Wirtschaftsminister Glawe und Oberbürgermeisterin Gramkow legen Grundstein für Neubau der Schwimmhalle auf dem Großen Dreesch 06.09.2013

Mit drei Hammerschlägen besiegelten heute (6. September) Wirtschaftsminister Harry Glawe, Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow und Sportdezernent Dieter Niesen die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau der Schwimmhalle auf dem Großen Dreesch.    
„Nach den Entkernungsarbeiten der alten Halle und dem anschließenden Abriss wird nun mit der Grundsteinlegung und den ersten Rohbauarbeiten das Voranschreiten der Bauarbeiten sichtbar“, freut sich Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow.

Insgesamt investiert die Landeshauptstadt 10,8 Millionen Euro in ein modernes Bad für Schwimmfreunde, Vereine und Schulen.  Sport- und Finanzdezernent Dieter Niesen richtete einen besonderen Dank an die Landesregierung: „Durch die Unterstützung des Landes konnte die Finanzierung des Neubaus gesichert werden. Neben städtischen Eigenmitteln von 3,3 Mio. Euro werden knapp 5,6 Mio. Euro an Städtebaufördermitteln aus dem Hause von Wirtschaftsminister Harry Glawe eingesetzt. Darüber hinaus erhält die Stadt vom Ministerium für Inneres und Sport eine Sonderbedarfszuweisung von 2,5 Mio. Euro für den Neubau.“

Ab Frühjahr 2015 stehen den Schwerinerinnen und Schwerinern mit dem Neubau dann zwei Becken mit sechs und vier 25-Meter-Bahnen zur Verfügung. Darüber hinaus können sich die ganz kleinen Besucherinnen und Besucher in einem 25 m² Planschbecken tummeln.
Für das Innenraumkonzept haben sich die Architekten des Lichtensteiner Architektur- und Ingenieurbüros, der BAUCONZEPT® PLANUNGSGESELLSCHAFT MBH, einiges einfallen lassen. Vom Foyer bis in das kühle Nass nimmt die Farbgestaltung den Weg zur Ostsee auf:
frisches Grün, Gelb und Blau. So charakterisiert eine dezente Farbgestaltung mit Leitfarben die einzelnen Bereiche, die der Gast durchläuft.

Darüber hinaus wird im Zuge des Schwimmhallen-Neubaus der Vorplatz als attraktiver Eingangsbereich neu gestaltet. Besonders wichtig war der Stadt und den Planern, dass der Neubau funktional geplant und energetisch optimiert gebaut wird. Die Halle wird mit einer Photovoltaikanlage, Solarthermie sowie einer hoch effizienten Wärmerückgewinnung ausgestattet. Somit können gegenüber einer konventionell gebauten Schwimmhalle die Betriebskosten längerfristig auf niedrigem Niveau gehalten werden. Im Eingangsbereich des neuen Bades wird auf einer LED-Tafel die aktuelle Energiebilanz der Schwimmhalle für jedermann leicht verständlich angezeigt. Die Projektausführung wird durch den städtischen Eigenbetrieb Zentrales Gebäudemanagement realisiert.
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