- Die Beantragung der Fördergelder ist abgeschlossen (September 2023).
- Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Schwerin als Finanzschwache Kommune profitiert von einer 100-Prozent-Förderung.
- Die Vergabe wurde veröffentlicht (19.November.2024).
- Das Ausschreibungsverfahren ist abgeschlossen. Der Zuschlag wurde an die Bietergemeinschaft Elbing & Volgmann GmbH und die Theta Concepts GmbH erteilt (30.Januar 2025).
- Die kommunale Wärmeplanung für die Landeshauptstadt hat am 1. März 2025 begonnen.
- Zuerst erfolgte die Bestandsanalyse:
Erhebung der aktuellen Gebäude-, Siedlungs- und Energieinfrastruktur auf Ebene von Gebäuden und Energienetzen. Ermittlung von Wärmebedarf und -verbrauch sowie daraus resultierenden Treibhausgasemissionen.
- Darauf folgte die Potentialanalyse:
Evaluation von Möglichkeiten der Energieeinsparung für Raumwärme, Warmwasser und Prozesswärme in den verschiedenen Sektoren, zur Quantifizierung und Verortung erneuerbarer Potenziale und unvermeidbarer Abwärme und zur GIS-basierten, räumlichen Darstellung innerhalb des digitalen Zwillings.
- Am 7. Oktober 2025 fand die erste Bürgerveranstaltung statt. Die dabei erarbeiteten Ergebnisse zur Umsetzung einer klimafreundlichen und sozialverträglichen Wärmeversorgung wurden veröffentlicht und stehen zum Download bereit.
- Im nächsten Schritt folgte die Ausarbeitung des Zielszenarios:
Aufstellung eines kostenoptimierten Zielszenarios mithilfe der ermittelten Wärme- und Energiebedarfe sowie der Einspar- und Erzeugungspotenziale durch erneuerbare Energien. Die Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten der Landeshauptstadt wurden dabei berücksichtigt.
- Abschließend wurde die Wärmewendestrategie formuliert:
Entwicklung einer Umsetzungsstrategie mit Umsetzungsmaßnahmen für eine Versorgung mit ausschließlich aus erneuerbaren Energien oder aus unvermeidbarer Abwärme erzeugter Wärme bis zum Zieljahr.
- Am 7. April 2026 fand die zweite Bürgerveranstaltung als offizielle Abschlussveranstaltung statt. Die Endergebnisse zur Umsetzung einer klimafreundlichen und sozialverträglichen Wärmeversorgung wurden im Anschluss veröffentlicht und stehen ebenfalls zum Herunterladen bereit.
- Bis zum 16. April 2026 gingen die Stellungnahmen der beteiligten Träger öffentlicher Belange ein und wurden anschließend in der Wärmeplanung berücksichtig.
- Im nächsten Schritt wurden die politischen Gremien wie folgt beteiligt:
- 28.04.: Hauptausschuss
- 07.05.: Ausschuss für Bauen, Liegenschaften und Verkehr
- 21.05.: Ausschuss für Umwelt, Gefahrenabwehr und Ordnung
- 28.05.: Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Digitalisierung
- 02.06.: Hauptausschuss
- Den Abschluss bildete der offizielle Beschluss durch die Stadtvertretung am 29.06