§ORTSRECHT

Ausstellungen

Liebe Gäste,

derzeit gelten in Deutschland besondere Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus. Wir hoffen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen und nehmen Sie derweil mit auf eine virtuelle Reise in unsere schöne Stadt. Für Fragen rund um Ihren Urlaub in Schwerin sind wir unter 0385 5925212 oder info@schwerin.info weiterhin für Sie da.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wenn Sie nicht zu uns kommen können, kommen wir zu Ihnen! Am 16. April mussten wir erneut für den Besucherverkehr schließen und nun warten unsere digitalen Ausstellungen auf Sie.

Die Mecklenburger Buchdruck-Ausstellung wird demnächst online verfügbar sein. Die Stiftung Mecklenburg als ein Kooperationspartner erarbeitet derzeit eine virtuelle Version, die dann im Virtuellen Museum zur Landesgeschichte bzw. als Verlinkung auf der Seite des Kulturforums zu sehen sein wird.

Eine dritte Ausstellung soll in Kürze gleichfalls online gehen. Zu sehen sind Cartoons, Comics und andere Zeichnungen von Jugendlichen und jungen Studierenden aus MV. Unter dem Motto „Miteinander“ veranstaltete die Deutsch-Russisch-Partnerschaft e. V. erstmalig einen landesweiten Kunstwettbewerb zu den deutsch-russischen Beziehungen.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team vom Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus

 

 

Digitale Ausstellung

Ausstellung bis 6. Juni 2021

Collage Birgit Schattinger auf Grundlage einer Malerei aus den Hausbüchern der Nürnberger Zwölfbrüderstiftungen, um 1550 © Birgit Schattinger

Schwarze Kunst in Mecklenburg. Buchdruck als erste Medienrevolution?

Nach mehrmonatiger pandemiebedingte Schließung freut sich das Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus mit einer ganz besonderen Ausstellung zum Thema Medien seine Gäste begrüßen zu können. Konkret geht es in dem Kooperationsprojekt mit der Stiftung Mecklenburg und der MECKLENBURGICA um das analoge Verfahren des Buchdruckes. Der Buchdruck mit beweglichen Lettern war eine Kunst. Sie hatte enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Fortschritt machte auch vor Mecklenburg nicht halt. Schon 1476 betrieben Mönche in Rostock eine Druckerei. Und so stellt sich die Ausstellung die Frage, ob mit diesem Auftakt, eine Medienrevolution in Norddeutschland ausgelöst wurde. Immerhin dauerte es noch 400 Jahre, bis die meisten hiesigen Einwohner lesen konnten. Den langen Weg von der Inkunabel bis zur Zeitung illustrieren rund 50 Drucke aus Rostock, Bützow, Güstrow, Neubrandenburg, Parchim, Ratzeburg, Wismar und Schwerin. Man erfährt Erstaunliches über das historische Anliegen dieser in der Bibliothek der Stiftung Mecklenburg und der Schweriner Landesbibliothek aufbewahrten Drucke. Höhepunkt der Schau ist eine historische Drucker-Presse von Hans Hilmar-Koch, auf der – fast wie zu Gutenbergs Zeiten – neue Nachrichten von der Schwarzen Kunst gedruckt werden.

Eine Kooperation mit der Stiftung Mecklenburg und der MECKLENBURGICA und mit Unterstützung der Hans-Hilmar Koch, Inh. Galerie Blickwinkel Schwerin

#kulturschwerin

Ausstellung zum Kunstwettbewerb "Miterinander" der Deutsch-Russischen Partnerschaft

 © Deutsch-Russische Partnerschaft e. V.

#kulturschwerin

Studierende und Schüler:innen aus MV haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. Nun sind die besten Werke in einer virtuellen Ausstellung besuchbar. Sobald das Haus wieder geöffnet ist, können die Comics auch direkt im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus betrachtet werden.

Die Deutsch-Russische Partnerschaft (DRP) wirbt für Verständnis zwischen den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und den Menschen in Russland. Daher hat die DRP im Herbst 2020 unter dem Motto „Miteinander“ erstmalig einen Cartoon-Wettbewerb für Studierende sowie Schüler*innen aus MV erstmalig ins Leben gerufen. Teilnehmer*innen von sieben verschiedenen Institutionen des Landes nahmen teil: Designschule Schwerin, Designakademie Rostock, Evangelische Schule Dettmannsdorf, Gymnasiales Schulzentrum Wittenburg, Hochschule Wismar, Universität Greifswald, Universität Rostock.

Ab Mai 2021 sind neunzehn vorausgewählte Comics und Karikaturen des Wettbewerbs im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus ausgestellt. Eine fünfköpfige Jury wird die drei besten Arbeiten der jungen Künstlerinnen und Künstler mit Preisen von insgesamt 5.000 Euro auszeichnen.

Zwar sind die Räumlichkeiten pandemiebedingt derzeit nicht zugänglich, dennoch können Sie die Ausstellung ab dem 6. Mai virtuell besuchen. Alle Besucher*innen sind dazu eingeladen, sich aktiv an der Abstimmung für den Publikumspreis zu beteiligen.

Demnächst

Joan Miro_Der Hund, der den Mond anbellt 1952, Lithografie  © Privatsammlung

Joan Miró – Werke aus sieben Jahrzehnten

In diesem Jahr plant das Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus eine ganz besondere Sommerausstellung.

Keinem anderen als dem weltberühmten Maler Joan Miró (1893-1983) soll eine fulminante Schau gewidmet werden.

Heute zählt der spanischer Künstler neben Pablo Picasso, Salvador Dali und Marc Chagall zu den Klassikern des Surrealismus und der modernen Malerei. Damit gilt Miró als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Mit seinen poetischen und farbenfrohen Werken verzauberte der katalanische Künstler bereits zu Lebzeiten die Menschen. Insbesondere im grafischen Bereich entwickelte er seine unverwechselbare Bildsprache.

In der im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus geplanten Ausstellung wird seine gesamte Schaffenszeit auf diesem Gebiet von den 1920er bis in die 1980er präsentiert.

#kulturschwerin

Box-Geschichten für Ausstellung gesucht

 © Stadtarchiv Schwerin, Boxkampf im Schweriner Schlosshof, um 1950

Für September 2021 plant das Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus eine vielseitige Ausstellung über die Erfolgsgeschichte des Boxclubs Traktor Schwerin. Mit ihren Olympiasiegern, Weltmeistern und Europameistern galt Schwerin lange als Aushängeschild des Boxsports nicht nur in der DDR. Heute ist der BC Traktor als amtierender Deutscher Meister wieder auf Erfolgskurs.
„Ein wichtiger Bestandteil der Ausstellung sind u. a. die Erinnerungen der Schwerinerinnen und Schweriner an ihre persönlichen Boxerlebnisse, ob aktiv oder als Fan“, sagt die Leiterin des Hauses Antje Schunke. „Gesucht werden Fotos, Anekdoten und Erinnerungsstücke wie Anstecknadeln, Autogrammkarten, Wimpel oder Gläser mit dem Vereinslogo.“
Die Exponate können abfotografiert und die Fotos mit einem Kommentar versehen an das Schleswig-Holstein-Haus per Post oder E-Mail eingesendet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Objekte nach Terminabsprache persönlich im Schleswig-Holstein-Haus abzugeben.

Kontakt:
Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus
Puschkinstraße 12
19055 Schwerin
Tel. 0385 5555-27 (dienstags bis sonntags 11:00 bis 18:00 Uhr)
E-Mail: Schleswig-Holstein-Haus@schwerin.de

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Landeshauptstadt Schwerin - Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus

Frau Antje Schunke
Leitung

Puschkinstraße 12
19055 Schwerin

+49 385 5555-24

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag

11:00 - 18:00 Uhr

 

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