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Ausstellungen 2021

Ausstellungen 2021

Joan Miró – Werke aus sieben Jahrzehnten
 © VG Bild Kunst 2021

In diesem Jahr plant das Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus eine ganz besondere Sommerausstellung.

Keinem anderen als dem weltberühmten Maler Joan Miró (1893-1983) soll eine fulminante Schau gewidmet werden.

Heute zählt der spanischer Künstler neben Pablo Picasso, Salvador Dali und Marc Chagall zu den Klassikern des Surrealismus und der modernen Malerei. Damit gilt Miró als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Mit seinen poetischen und farbenfrohen Werken verzauberte der katalanische Künstler bereits zu Lebzeiten die Menschen. Insbesondere im grafischen Bereich entwickelte er seine unverwechselbare Bildsprache.

In der im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus geplanten Ausstellung wird seine gesamte Schaffenszeit auf diesem Gebiet von den 1920er bis in die 1980er präsentiert.

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Neue Mitglieder des Künstlerbundes MV
 © Künstlerbund MV

NEUE MITGLIEDER

Ausstellung des Künstlerbundes MV im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus

Es ist bereits eine Tradition, jedes Jahr werden neue künstlerische Positionen in MV im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus vorgestellt. Der Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK begrüßt seine neuen Mitglieder 2021 mit der Ausstellung NEUE MITGLIEDER. Vom 9. Juni bis zum 1. August 2021 werden in der Kleinen Galerie zeitgenössische Arbeiten der 18 Künstler*innen aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Video und Plastik zu sehen sein. Die vielfältigen künstlerischen Ausdrucksformen versprechen ein besonderes Ausstellungserlebnis.

Künstler*innen: Thorsten Bahr, Ulrich Bittmann, Jana Bürger, Barbara Dobrzynska-Markiewicz, Karen Clasen, Heike Gehrling, Shirin Goldstein, Jakob Grosse-Ophoff, Christoph Knitter, Norbert Köhler, Karen Kunkel, Silke Paustian, Maike Remane, Stefanie Rübensaal, Kristin Schnell, Markusz Schöne, Kairi Uibo-Müggenburg, Bianka Wilckens

Schwarze Kunst in Mecklenburg. Buchdruck als erste Medienrevolution?
 © Birgit Schattinger

Nach mehrmonatiger pandemiebedingte Schließung freut sich das Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus mit einer ganz besonderen Ausstellung zum Thema Medien seine Gäste begrüßen zu können. Konkret geht es in dem Kooperationsprojekt mit der Stiftung Mecklenburg und der MECKLENBURGICA um das analoge Verfahren des Buchdruckes. Der Buchdruck mit beweglichen Lettern war eine Kunst. Sie hatte enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Fortschritt machte auch vor Mecklenburg nicht halt. Schon 1476 betrieben Mönche in Rostock eine Druckerei. Und so stellt sich die Ausstellung die Frage, ob mit diesem Auftakt, eine Medienrevolution in Norddeutschland ausgelöst wurde. Immerhin dauerte es noch 400 Jahre, bis die meisten hiesigen Einwohner lesen konnten. Den langen Weg von der Inkunabel bis zur Zeitung illustrieren rund 50 Drucke aus Rostock, Bützow, Güstrow, Neubrandenburg, Parchim, Ratzeburg, Wismar und Schwerin. Man erfährt Erstaunliches über das historische Anliegen dieser in der Bibliothek der Stiftung Mecklenburg und der Schweriner Landesbibliothek aufbewahrten Drucke. Höhepunkt der Schau ist eine historische Drucker-Presse von Hans Hilmar-Koch, auf der – fast wie zu Gutenbergs Zeiten – neue Nachrichten von der Schwarzen Kunst gedruckt werden.

Eine Kooperation mit der Stiftung Mecklenburg und der MECKLENBURGICA und mit Unterstützung der Hans-Hilmar Koch, Inh. Galerie Blickwinkel Schwerin

Bildunterschrift: Collage Birgit Schattinger auf Grundlage einer Malerei aus den Hausbüchern der Nürnberger Zwölfbrüderstiftungen, um 1550

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