1300 Unterschriften forderten Errichtung einer Fußgängerbehelfsbrücke 03.02.2015

Rund 1300 Schwerinerinnen und Schweriner haben sich in einer Unterschriftenliste für die Errichtung einer Fußgängerbehelfsbrücke während der Brückenbauarbeiten in der Wittenburger Straße ausgesprochen. Am Montagsabend hat der Schweriner Apotheker Marco Bubnick die Liste im Beisein des Ortsbeiratsvorsitzenden Steffen Wehner an Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow übergeben. Er betonte, dass damit ausdrücklich kein Bürgerbegehren angestrebt war:  „Wir wollen die Brückenbauarbeiten nicht in Gefahr bringen. Aber wir wollen auch, dass unsere Einwände von der Stadtverwaltung ernst genommen werden und wir rechtzeitig über solche Bauvorhaben informiert werden“, so Marco Bubnick.
Die Anwohnerinformation hätte unter den gegebenen Umständen nicht früher stattfinden können, da zunächst die Förderfähigkeit der Brücke und die Sperrzeiten mit der Deutschen Bahn AG geklärt werden mussten, sagte die Oberbürgermeisterin: „Ich respektiere die demokratische Willensäußerung, die durch diese Unterschriftensammlung zum Ausdruck kommt. Die Bürgerinnen und Bürger haben damit deutlich gemacht, dass sie sich eine frühzeitigere Einbeziehung und die Errichtung einer Fußgängerbehelfsbrücke gewünscht hätten. Deshalb haben wir auch in Abstimmung mit den Anliegern die  Machbarkeitsstudie zur Errichtung der Behelfsbrücke in Auftrag gegeben. Mit eindeutigem Ergebnis: Die kurze Bauzeit, der enge Zeitplan und  die Kosten sprechen dagegen, während die  Umwege für Fußgänger und Radfahrer zumutbar erscheinen.“
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