§ORTSRECHT

In Leichter Sprache. Verständlich für alle - StV 28.10.2019

In Leichter Sprache. Verständlich für alle. Die Beschlüsse der Stadt-Vertretung vom 28. Oktober 2019

 © Landeshauptstadt Schwerin/Mareike Diestel

Treffen der Menschen, die für Schwerin entscheiden (Stadt-Vertretung)

Die Politiker haben entschieden:

  • Der Oberbürgermeister soll den Weg zum Internationalen Feuerwehrmuseum besser kennzeichnen.
  • Der Oberbürgermeister soll sich mit dem Nahverkehr Schwerin und den Anwohnern aus Neumühle zusammen-setzten. Der Oberbürgermeister soll den Plan für die Straße „Am Immensoll“ zeigen und die Wünsche der Leute berücksichtigen.
  • Schwerin soll den Titel „UNESCO –Welterbe“ bekommen. Der Oberbürgermeister soll mehr mit der Stadt-Vertretung arbeiten, als vorher. Die Informations-Stelle von Schwerin soll einen Plan für eine Veranstaltung erstellen, damit die Bürgerinnen und Bürger mehr von dem Projekt für den Titel „UNESCO –Welterbe“ mitbekommen.
  • Es werden Schaukästen und Tafeln in den Stadtteilen Neu Zippendorf und Mueßer Holz aufgestellt. Die Bewohner können dann die Baupläne besser sehen.
  • Der Oberbürgermeister wird beauftragt die Wege auf den städtischen Friedhöfen hindernis-frei zu machen. Der Oberbürgermeister soll zusammen mit dem Behinderten-beirat einen Plan erstellen. In diesem Plan soll stehen, wie viel Geld benötigt wird und wie die Wege auf den Friedhöfen verändert werden sollen.
  • Schwerin tritt dem „Gesunde-Städte-Netzwerk“ bei.
  • Die Stadt Schwerin gibt dem Kommunalservice Mecklenburg die Aufgabe sich um mehr Computer-Einsatz an Schulen zu kümmern.
  • Die Stadt-Vertretung stimmt dem Plan zur Bebauung von „Gewerbegebiet Lankow-Verkehrshof“ zu.
  • Die Stadt-Vertretung stimmt dem Plan zur Bebauung von „Hafen/östlicher Kranweg“ zu.
  • Am 1.10.2019 wurde bestimmt, wie viel Geld Kita Betreuer bekommen.
  • Der Arbeits-Wohlfahrt Kreisverband Schwerin-Parchim e.V. bekommt zusätzliches Geld für die Betreibung des Frauenhauses.
  • Der Deutsche Bundestag soll die Politiker und Politikerinnen besser vor Gewalt schützen.
  • Der Oberbürgermeister soll bis zur nächsten Sitzung eine Lösung für den Sonnen-Schutz an der Berufsschule Wirtschaft und Verwaltung finden.
  • Der Oberbürgermeister soll prüfen, die viel Schmutz Feuerwerke in Schwerin verursachen. Für das Altstadtfest soll eine andere Möglichkeit gefunden werden.
  • Der Oberbürgermeister soll prüfen, ob die Hagenower Straße eine 30-Zone mit einem Radweg werden soll.
  • Der Oberbürgermeister soll prüfen, ob in der Schwimmhalle auf dem Dreesch Halterungen für Duschgel befestigt werden können.
  • Der Oberbürgermeister soll prüfen, ob auf der Skater-Anlage in Lankow eine Beleuchtung angebracht werden kann.
  • Der Oberbürgermeister wird beauftragt, einen Plan für eine neue Schule in den Stadtteilen Mueßer Holz oder auch Neu Zippendorf erstellen.
  • Der Oberbürgermeister soll prüfen, ob es möglich ist Autos gemeinsam zu nutzen. Es soll ein Auto mit mehreren Fahrern geben. Dafür müssen Parkflächen, Fahrzeuge und das nötige Geld zur Verfügung stehen.
  • Der Oberbürgermeister soll prüfen, ob Bodenwellen in der Straße „An den Wadehängen“ in Neumühle gebaut werden sollen. Der Verkehr soll damit noch ruhiger gemacht werden.
  • Der Oberbürgermeister soll bis Februar 2020 prüfen, in welchem Zustand die Straßen-Beleuchtung in Schwerin ist und welche Probleme es gibt. Der Oberbürgermeister soll sagen, wie die Fragen von den Bürgerinnen und Bürgern beantwortet werden.

Die Stadtvertretung gibt der Verwaltung den Auftrag:

  • Die Straße "Am Immensoll“ soll ausgebaut werden.
  • Der Radweg bei der Nordumgehung soll beachtet werden.
  • Ein Plan für Spazierwege und Wanderwege soll erstellt werden.
  • Die Schulen sollen besser mit Technik ausgestattet werden.
  • Gemeinnützige Vereine sollen keine Gebühren mehr zahlen.
  • Es gibt Änderungen in der Entsorgung des Hausmülls.
  • Es soll die Straßenbeleuchtung der Schweriner Straße in Wüstmark geändert werden.

 

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