, einen Reiserückkehrer und einen Berufspendler. Am Montag betrafen beide Neuinfektionen Patienten der Helios Klinik Schwerin. Die Testergebnisse für die Beschäftigten der Kita "Wirbelwind" lagen noch nicht vor.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 151, absolut bei 1684. Überstanden haben die Infektion bereits 1446 Schwerinerinnen und Schweriner. 23 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet, insgesamt sind es jetzt 87.

Sonnabend, 27. Februar 2021

Einzelinfektion in der Kita „Wirbelwind“ / Nur 3 Neuinfektionen

Mit nur 3 Neuinfektionen am Samstag sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt weiter - auf nunmehr 52,3 Fälle je 100.000 Einwohner. Alle drei Einzelmeldungen betreffen Kontaktpersonen in der Quarantäne. Jedoch ist darunter auch eine Krippenerzieherin der Kita "Wirbelwind", die unmittelbar nach dem Beginn der Quarantäne Krankheitssymptome entwickelte. Die Krippenkinder der Kita "Wirbelwind" sowie etliche Erzieher*innen, die am vergangenen Mittwoch in der Einrichtung waren, gelten daher als direkte Kontaktpersonen. Das Gesundheitsamt hat für die drei Gruppen der Krippe und für die Beschäftigten, die als Kontaktpersonen der Kategorie 1 und 2 gelten, eine 14-tägige Quarantäne verfügt. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde am Sonnabend unter www.schwerin.de/bekanntmachungen veröffentlicht.

Um auszuschließen, dass sich die Infektion bereits in der Einrichtung ausgebreitet hat, werden alle Kontaktpersonen auf Corona getestet. Die Beschäftigten wurden bereits am Sonnabend in das Testzentrum bestellt, die Krippenkinder sollen am Montag getestet werden. Die Stadtverwaltung steht mit der Kita-Leitung in enger Abstimmung, ob der Betrieb der Einrichtung für die Kindergartenkinder mit dem verbleibenden Personal aufrechterhalten werden kann. Die Eltern werden darüber von der Kita-Leitung informiert.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 143, absolut bei 1675. Überstanden haben die Infektion bereits 1446 Schwerinerinnen und Schweriner. 18 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde kein weiterer Todesfall gemeldet.

Freitag, 26. Februar 2021

Mit 6 Neuinfektionen sinkt die Inzidenz auf 65,9

Mit 6 Neuinfektionen am Freitag sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt auf 65,9 Fälle je 100.000 Einwohner. Einzelmeldungen kamen aus dem Testzentrum, der Notaufnahme sowie von einem Mitarbeiter der Helios Klinik Schwerin. Je eine Infektion betrifft einen ambulanten Pflegedienst, einen Bewohner des Augustenstifts sowie eine Kontaktperson in der Quarantäne. Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt ist auf 141 gesunken, absolut liegt sie bei 1672. Überstanden haben die Infektion bereits 1445 Schwerinerinnen und Schweriner. 18 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde kein weiterer Todesfall gemeldet.

Donnerstag, 25. Februar 2021

Inzidenz auf den Stand vom 7. Dezember gesunken

Mit 6 Neuinfektionen am Donnerstag sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt auf 73,2 Fälle je 100.000 Einwohner. Dieser Wert wurde zuletzt am 7. Dezember 2020 in der Landeshauptstadt erreicht. Eine Infektion wurde aus dem Pflegeheim Kervita gemeldet. Sie betrifft einen Bewohner ohne Symptome. Die Infektion fiel bei der Testung seines Wohnbereichs zum Ende der 14-tägigen Quarantäne auf. Alle anderen Bewohner wurden negativ getestet, was die Wirksamkeit der Schutzimpfung in der Einrichtung belegt. Weitere Einzelfälle betreffen eine Kontaktperson sowie einen Patienten aus der Notaufnahme der Helios Klinik. Die Übrigen sind Hausarztmeldungen.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt ist auf 158 gesunken, absolut liegt sie bei 1666. Überstanden haben die Infektion bereits 1421 Schwerinerinnen und Schweriner. 18 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet.

Mittwoch, 24. Februar 2021

Mit 20 Neuinfektionen steigt die Inzidenz wieder

Das Auf und Ab der Infektionszahlen setzt sich fort: Mit 20 Neuinfektionen am Mittwoch steigt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt wieder auf 80,5 Fälle je 100.000 Einwohner. 8 Meldungen wurden von Hausärzten übermittelt. 8 weitere Meldungen betreffen Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren. Eine Neuinfektion wurde aus der Helios Klinik Schwerin gemeldet und betrifft einen Beschäftigten. Weitere Meldungen wurden aus den Testzentren Schwerin und Rostock an das Gesundheitsamt übermittelt.
Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt ist auf 193 gestiegen, absolut liegt sie bei 1660. Überstanden haben die Infektion bereits 1381 Schwerinerinnen und Schweriner. 25 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet.

Dienstag, 23. Februar 2021

Impfungen mit AstraZeneca laufen wieder an /Diese Woche noch 300 Termine zu vergeben

Nach Informationen des Impfzentrums Schwerin können durch die Anlieferung zusätzlichen Impfstoffs der Firma AstraZeneca in dieser Woche zusätzliche Impftermine vergeben werden. Da der Impfstoff nur unter 65-Jährige freigegeben ist, werden Personen im Alter von 18 - 64 Jahren zur Impfung aufgerufen, die beruflich bedingt regelmäßig in Alten- und Pflegeheimen tätig sind. „Dazu gehören u.a. Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeuten, Egotherapeuten, andere medizinische Fachberufe, ebenso wie Friseure, Orthopädietechniker, Caterer, Küchenpersonal, ehrenamtliche Helferinnen etc.“, erklärte Schwerins Impfmanager Dr. Stephan Jakobi. 300 Termine können für diesen Personenkreis in dieser Woche noch vergeben werden. Mit dem Nachweis der Impfberechtigung können die betreffenden Personen einen Impftermin über die Hotline des Landes M-V unter 0385 20 27 11 15 vereinbaren. Die Impfberechtigung bestätigen die Alten- und Pflegeheime bei regelmäßiger Tätigkeit in diesen Einrichtungen.

In der nächsten Woche ist die Lieferung von ca. 1500 Impfdosen für Erstimpfungen in Schwerin angekündigt worden, sodass weitere Termine zur Buchung bereitstehen. Davon sind 900 Impfmöglichkeiten für Personen über 80 Jahre vorgesehen, die durch das Land M-V angeschrieben wurden bzw. werden. Die Impfwilligen vereinbaren ihren Termin bitte umgehend über die Hotline des Landes M-V unter 0385-20271115.

Mit 12 Neuinfektionen sinkt die Inzidenz

Mit 12 Neuinfektionen am Dienstag sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt auf 75,3 Fälle je 100.000 Einwohner. 5 Neuinfektionen betreffen die Helios Kliniken Schwerin, 3 davon Mitarbeiter. 6 weitere Meldungen wurden von Hausärzten übermittelt. Außerdem wurde eine Dialyse-Patientin beim Vorscreening positiv getestet.

Bei 6 Neuinfektionen der letzten Tage wurde die Mutation mit der britischen Variante des Virus bestätigt. Insgesamt sind seit Anfang Februar in Schwerin 23 britische Mutationen nachgewiesen worden. Wegen der höheren Ansteckungsgefahr werden bei einer festgestellten Mutation alle direkten Kontaktpersonen auf das Coronavirus und die Mutation getestet, selbst wenn sie keine Symptome zeigen.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt ist auf 182 gesunken, absolut liegt sie bei 1640. Überstanden haben die Infektion bereits 1373 Schwerinerinnen und Schweriner. 24 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde kein neuer Todesfall gemeldet. Bislang sind 85 Schwerinerinnen und Schweriner am oder mit dem Virus verstorben.

Montag, 22. Februar 2021

3 Neuinfektionen und 3 Todesfälle seit Sonnabend

Mit 3 Neuinfektionen seit Sonnabend liegt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt weiterhin bei 82,6 Fällen je 100.000 Einwohnern. 2 Meldungen betreffen Beschäftigte der Helios Kliniken Schwerin. Eine weitere Meldung wurde von einem auswärtigen Gesundheitsamt übermittelt. Bei dieser Infektion handelt es sich wieder um eine britische Mutation.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 206, absolut bei 1628. Überstanden haben die Infektion bereits 1337 Schwerinerinnen und Schweriner. 28 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Seit Sonnabend wurden 3 neue Todesfälle gemeldet. Damit sind bislang 85 Schwerinerinnen und Schweriner am oder mit dem Virus verstorben.

In dieser Woche nur 500 Impfungen geplant

Nach Informationen des Impfzentrums Schwerin werden in dieser Woche 500 Schwerinerinnen und Schweriner gegen das Corona-Virus geimpft. Es handelt sich dabei jeweils zur Hälfte um Erst- und Zweitimpfungen. Seit Beginn der Impfungen am 27. Dezember 2020 erhielten insgesamt 5200 Schwerinerinnen und Schweriner ihre Erstimpfungen und 3500 wurden bereits zum zweiten Mal geimpft. Zusätzlich wurden in den Helios Kliniken Schwerin ca. 1300 Erstimpfungen und 950 Zweitimpfungen vorgenommen. Alle Bewohner und Beschäftigten von Alten- und Pflegeeinrichtungen wurden bei entsprechender Impfbereitschaft bereits zweimal geimpft.

Freitag, 19. Februar 2021

Diese Woche 1277 Impfungen in Schwerin / 13 Neuinfektionen

Nach Informationen des Impfzentrums wurden in dieser Woche 1277 Schwerinerinnen und Schweriner gegen das Corona-Virus geimpft. In der kommenden Woche verlangsamt sich das Tempo: So wird es entsprechend der geplanten Impfstofflieferungen nur 500 Impfungen geben.

Mit 13 Neuinfektionen am Freitag sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt erneut auf 81,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Am letzten Freitag hatte es noch 18 Neuinfektionen gegeben. Unter den heutigen Neuinfektionen sind 3 bereits in Quarantäne befindliche Kontaktpersonen und 4 Meldungen von Hausärzten. 3 weitere Infektionen betreffen Krankenhauspatienten und einen Beschäftigten der Helios Kliniken Schwerin. 2 Meldungen kamen aus dem Testzentrum. Auch eine Bewohnerin des Pflegeheims "Haus am Mühlenberg" wurde positiv getestet.

Bei 2 der Neumeldungen wurden Mutationen mit der britischen Variante des Virus festgestellt. Insgesamt sind in den letzten beiden Wochen in Schwerin 12 britische Mutationen nachgewiesen worden. Wegen der höheren Ansteckungsgefahr werden bei einer festgestellten Infektion mit der Mutation auch so schnell wie möglich alle direkten Kontaktpersonen auf das Coronavirus und die Mutation getestet, selbst wenn sie keine Symptome zeigen. Nach der 14-tägigen Quarantäne werden die Kontaktpersonen vom Gesundheitsamt zu einem weiteren PCR-Test geschickt, um nachzuweisen, dass sie sich wirklich nicht angesteckt haben. Auch die Infizierten dürfen die Isolation erst verlassen, wenn ein Testergebnis zeigt, dass keine Ansteckungsgefahr mehr vorliegt.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 220 (absolut 1609). Überstanden haben die Infektion bereits 1310 Schwerinerinnen und Schweriner. 26 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es ist kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen. Bisher sind 79 Schwerinerinnen und Schweriner am oder mit dem Virus verstorben.

Kitas kehren ab Montag zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück / In Schweriner Schulen nach den Winterferien weiter keine Präsenzpflicht

In den Einrichtungen der Kinderbetreuung (Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege, Hort) ist die seit Mitte Dezember bestehende Schutzphase zu Ende gegangen. Ab Montag, dem 22. Februar 2021 findet in der Landeshauptstadt Schwerin die Kindertagesbetreuung wieder im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt. Die Stadt setzt damit die jüngsten Beschlüsse des MV-Gipfels um. Diese Beschlüsse sehen einen Stufenplan vor, der sich am aktuellen Infektionsgeschehen orientiert.

„Bei der gegenwärtigen Inzidenz in der Landeshauptstadt Schwerin bedeutet das, dass alle Eltern ab Montag wieder ihre Kinder in die Kitas und zur Betreuung zu den Kindertagespflegepersonen bringen können. Der Appell an die Eltern, die Kinder möglichst zu Hause zu betreuen entfällt. Es gelten dennoch strenge Hygieneregeln“, so der zuständige Dezernent für Jugend, Schule und Soziales Andreas Ruhl.

Die Schweriner Schulen können nach den Winterferien noch nicht zur Präsenzpflicht zurückkehren. „Im Interesse der Schülerinnen und Schüler möchten wir so schnell wie zum Präsenzbetrieb in den Schulen zurückkehren“, sagt Schuldezernent Andreas Ruhl: „Dazu muss Schwerin stabil unter die Inzidenz von 50 kommen und dort auch bleiben.“
Wegen der aktuell noch immer über 80 liegenden 7-Tage-Inzidenz gilt nach dem Stufenplan des Landes (Inzidenz von 50 - 150) in der Grundschule und den 5. und 6. Klassen weiterhin die freiwillige Präsenz.

Für die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung täglicher Präsenzunterricht ermöglicht. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben. Die weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben in der Regel im Distanzunterricht.

Auch in den beruflichen Schulen ist die Präsenzpflicht aufgehoben. Auch dort wird für die Abschlussklassen Präsenzunterricht ermöglicht. Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen verbleiben im Distanzunterricht.

Schülerinnen und Schüler, die nach den Winterferien die Schule besuchen, müssen eine Bestätigung vorlegen, dass sie keine Symptome haben, die auf eine Corona-Infektion schließen lassen könnten. Außerdem muss erklärt werden, dass sie sich innerhalb der vergangenen zehn Tage nicht in einem Risikogebiet außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns aufgehalten haben. Das entsprechende Formular, das von den Eltern bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern unterschrieben werden muss, wird über die Schulen zur Verfügung gestellt, kann aber auch über die Seite des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur heruntergeladen werden.

Donnerstag, 18. Februar 2021

Mit 13 Neuinfektionen leicht sinkende Inzidenz

Mit 13 Neuinfektionen am Donnerstag sinkt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt nur leicht auf 86,8 Fälle pro 100.000 Einwohner. Unter den Neuinfektionen sind 4 bereits in Quarantäne befindliche Kontaktpersonen und 6 Meldungen von Hausärzten. 3 weitere Infektionen betreffen Beschäftigte der Helios Kliniken Schwerin und des Pflegeheims "Im Casino".

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 246 (absolut 1596). Überstanden haben die Infektion bereits 1276 Schwerinerinnen und Schweriner. 25 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es ist kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen. Bisher sind 79 Schwerinerinnen und Schweriner am oder mit dem Virus verstorben.

Wegen der vom Land zeitweilig ausgesetzten Impfungen mit dem Impfstoff AstraZenica wurden im Impfzentrum Schwerin für diese Woche 350 Impftermine wieder abgesagt.

Mittwoch, 17. Februar 2021

Mit 15 Neuinfektionen steigt die Inzidenz wieder

Mit 15 Neuinfektionen am Mittwoch steigt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt wieder auf 87,8 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Unter den Neuinfektionen sind 5 bereits in Quarantäne befindliche Kontaktpersonen und 8 Meldungen von Hausärzten. 2 weitere Infektionen wurden aus dem Testzentrum übermittelt.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 237 (absolut 1583). Überstanden haben die Infektion bereits 1267 Schwerinerinnen und Schweriner. 28 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es ist auch ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen. Bisher sind 79 Schwerinerinnen und Schweriner am oder mit dem Virus verstorben.

Wegen der vom Land zeitweilig ausgesetzten Impfungen mit dem Impfstoff AstraZenica wurden im Impfzentrum Schwerin bislang 350 Impftermine wieder abgesagt.

Dienstag, 16. Februar 2021

Mit 19 Neuinfektionen bleibt Inzidenz konstant

Mit 19 Neuinfektionen gibt es am Dienstag die gleiche Anzahl von Meldungen wie vor einer Woche. Die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt bleibt daher mit 85,7 Infektionen pro 100.000 Einwohner konstant. Unter den Neuinfektionen sind 5 Patienten der Helios Kliniken Schwerin, 4 bereits in Quarantäne befindliche Kontaktpersonen und 8 Meldungen von Hausärzten. Eine Infektion wurde aus dem Testzentrum übermittelt, eine weitere betrifft einen Mitarbeiter der Dreescher Werkstätten.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 235 (absolut 1568). Überstanden haben die Infektion bereits 1255 Schwerinerinnen und Schweriner. 30 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es sind keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen. Bisher sind 78 Schwerinerinnen und Schweriner am oder mit dem Virus verstorben.

Montag, 15. Februar 2021

In dieser Woche 1700 weitere Impfungen / 3 Neuinfektionen

Mit 3 Neuinfektionen am Montag und 2 am Sonntag liegt die 7-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt bei 85,7 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Die beiden Neuinfektionen am Sonntag wurden aus Helios Kliniken Schwerin gemeldet.  Die Meldungen am Montag betreffen einen Patienten der Helios Klinik und einen Bewohner des Pflegeheims in Zippendorf. Eine weitere Infektion wurde von einem auswärtigen Gesundheitsamt übermittelt.

In dieser Woche können in der Landeshauptstadt 1700 weitere Impfungen verabreicht werden. 1522 Impftermine werden im Impfzentrum in der Sport- und Kongresshalle vergeben, die übrigen Impfungen sind in den Helios Kliniken Schwerin vorgesehen.

Die Zahl der aktiven Infektionen in der Landeshauptstadt liegt bei 238 (absolut 1549). Überstanden haben die Infektion bereits 1233 Schwerinerinnen und Schweriner. 28 Personen müssen zurzeit im Krankenhaus behandelt werden. Es sind 4 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen. Damit sind bisher 78 Schwerinerinnen und Schweriner am oder mit dem Virus verstorben.

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Was öffnet ab dem 1. März 2021

Ab dem 1. März 2021 können Friseure wieder öffnen. Zeitgleich können auch die Gartenbaucenter und Baumschulen wieder öffnen. Landkreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von 35 und darunter haben die Option, zeitgleich auch die Öffnung von Kosmetikern, Fußpflege und Nagelstudios für die BürgerInnen ihres jeweiligen Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt wieder zuzulassen.

Quelle: Staatskanzlei MV

Was öffnet ab dem 8. März 2021?

Ab dem 8. März 2021 können Kosmetiker, Fußpflege und Nagelstudios auch in anderen Landesteilen wieder öffnen. Gleiches gilt für die Außenbereiche von Zoos und Tierparks.

Quelle: Staatskanzlei MV

Voraussetzungen für weitere Öffnungen

Ist landesweit eine 7-Tages-Inzidenz von 35 stabil erreicht oder unterschritten und sprechen auch die anderen relevanten Faktoren der Infektionslage dafür, können die nächsten Öffnungsschritte eingeleitet werden.

Die Einhaltung von Auflagen, insbesondere strengen Hygienevorschriften und branchenspezifischen Sicherheitsmaßnahmen in allen zu öffnenden Bereichen sind dabei eine Grundvoraussetzung für die Umsetzung und das Gelingen dieses Öffnungsphasenmodells. Mit zusätzlichen Teststrategien, unter anderem mit Schnelltests, kann die Sicherheit weiter erhöht werden. Alle Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, durch eigenverantwortliches Handeln bei der Einhaltung der sogenannten AHA-Regeln ihren Teil zur Nachhaltigkeit der Öffnung beizutragen.

Die nächsten Öffnungsschritte werden bisher in vier Phasen eingeteilt. Zwischen den einzelnen Öffnungsphasen ab Phase 1 liegen grundsätzlich 14 Tage, um die Effekte der vorangegangenen Schritte zu beobachten. Ausgenomen von diesen Öffnungsschritten sind Landkreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von mehr als 150. Einrichtungen, die gegebenenfalls im Rahmen vorhergehender Öffnungsphasen wieder geöffnet worden sind, sind hier wieder zu schließen.

Bitte beachten Sie, dass dieser Öffnungsplan für Mecklenburg-Vorpommern unter Vorbehalt gilt, da er in den Beratungen mit der Bundeskanzerin und den Regierungschefinnen und -chefs am 03. März 2021 ausgewertet und weiterentwickelt wird. Dieser Öffnungsplan stellt lediglich ein Anfang dar, der zunächst einige Lebens- und Wirtschaftsbereiche und mit Blick auf seine besondere Bedeutung insbesondere den Tourismus in den Mittelpunkt stellt. Diese Perspektive gilt es zeitnah um weitere Bereiche des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens zu erweitern.

Weitere Phasen der Öffnungsschritte

Die nächsten Öffnungsschritte wurden bisher in vier Phasen eingeteilt. Zwischen den einzelnen Öffnungsphasen ab Phase 1 liegen grundsätzlich 14 Tage, um die Effekte der vorangegangenen Schritte zu beobachten. Ausgenomen von diesen Öffnungsschritten sind Landkreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von mehr als 150. Einrichtungen, die gegebenenfalls im Rahmen vorhergehender Öffnungsphasen wieder geöffnet worden sind, sind hier wieder zu schließen.

Phase 1

Ist landesweit eine 7-Tages-Inzidenz von 35 stabil erreicht oder unterschritten und sprechen auch die anderen relevanten Faktoren der Infektionslage dafür, soll der Einzelhandel auch in den bisher geschlossenen Bereichen wieder geöffnet werden. Dabei darf sich bei einer Verkaufsfläche von 800 qm ein Kunde je 10 qm aufhalten und bei einer Verkaufsfläche von über 800 qm ein Kunde je 20 qm aufhalten. Parallel sollen auch erweiterte Angebote von öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen angeboten werden, soweit nicht bereits in der Corona-Schulverordnung geregelt.

Phase 2

In Phase 2 soll die Gastronomie für Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern öffnen können (inkl. Restaurants, Cafés, Schankwirtschaften – mit Sitzplatz, Kantinen und Mensen). Ebenfalls wieder öffnen können sollen Schausteller in Einzelaufstellung im Außenbereich, Autokinos, Märkte im Außenbereich, Touristeninformationen einschließlich Bürgerservices und Messen zur Berufsorientierung.

Phase 3

In Phase 3 sollen auch touristische Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern wieder im Land beherbergt werden und Urlaub machen können. Zeitgleich soll auch der Verleih von Freizeitausrüstung und Strandkörben wieder möglich sein, soll die Ausflugsschifffahrt den Betrieb wiederaufnehmen und Fitnessstudios wieder öffnen können.

Phase 4

In Phase 4 sollen auch Gäste von außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns wieder zu touristischen Zwecken beherbergt werden können – wenn Sie aus Regionen mit ebenfalls niedriger Inzidenz kommen (unter 35). Parallel sollen auch die Innenbereiche von Zoos und Tierparks sowie Kinos wieder öffnen können. Die ersten Veranstaltungen mit Sitzplätzen sollen stattfinden, Gästeführungen durchgeführt werden, Freizeitparks und Messen wieder öffnen können.

Weitere Phasen

Aus Sicht des Tourismus umfasst die abschließende Öffnungsphase die Beherbergung von Gästen von außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns auch aus Gebieten mit höheren Inzidenzwerten (ab Inzidenz 35 mit der Empfehlung, zuvor einen Corona-Test durchzuführen, ab Inzidenz 50 mit einer Testverpflichtung) sowie die Zulassung des Tagestourismus. Öffnungsschritte in anderen Bereichen sollen perspektivisch Veranstaltungen im Innen- und Außenbereich mit Stehplatz, Großveranstaltungen einschließlich Volksfesten und Jahrmärkten, die Öffnung von Schwimm- und Erlebnisbädern, Saunen, Indoor-Spielplätzen, Diskotheken und Clubs sowie die Zulassung von Kreuzfahrten umfassen.

Quelle: Staatskanzlei MV

Impfungen für Personen mit höchster Priorität (Priorität 1)

Impfungen für über 80-jährige Personen im Impfzentrum

Die Einladungen für über 80-jährige Personen wird per Post an die Haushalte verschickt. In Abhängigkeit davon, wieviel Impfstoff zur Verfügung steht, wird dieser Personenkreis mit der höchsten Impfpriorität in alphabetischer Reihenfolge eingeladen. Für einen wirksamen Schutz sind zwei Impfungen erforderlich. Die Terminvergabe erfolgt über das Terminmanagementsystem des Landes unter der unter Rufnummer 0385 20271115

Das Callcenter ist von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 9 bis 16 Uhr erreichbar. Das Schweriner Impfzentrum befindet sich in der Sport- und Kongresshalle, Wittenburger Straße 118 und ist über einen Seiteneingang erreichbar. Der Weg ist ausgeschildert.

Bitte rufen Sie das Callcenter erst an, wenn Sie die Einladung per Brief erhalten haben!

Für das Telefonat wird benötigt:

  • Geburtsdatum
  • eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen
  • die Postleitzahl des Wohnorts der zu impfenden Person
  • Stift und Papier, um die Termine zu notieren

Für das Impfen im Impfzentrum zum vereinbarten Termin wird benötigt:

  • Einladungsschreiben des LAGuS
  • Personalausweis
  • Aufklärungsbogen* (ausgefüllt)
  • Anamnese-/Einwilligungsbogen* (ausgefüllt und unterschrieben)
  • Impfausweis (wenn vorhanden)

* Diese Dokumente sind dem Einladungsschreiben beigefügt und stehen zusätzlich unter "Informationsmaterial / Formulare" zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung.

Erstattung von Fahrtkosten zum Impfzentrum

Privatversicherte sollten Rücksprache mit ihrer Krankenkasse halten, da alle einen individuellen Vertrag haben.

Auch für gesetzlich Versicherte empfiehlt es sich, vor Besuch des Impfzentrums bei der Krankenkasse nachzufragen. Unter ganz bestimmten Bedingungen übernimmt die Krankenkasse die Fahrtkosten, z. B. für 

  • Pflegebedürftige mit Pflegestufe 4 oder 5
  • Pflegebedürftige mit Pflegestufe 3, wenn sie dauerhaft in ihrer Mobilität eingeschränkt sind
  • Schwerbehinderte mit folgenden Merkzeichen:
    • aG (außergewöhnlich gehbehindert)
    • Bl (blind)
    • TBl (taubblind – diese Merkzeichen habe ich ergänzt, es wurde bei der Zuarbeit bestimmt aus Versehen vergessen)
    • H (hilflos)

Wer generell Fahrtkosten zu ambulanten Behandlungen erstattet bekommt (Chemo- oder Strahlentherapie ist denkbar, aber auch hohe Einschränkungen in der Mobilität), sollte ebenfalls bei der Krankenkasse nachfragen.

Allein ein Wohnort fernab des Impfzentrums und das Alter Ü 80 und Vorerkrankungen reichen nicht aus. Wir empfehlen hier, möglichst familiäre oder nachbarschaftliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aktuell wird alles unternommen, um die Zahl der Anlaufstellen für das Impfen zu erhöhen und Wege damit zu verkürzen.

In der Begründung zu § 1 der Coronavirus-Impfverordnung des BMG vom 18.12.2020 heißt es zum Anspruch auf Übernahme der Fahrkosten: „Bei einer Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 handelt es sich um eine Leistung im Sinne des § 60 Absatz 1 Satz 1 SGB V, so dass für Versicherte der GKV Fahrkosten zu einem Impfzentrum gemäß § 60 SGB V bei Vorliegen der Voraussetzungen übernommen werden.

Die Erstattung der Fahrkosten für Versicherte der privaten Krankenversicherungsunternehmen richtet sich nach dem vereinbarten Tarif mit den zugehörigen Tarifbedingungen.“

Demnach werden die Fahrkosten in den Fällen erstattet, in denen Versicherte grundsätzlich einen Anspruch auf Kostenübernahme für Fahrten zur ambulanten Behandlung gem. § 60 SGB V haben.

Die Krankenkasse übernimmt danach die Kosten für Fahrten, wenn sie im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse aus zwingenden medizinischen Gründen notwendig sind. Dies können unter bestimmten Voraussetzungen auch Kosten für Fahrten zur ambulanten Behandlung sein.

Im Fall der Corona-Schutzimpfungen heißt das, dass nur dann Fahrkosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: 

  • für Schwerbehinderte, wenn sie einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "aG" (außergewöhnliche Gehbehinderung), "Bl" (blind) oder "H" (hilflos) haben,
  • Pflegebedürftigkeit der Pflegegrade 3, 4 oder 5 vorliegt, bei Personen mit Pflegegrad 3 muss zusätzlich eine dauerhafte Mobilitätsbeeinträchtigung bescheinigt werden.

In jedem Fall sollte aber die Krankenkasse vorher befragt werden.

Quelle: Landesamt für Gesundheit und Soziales MV

Informationsmaterial & Formulare Fragen & Antworten rund um's Impfen
Impfungen für Personen mit hoher Priorität (Priorität 2)

Impfungen für Personen mit hoher Priorität

Ab dem 8. März 2021 können Impfwillige der Prioritätsstufe 2 nach der Impfverordnung ihre Impftermine an der Landeshotline unter der unter Rufnummer 0385 20271115 für das Impfzentrum in der Sport- und Kongresshalle vereinbaren. Für alle Impfungen der Altersgruppe zwischen 18 und 64 Jahren der Priorität 2 steht der Impfstoff AstraZeneca zur Verfügung.

Personengruppen mit hoher Priorität:

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%), Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben.
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen untergebracht oder tätig sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind 

Bereits am 5. März will die Landeshauptstadt mit den Impfungen der Beschäftigten in den Grundschulen und Kitas beginnen. Für die Impfungen in diesen Gemeinschaftseinrichtungen werden – wie zuvor schon in den Alten- und Pflegeheimen – mobile Impfteams eingesetzt. Das Impfangebot bezieht sich auf das gesamte Personal, nicht nur auf Lehrkräfte und Erzieher*innen. Für die Impfungen in den Gemeinschaftseinrichtungen steht jeweils die Hälfte des AstraZeneca-Impfstoffs zur Verfügung. Die andere Hälfte wird an die U 65-Jährige mit der Priorität 2 im Impfzentrum verimpft.

 

Weitere Informationen
Corona-Tests im Testzentrum Helios Kliniken

Das Testzentrum an den Helios Kliniken Schwerin in der Wismarschen Straße 393 hat seine Arbeit am 21. Dezember 2020 aufgenommen. Am frühen Morgen werden die aufzunehmenden Patienten und die für eine ambulante OP vorgesehenen Patienten getestet. Personen, die vom Gesundheitsamt aus einen Test machen sollen – etwa Reiserückkehrer oder Kontaktpersonen - werden am frühen Nachmittag getestet. Darüber hianus werden auch alle Patienten über den Tag verteilt abgestrichen, die in die Notaufnahme möchten und Erkältungssymptome zeigen.
Wer nicht vom Gesundheitsamt oder vom Hausarzt mit Symptomen überwiesen wird, kann den Test selbst zahlen.

Das Testzentrum hat montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 22 Uhr und am Wochenende in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch ist das Testzentrum unter 0385 520-6444 zu den Öffnungszeiten erreichbar.

Corona-Schnelltests für Selbstzahler

Das "Institut für Gesundheit heißt Leben" in der Amtsstraße 10 in Schwerin bietet ab sofort Corona-Schnelltests für Selbstzahler an. Im Angebot sind sowohl Corona-Schnelltests als auch Antikörper-Schnelltests. Das neue Corona-Schnelltest-Zentrum ist erreichbar unter 0385 39442557 bzw. 0176 53218920. Die Tests werden nur mit vorheriger Terminvereinbarung vorgenommen.

Zum Corona-Schnelltest-Zentrum
Tourismus & Reisen

Auf der Seite der Staatskanzlei MV finden Sie Fragen & Antworten zum Thema Tourismus & Reisen.

Corona-FAQs Tourismus & Reisen
Kontaktbeschränkungen

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist momentan nur noch mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet (1 Hausstand + 1 Person). Dazugehörige Kinder bis 12 Jahre werden nicht mitgerechnet, wenn dies aus Gründen der Betreuung des Kindes erforderlich ist. Ebenso werden dazugehörige notwendige Begleitpersonen eines Menschen mit Behinderungen nicht mitgerechnet, wenn dies aus Gründen der Betreuung des Menschen mit Behinderungen erforderlich ist. Es ist sowohl erlaubt, dass sich der Hausstand zu der Einzelperson bewegt, als auch, dass die Einzelperson den Hausstand besucht. Die Zahl der Haushalte, aus der die weiteren Personen kommen, soll möglichst konstant und klein gehalten werden.

Diese Beschränkung gilt auch im privaten Bereich. Gruppenfeiern auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind generell verboten.

In der Öffent­lich­keit ist, wo immer möglich, ein Mindest­abstand von 1,5 Meter zu anderen Personen einzuhalten. Es wird empfohlen, eine Mund-Nase-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) zu tragen. Dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die wegen einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

Quelle: Staatskanzlei MV
Corona-FAQs Kontakbeschränkungen und Mund-Nasen-Schutz-Pflicht
Maskenpflicht in Schwerins Innenstadt bis 7. März

Wegen der anhaltend hohen Zahl der Neuinfektionen muss bis zum 7. März 2021 in der Schweriner Innenstadt eine Mund-Nase-Bedeckung verpflichtend getragen werden. Die Landeshauptstadt hat am 12.02.2021 eine entsprechende Allgemeinverfügung unter www.schwerin.de/bekanntmachungen veröffentlicht. Die Maskenpflicht gilt in der Zeit von 6 bis 22 Uhr. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt und Personen mit psychischen und medizinischen Beeinträchtigungen oder einer Behinderung. Außerdem ist der Alkoholausschank im gesamten Stadtgebiet in der Zeit von 0 - 24 Uhr untersagt.

Tragen von medizinischen Masken (OP- oder FFP2-Masken)

Ab dem 25. Januar 2021 ist das Tragen von medizinischen Masken (OP- oder FFP2-Masken) im öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahn, Zug, Taxi) und im Einzelhandel Pflicht. Zur Besorgung medizinischer Masken wird eine Woche Schonfrist gewährt.

In Beherbergungsstätten (in Bereichen mit Publikumsverkehr), in Arzt- und anderen medizinischen Praxen und in weiteren öffentlichen Bereichen ist ferner das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Stoffmaske, Alltagsmaske, medizinische Maske, Schal) verpflichtend vorgeschrieben. Dies gilt auch bereits vor den Geschäften, Betrieben, Einrichtungen, Beherbergungsstätten und Praxen sowie auf Parkplätzen. Die Maskenpflicht gilt auch an Bushalte­stellen und in anderen Wartebereichen im Freien, sofern der Abstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann. Es wird dringend dazu geraten, generell in Situationen, in denen ein enger oder längerer Kontakt zu anderen Personen besteht  (besonders in geschlossenen Räumen) eine medizinische Maske zu tragen.

Auch auf bestimmten belebten Plätzen, Straßen und Wegen ist ein Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben. Diese Orte werden durch die Landkreise und kreisfreien Städte bestimmt und bekanntgegeben. Zudem gilt: In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Ist dies nicht möglich, muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung oder wegen einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können und dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen können sowie für Beschäftigte (beispielsweise im Einzelhandel und in Arztpraxen), soweit sie durch andere Schutz­vorrichtungen geschützt werden. Um Menschen mit einer Hörbehinderung das Lippenlesen zu ermöglichen, ist während der Kommunikation unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern das Abnehmen von Mund-Nasen-Bedeckung zulässig.

Quelle: Staatskanzlei

In Schulen weiterhin keine Präsenzpflicht

Die Schweriner Schulen können nach den Winterferien noch nicht zum Präsenzunterricht zurückkehren.
Wegen der aktuellen 7-Tage-Inzidenz gilt nach dem Stufenplan des Landes in der Grundschule und den 5. und 6. Klassen weiterhin die freiwillige Präsenz.

Für die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung täglicher Präsenzunterricht ermöglicht. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben. Die weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben in der Regel im Distanzunterricht. Auch in den beruflichen Schulen ist die Präsenzpflicht aufgehoben. Auch dort wird für die Abschlussklassen Präsenzunterricht ermöglicht. Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen verbleiben im Distanzunterricht.

Inzidenz unter 50

Bei einer Inzidenz von unter 50 ist das Vorgehen wie folgt: 

Grundschulbereich

In der Grundschule findet täglicher Präsenzunterricht im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht. Damit sind nach den Ferien zwei Übergangstage ermöglicht. 

Klassen 5 und 6

In den Klassen 5 und 6 findet täglicher Präsenzunterricht im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht. Damit sind nach den Ferien zwei Übergangstage ermöglicht. 

Abschlussklassen

Für alle Abschlussklassen findet täglicher Präsenzunterricht im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht. 

weitere Klassen der weiterführenden Schulen

Die weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben nach den Ferien zunächst im Distanzunterricht. Ab dem 8. März wird bei einer Inzidenz von unter 50 Wechselunterricht abgesichert. An den Präsenztagen gilt Präsenzpflicht.

Berufliche Schulen

In den beruflichen Schulen findet Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen im regulären Vollbetrieb statt. Ab dem 24. Februar gilt eine Präsenzpflicht. Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen verbleiben nach den Ferien zunächst im Distanzunterricht. Ab dem 8. März wird bei einer Inzidenz von unter 50 Wechselunterricht abgesichert. 

Inzidenz 50 - 150

Bei einer Inzidenz von 50 – 150 ist das Vorgehen wie folgt: 

Grundschulbereich

In der Grundschule wird die Präsenzpflicht aufgehoben. Für alle Grundschulklassen gilt freiwillige Präsenz.

Klassen 5 und 6

In den Klassen 5 und 6 wird die Präsenzpflicht aufgehoben. Für alle 5. und 6. Klassen gilt freiwillige Präsenz.

Abschlussklassen

Für die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung täglicher Präsenzunterricht ermöglicht. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben.

weitere Klassen der weiterführenden Schulen

Die weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben in der Regel im Distanzunterricht.

Berufliche Schulen

In den beruflichen Schulen ist die Präsenzpflicht aufgehoben. Für die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung Präsenzunterricht ermöglicht. Alle anderen Klassen der beruflichen Schulen verbleiben im Distanzunterricht.

Inzidenz über 150

Bei einer Inzidenz über 150 ist das Vorgehen wie folgt:

Grundschulbereich

Die Grundschulen sind geschlossen. Es wird eine Notbetreuung angeboten.

Klassen 5 und 6

Für die Klassen 5 und 6 gibt es ebenfalls das Angebot einer Notbetreuung.

weitere Klassen der weiterführenden Schulen

Die weiteren Klassen der weiterführenden Schulen verbleiben im Distanzunterricht.

Abschlussklassen

Für die Abschlussklassen wird zur optimalen Prüfungsvorbereitung täglicher Präsenzunterricht ermöglicht. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben.

Gesundheitsbestätigung

Schülerinnen und Schüler, die nach den Winterferien die Schule besuchen, müssen eine Bestätigung vorlegen, dass sie keine Symptome haben, die auf eine Corona-Infektion schließen lassen könnten. Außerdem muss erklärt werden, dass sie sich innerhalb der vergangenen zehn Tage nicht in einem Risikogebiet außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns aufgehalten haben. Das entsprechende Formular, das von den Eltern bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern unterschrieben werden muss, wird über die Schulen zur Verfügung gestellt und kann hier heruntergeladen und ausgedruckt werden. 

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB)

Im Rahmen des Präsenzunterrichts und auch sonst im Schulgebäude gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) für alle Personen, auch für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, soweit nicht eine Ausnahme nach der Verordnung zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19/Übertragung von SARS-CoV-2 im Bereich von Schule (Schul-Corona-Verordnung M-V) in der jeweils geltenden Fassung vorliegt. Das Tragen einer MNB gilt im Freien auf dem Schulgelände überall dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Im Dezember des letzten Jahres konnten für die öffentlichen allgemein bildenden und beruflichen Schulen sowie für die Schulen in freier Trägerschaft insgesamt 100.000 Mund-Nase-Bedeckungen zur Verfügung gestellt werden. Vorrangig werden diese Masken an Lehrkräfte, an Referendarinnen und Referendare sowie an die unterstützenden pädagogischen Fachkräfte ausgegeben.

Diese Mund-Nase-Bedeckung weist eine mit einer FFP2-Masken vergleichbare Schutzwirkung auf und bieten sowohl einen Selbst- als auch einen Fremdschutz.

Der Nachweis dieser Schutzwirkung wurde durch ein geeignetes Prüflabor erbracht.

Solange und sobald die Inzidenzen in Landkreisen oder kreisfreien Städten in Mecklenburg-Vorpommern verlässlich unter 50 liegen, wird ab dem 18. Januar 2021 geprüft, ob eine Beschulung für die Grundschulen in Präsenzform möglich ist. Der Präsenzunterricht ist für die Schülerinnen und Schüler dieser Altersgruppe besonders wichtig, weil Lernen in Distanz die nötige Bindung im Klassenverband nicht ersetzen kann.

Quelle: Bildungsministerium MV

Formulare und weitere Informationen
Kitas im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

In den Einrichtungen der Kinderbetreuung ist die seit Mitte Dezember bestehende Schutzphase zu Ende gegangen:  Seit 22. Februar 2021 findet in Schwerin die Kindertagesbetreuung wieder im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt. Die Stadt setzt damit die jüngsten Beschlüsse des MV-Gipfels um. Diese Beschlüsse sehen einen Kita-Stufenplan vor, der sich am aktuellen Infektionsgeschehen orientiert. Bei der gegenwärtigen Inzidenz in der Landeshauptstadt Schwerin bedeutet das, dass alle Eltern wieder ihre Kinder zur Betreuung in die Kitas und zu den Kindertagespflegepersonen bringen können. Der Appell an die Eltern, die Kinder möglichst zu Hause zu betreuen, entfällt. Es gelten dennoch strenge Hygieneregeln.

Der Kita-Stufenplan des Landes

Bei einer stabilen Inzidenzzahl bis 50 findet ein regulärer Betrieb unter Pandemiebedingungen mit Hygienehinweisen stattfindet. Dort können die Kinder uneingeschränkt in die Einrichtungen kommen. Die Schutzmaßnahmen sind aber weiterhin hoch.

Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100, wie derzeit in Schwerin, findet auch ein Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt, allerdings mit strengen Hygienehinweisen. Dazu gehören starke Einschränkungen beim Singen und Sport, Kontaktlisten, stündliche Stoßlüftung und eine notwendige Gesundheitsbestätigung. Eltern dürfen nur in Ausnahmesituationen die Einrichtungen betreten.

Bei einer Inzidenz von 100 bis 150 kommen ebenfalls die strengen Hygienehinweise zur Anwendung, es gilt dann aber wieder die Schutzphase und damit verbunden der Appell an die Eltern, ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen.

Ab einer Inzidenz von 150 gilt ein grundsätzliches Besuchsverbot der Kitas: Es gibt nur noch eine Notfallbetreuung bei besonderen Härtefällen (u.a. Alleinerziehende, Kindeswohl) bzw. der Beschäftigung von mindestens einem Elternteil in der kritischen Infrastruktur und keiner anderen Möglichkeit der Kinderbetreuung.

Formulare und weitere Informationen für Eltern
Einzelhandel

Momentan ist der Einzelhandel in weiten Teilen geschlossen. Die Grundversorgung der Bevölkerung bleibt weiterhin gewährleistet.

Folgende Geschäfte sind geöffnet:

  • Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Großhandelsmärkte, Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmittel, Getränkemärkte, Reformhäuser, Zeitungsverkauf
  • Drogerien
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Tierhandlungen, Futtermittelmärkte
  • Babyfachmärkte
  • Apotheken, Sanitätshäuser
  • Optiker und Hörgeräteakustiker
  • Tankstellen
  • Kfz-Werkstätten und Fahrradwerkstätten, dabei ist nur im Rahmen der Reparatur der Verkauf möglich
  • Blumenläden

Ab dem 1. März 2021 können auch Gartenbaucenter und Baumschulen wieder öffnen.

Geschlossene Geschäfte können weiterhin Abhol- und Lieferdienste anbieten.

Dabei sind folgende Regeln zu beachten:

  • Die Einhaltung der Ab­stands­pflicht von 1,5 Me­tern.
  • Die Pflicht zum Tra­gen ei­ner medizinischen Maske (FFP2- oder OP-Maske). Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis 6 Jahren und Menschen, die aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung bzw. einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die Verkäuferinnen und Verkäufer sind von der Maskenpflicht befreit, wenn sie durch andere Schutz­vorrichtungen, zum Beispiel eine Plexiglas­scheibe, geschützt werden.
  • Die Besucherzahlen sind so zu begrenzen, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhält und die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter gewährleistet werden kann.

Quelle: Staatskanzlei MV

Fahrunterricht und Fahrprüfungen

Momentan können grundsätzlich weder der Fahrunterricht noch Fahrprüfungen durchgeführt werden.

Dies gilt nicht für Personen, für die die Erteilung der Fahrerlaubnis zwingend und unaufschiebbar zum Zwecke der Berufsausübung notwendig ist. Die zwingende Notwendigkeit und Unaufschiebbarkeit sind durch den Arbeitgeber oder die Ausbildungsstätte unter Angabe der konkreten Gründe zu bescheinigen.

Freizeit

Auch Freizeit­einrichtungen bleiben weiter geschlossen. Dazu gehören zum Beispiel Theater, Kinos, Schwimm- und Spaßbäder, Freizeitparks, Sportstudios, Saunen und Spielhallen.

Ab dem 8. März 2021 können Außenbereiche von Zoos und Tierparks wieder öffnen.

Quelle: Staatskanzlei MV

Regelungen für den Bereich Pflege und Soziales

Mit der neuen Pflege- und Soziales Corona-Verordnung sind seit dem 12.12.2020 unter anderem neue Regelungen für Besucher*innen in stationären Pflegeeinrichtungen in Kraft getreten.

So darf nur noch eine feststehende Person täglich eine Bewohnerin oder einen Bewohner besuchen. Dieses gilt ab einem 7-Tages-Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner landesweit.

Ab dem Inzidenzwert von 100 sind Besuche an maximal drei Tagen pro Woche erlaubt. Bei Inzidenz 200 ist in der jeweiligen Einrichtung nur noch an einem Tag in der Woche der Besuch möglich.

Zudem müssen Besuchende einen negativen Corona-Test (PCR) vorweisen können, dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Eine andere Möglichkeit ist ein Schnelltest (PoC-Test) direkt vor dem Betreten der Einrichtung. Die Maskenpflicht besteht weiter, erforderlich ist mindestens ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz.

Um die Sicherheit in den Einrichtungen zu erhöhen, werden beim Personal und Bewohnenden z. B. in stationären Pflegeeinrichtungen und besonderen Wohnformen weiterhin täglich aktive Symptomkontrollen erfolgen, u. a. mit Temperaturmessungen. Zudem sind erweiterte anlasslose Testungen für asymptomatisches Personal vorgesehen.

 

Sofortmaßnahmen Pflege- und Eingliederungshilfe
Gaststätten, Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen

Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen sind momentan geschlossen. Möglich bleiben Lieferdienste und der Außer-Haus-Verkauf.

Quelle: Staatskanzlei MV

Spielplätze

Spielplätze bleiben auch weiterhin unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln geöffnet.

Trauungen

Trauungen sind für einen Teilnehmerkreis von höchstens 10 Personen zulässig. Kinder bis 14 Jahre, die zum Haushalt von teilnehmenden Erwachsenen gehören, werden nicht mitgerechnet. Es besteht die Pflicht, die Auflagen aus Anlage 43 einzuhalten.

Beisetzungen

Beisetzungen sind für einen Teilnehmerkreis von höchstens 20 Personen zulässig. Kinder bis 14 Jahre, die zum Haushalt von teilnehmenden Erwachsenen gehören, werden nicht mitgerechnet. Es besteht die Pflicht, die Auflagen aus Anlage 43 einzuhalten.

Musik- und Jugendkunstschulen

Grundsätzlich müssen Musik- und Jugendkunstschulen geschlossen bleiben.

Eine Ausnahme bildet die Vorbereitung für den Musikwettbewerb "Jugend musiziert". Hier können unter Beachtung strenger Hygiene- und Abstandsregeln Proben stattfinden.

Quelle: Staatskanzlei M-V

Sporthallen/Sportplätze/Schwimmhallen

Der Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetrieb im Freizeit-, Breiten- und Leistungssport (Sportbetrieb) in allen Sportarten ist untersagt. Das gilt nicht für den Individualsport, der allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen betrieben wird. Die städtischen Sportanlagen und Sporthallen sowie Schwimm- und Spaßbäder sind geschlossen.

Jobcenter

Das Jobcenter Schwerin hat weiter im Rahmen seiner Öffnungszeiten geöffnet. Aufgrund der aktuellen Lage ist es jedoch erforderlich einen Termin zu vereinbaren. Dies kann telefonisch oder per Mail erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass das Gebäude nur  mit einer Mund-Nasebedeckung betreten werden darf. 

Wir sind telefonisch unter: 0385 450 5892 von montags bis freitags von 8 - 18 Uhr erreichbar. Gerne können Sie sich auch per E-Mail an uns wenden unter: jc-schwerin@jobcenter-ge.de

Für abzugebende Unterlagen nutzen Sie bitte unsere Hausbriefkästen am Margaretenhof oder im Campus am Turm oder schicken Sie Ihre Unterlagen per Post. Die Online-Dienste des Jobcenter sind unter www.jobcenter.digital verfügbar. Dort können Kundinnen und Kunden online die Weiterbewilligung von Leistungen beantragen und Veränderungen mitteilen. Mit wenigen Klicks sind die Daten eingegeben und die Formulare können online ausgefüllt und sicher verschickt werden.

 

Besuche in Helios Kliniken Schwerin nur noch in Ausnahmefällen

Um den stark steigenden Covid-19-Fallzahlen entgegenzuwirken, sind für die Helios Kliniken Schwerin die Besuchsmöglichkeiten eingeschränkt. Besuche sind nur noch möglich für Partner von werdenden Müttern, Angehörige von palliativ versorgten Patienten, Eltern von Kindern unter 16 Jahren sowie gesetzliche Betreuer. Diese Personen müssen sich wie gewohnt am Haupteingang des Krankenhauses melden. Dort ist es ebenfalls möglich, von Patienten benötigte Kleidung, Hilfsmittel oder ähnliches abzugeben. Alle anderen Besucher werden nicht mehr ins Haus gelassen.

Um weiterhin Kontaktmöglichkeiten zu bieten, können die Patienten kostenlos mit den Telefonen auf ihren Zimmern telefonieren.

Die als Ausnahme genannten Patienten im Haus können für eine festgelegte, nicht wechselnde Besuchsperson einen Besucherausweis ausfüllen. Dieser muss von der Besuchsperson am Haupteingang vorgezeigt werden.

Bürgertelefone & Erreichbarkeit Testzentrum
Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium

montags bis donnerstags
08:00 bis 18:00 Uhr

freitags
08:00 bis 12:00 Uhr

Tel.: 030 346 465 100

Zentrales Bürgertelefon der Landesregierung MV

montags bis freitags                  
08:00 bis 17:00 Uhr

samstags & sonntags                 
10:00 bis 14:00 Uhr

Tel: 0385 588-11311

Telefonische Erreichbarkeit des Testzentrums an den Helios Kliniken für Reiserückkehrer

montags bis freitags
07:00 bis 22:00 Uhr

samstags & sonntags
10:00 bis 18:00 Uhr

Tel: 0385 520-6444

Bürgertelefon der Stadtverwaltung Schwerin zu allgemeinen Fragen

montags, dienstags, donnerstags
09:00 bis 15:00 Uhr

mittwochs, freitags
09:00 bis 13:00 Uhr

Tel.: 0385 545-3333

Infotelefon Wirtschaftsförderung

montags, dienstags, donnerstags
08:00 bis 16:00 Uhr

mittwochs, freitags
08:00 bis 12:00 Uhr

Tel: 0385 545-1653 oder 0385 545-1658

Bürgertelefon des Jobcenters Schwerin

montags bis donnerstags
08:00 bis 14:00 Uhr

freitags
08:00 bis 12:00 Uhr

Tel.: 0385 450-1012

Friedhofsverwaltung

montags bis donnerstags
08:00 bis 16:00 Uhr

freitags
08:00 bis 14:00 Uhr

Tel.: 0385 64 108 11

 

Rufnummern bei Konflikten Zuhause
Rufnummern bei Konflikten Zuhause
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
08000 116 016
www.hilfetelefon.de
Hilfetelefon Gewalt an Männern
0800 123 9900
www.maennerhilfetelefon.de
Hilfetelefon Schwangere in Not
0800 40 40 020
www.geburt-vertraulich.de
Nummer gegen Kummer - Elterntelefon
0800 111 0550
Kinder- und Jugendtelefon
116 111

 

 

 





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Gemeinsam stärker als Gewalt
Krankschreibungen per Telefon möglich

Telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden sind aufgrund der Corona-Lage bundesweit möglich. Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, können sich telefonisch bis zu sieben Kalendertage krankschreiben lassen.

Terminvereinbarung für Besuch im Stadthaus weiterhin erforderlich

Termin und Mundschutz sind für Besucher des Stadthauses weiterhin vorgeschrieben: Wer etwas im Stadthaus zu erledigen hat, muss sich vorher um eine Terminvereinbarung kümmern. Termine für zahlreiche Dienstleistungen können über die Terminreservierung unter www.schwerin.de/terminvergabe gebucht werden. Darüber hinaus stellen alle Fachbereiche eine telefonische Erreichbarkeit für Anfragen und Terminreservierungen sicher.

Der Zugang in das Stadthaus ist weiterhin nur über den Haupteingang möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend, wenn ein Termin im Stadthaus wahrgenommen wird. Die Termine im Stadthaus sollten weiterhin möglichst nur von der direkt betroffenen Person wahrgenommen werden. Viele Dienstleistungen kann man inzwischen auch online über das Servicekonto Schwerin auf schwerin.de erledigen.

 

Telefonische Erreichbarkeit:
Montag, Dienstag, Donnerstag 8 - 16 Uhr, Mittwoch und Freitag 8 - 12 Uhr

BürgerBüro

0385 545-1111

Dokumentenservice

0385 545-1772

Ausländerbehörde

0385 545-1805

 

Standesamt

0385 545-1690

Fachdienst Jugend                                                   

0385 545-2000

Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereitschaftsdienst     

0385 545-4444

Wirtschaftsförderung 

0385 545-1653 oder 0385 545-1658

Bauordnung 

0385 545-2542

Fachdienst Umwelt

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Die Corona-Warn-App: Gemeinsam Corona bekämpfen

 © Bundesregierung

Mehr als 20 Millionen Mal wurde die Corona-Warn-App bereits heruntergeladen. Helfen auch Sie mit der Corona-Warn-App mit, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

Warum ist die App so wichtig?

Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.
Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

App herunterladen

Wichtige Informationen für Kontaktpersonen (Kategorie I und II)

Informationen für Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko (Kategorie I)

Die Maßnahmen unseres Gesundheitsamtes zur Eindämmung der Corona-Pandemie zielen vor allem darauf ab, die Infektionsketten durch die Identifizierung von Kontaktpersonen und Infektionsclustern zu unterbrechen und so den Anstieg der Covid-19-Fälle zu bremsen. Als Kontaktperson wird generell eine Person bezeichnet, die Kontakt mit jemandem hatte, der mit dem von Mensch zu Mensch übertragbaren Covid 19-Virus infiziert ist.

Nach den Richtlinien des RKI gelten als Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko (Kategorie I) Menschen, die in engem Kontakt zur infizierten Person stehen oder standen. Die Fallermittler des Gesundheitsamtes kontaktieren diesen Personenkreis im Rahmen der Nachverfolgung der Infektionsketten. Kontaktpersonen ersten Grades erhalten eine amtliche Anordnung und müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko können sein:

  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z. B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt,
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, wie z. B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund-Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.,
  • Personen, die nach Risikobewertung durch das Gesundheitsamt mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen),
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege oder medizinische Untersuchung (≤ 2 m), ohne verwendete Schutzausrüstung.

Kontaktpersonen Kategorie 1 sind angehalten, ihren Gesundheitszustand täglich zu beobachten und sich bei Symptomen wegen eines Abstrichs auf das SarsCov-2 Virus beim Hausarzt oder wenn der Hausarzt keinen Test durchführen oder organisieren kann, beim Gesundheitsamt zu melden.

Verhaltensregeln für Kontaktpersonen mit geringem Infektionsrisiko (Kategorie II)

Kontaktpersonen mit geringem Infektionsrisiko werden in der Regel nicht vom Gesundheitsamt kontaktiert. Dieser Personenkreis hatte in den letzten zwei Wochen Kontakt zu einer Person mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Wer die Corona-Warnapp installiert hat, kann eine Meldung zu dieser Risikobegegnung bekommen. Auf Grund des geringen Infektionsrisikos ist keine Quarantäne erforderlich. Es sollten dennoch individuelle Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden:

  • Minimieren Sie Kontakte zu anderen Personen und halten sich nach Möglichkeit bevorzugt zu Hause auf. Alle anderen Personen der Wohngemeinschaft dürfen ihrer üblichen Beschäftigung nachgehen.
  • Halten Sie nach Möglichkeit in Ihrem Haushalt eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern ein. Eine zeitliche Trennung kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass Sie sich in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhalten. Beim Husten und Niesen Abstand zu anderen halten und wegdrehen; Halten der Armbeuge vor Mund und Nase oder Benutzung eines Taschentuchs, das sofortentsorgt wird. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife und vermeiden das Berühren von Augen, Nase und Mund.
  • Sollten Sie Krankheitssymptome (z.B. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit) oder Fieber entwickeln, kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Haus-/Kinderarzt bzw. den entsprechenden Notdienst. Er kann Sie beraten und ggf. Weitergehendes veranlassen.
  • Sollten Sie ärztliche Hilfe benötigen, informieren Sie bitte in den nächsten zwei Wochen vorab und beim Kontakt mit medizinischem Personal die jeweilige Person, dass Sie Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten.
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Fragen & Antworten

FAQs vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales