Unsere Lebenshauptstädter: Gabriele Taube

Gabriele Taube: „Ich entdecke die Lebenshauptstadt zu Fuß“

Gabriele Taube vor der Fachhoschule des Mittelstandes © Landeshauptstadt Schwerin

Seit 2013 bietet die Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) an ihrem Standort in Schwerin innovative Bachelor- und Masterstudiengänge an. Neu ist die Ausrichtung pädagogischer Schwerpunkte. Darüber hinaus steht der Standort Schwerin für die Internationalität der Hochschule und ist Teil des internationalen FHM-Studienkollegs, in den ausländischen Studienbewerbern der Erwerb der deutschen Hochschulzugangsberechtigung ermöglicht wird.

Stetig entwickelt sich die Hochschule weiter und kreiert neue Studiengänge nach den Bedarfen vor Ort.

Bereits seit einiger Zeit ist die Sozialwissenschaftlerin Gabriele Taube Teil des Dozenten-Teams der FHM.

Ihr Haupteinsatzort war zunächst in Rostock. Seit Oktober wird durch ihre Unterstützung der Standort in Schwerin um die Studiengänge Sozialpädagogik und Management, Bildungswissenschaften und Elementarpädagogik erweitert. Für das Jahr 2020 gibt es bereits neue Ziele, ab Oktober wird die FHM auch Berufsschulpädagogen für Fach- und Führungskräfte ausbilden. Der Arbeitsort und Lebensmittelpunkt sind für Gabriele Taube immer weiter zusammengewachsen, bis die Lebenshauptstadt schließlich ihre neue Heimat wurde.

 © Fachhoschule des Mittelstandes

Meine Lebenshauptstadt

Ankommen in Schwerin war für Gabriele Taube ganz einfach. Die Stadt und ihre Einwohner haben es ihr leicht gemacht. Mit ihren Ideen zum Hochschulstandort hatte sie sich im Handumdrehen ein Netzwerk aufgebaut, das ihr sowohl wichtige berufliche als auch interessante private Kontakte gebracht hat. Als Raum für Ideen versteht sich auch die FHM. Das Zusammenarbeiten vor Ort, mit Wirtschaft, interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie den Studierenden gehört zur Philosophie der privaten Hochschule. Dieser Arbeitsort und natürlich das imposante ehrwürdige Schulgebäude direkt am Pfaffenteich machen Schwerin für Gabriele Taube zur Lebenshauptstadt.

Schwerin, die Stadt der kurzen Wege

Gabriele Taube hat Schwerin zu Fuß erkundet. Der Weg von ihrem Zuhause bis zur Arbeit beträgt rund 6 Kilometer. Nicht selten wird der Heimweg deutlich länger, wenn sie sich in den vielen kleinen Gassen der Schweriner Innenstadt verliert. Die Lebenshauptstadt bietet durch ihre vielen kurzen Wege die Möglichkeit, alles fußläufig zu erreichen. Für Gabriele Taube eindeutig ein Pluspunkt.

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