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Bilder von Armin Mueller-Stahl im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus: Schwerin zeigt Ausstellung des Ehrenpreisträgers des Filmkunstfestes 14.04.2026

Armin Mueller-Stahl: Selbst in „Hamlet in Amerika“ © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Pünktlich zum FrühjahrsErwachen in der Landeshauptstadt eröffnet am Samstag, 18. April um 12 Uhr im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus Schwerin die Ausstellung „Armin Mueller-Stahl - Filme Farben Formen“.

Die Präsentation der Malereien des vielseitigen Künstlers Armin Mueller-Stahl ist ein gemeinsames Projekt von Filmland Mecklenburg-Vorpommern und dem Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus Schwerin und flankiert das Filmkunstfest, das Anfang Mai zum 35. Mal stattfindet. Im Rahmen des Festivals wird Armin Mueller-Stahl mit dem Ehrenpreis „Goldener Ochse“ für sein langjähriges und vielseitiges künstlerisches Wirken ausgezeichnet.

Die Schau mit zahlreichen Arbeiten auf Leinwand und Papier nimmt diesen Anlass auf und richtet den Blick auf sein bildkünstlerisches Schaffen, das parallel zu seiner internationalen Film- und Theaterkarriere entstanden ist. Denn: „Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen“, bekannte Mueller-Stahl schon vor Jahren. Ohne Zweifel gehört er zu den bedeutendsten künstlerischen Ausnahmeerscheinungen der jüngeren deutschen Kulturgeschichte. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Die Schau ist bis 25. Mai 2026 jeweils von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Armin Mueller-Stahl, 1930 in Tilsit (Ostpreußen) geboren, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schauspielern des 20. Jahrhunderts. Nach einem Studium der Musik wandte er sich in den 1950er Jahren der Schauspielerei zu und wurde zu einer prägenden Figur des Theaters und Films in der DDR. Bekannt wurde er unter anderem durch die Verfilmung von „Jakob der Lügner“ (Regie: Frank Beyer), die als einziger in der DDR produzierter Film für den Oscar nominiert wurde. Nach seiner Ausreise aus der DDR im Jahr 1980 setzte Mueller-Stahl seine Karriere in der Bundesrepublik und international fort. Er arbeitete unter anderem mit Rainer Werner Fassbinder, István Szabó und Costa-Gavras. 1997 wurde er für den Oscar nominiert.

Theresa Roettig (Cello) und Peer Cladow (Klavier) begleiten die Eröffnung musikalisch.

 

Dauer der Ausstellung: 18. April bis 25. Mai 2026

Öffnungszeiten:  Di – So sowie an Feiertagen 11–18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

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