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Mit dem „Sweet Jazz-Café“ startet das Kulturforum eine neue Veranstaltungsreihe, die Live-Musik, Genuss und gemütliche Atmosphäre miteinander verbindet. Zu entspannten Jazznachmittagen bei Kaffee und Kuchen lädt der junge Musiker Willi Drews ein.
Treffpunkt ist der Gartensalon im Kulturforum. Die Musik begleitet das Zusammensein, schafft Atmosphäre und lässt Raum für Gespräche. Das Sweet Jazz-Café findet an jedem zweiten Mittwoch im Monat statt und richtet sich an alle, die Jazz in entspannter Umgebung erleben möchten – unabhängig von Alter oder musikalischer Erfahrung.
Der Auftakt findet am Mittwoch, den 11. Februar 2026 statt. Musikalisch gestaltet wird dieser Nachmittag von Willi Drews (Klavier und Gesang) und Jakob Koll (Saxophon), die im Duo ein Programm aus Jazzstandards und eigenen feinfühligen Arrangements präsentieren.
Einlass ist ab 14.30 Uhr, Konzertbeginn um 15.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Eröffnung am Mittwoch, den 25. Februar um 17.00 Uhr
Bernd Nottebaum │ Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt
Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters
Uwe Lange│ Vorsitzender des Fördervereins Alter Friedhof Schwerin e. V.
Einführung in die Ausstellung
„up Wappens und Kronen gäben wi hier nix“
Großherzoglich Mecklenburgische Hoflieferanten und Hofhandwerker im 19. und 20. Jahrhundert │ Dr. Jakob Schwichtenberg Museen der Landeshauptstadt Schwerin
Musikalische Umrahmung
Miriam Mayr │ Carolin Schwichtenberg
Die Haupt- und Residenzstadt Schwerin stellte das politische und gesellschaftliche Zentrum des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin dar und war dementsprechend auch der Mittelpunkt der mit einem Hofpatent ausgezeichneten Unternehmen. Hoftitel und großherzogliches Wappen versprachen den Kunden höchste Qualität und Güte - immerhin kaufte auch der Großherzog hier - und waren für Unternehmen entsprechend attraktiv. Nicht allein auf Schwerin und Mecklenburg beschränkte sich dieses Netz an „bekrönten Händlern“, es zog sich über weite Teile Europas. Diesem vielfältigen Thema der Schweriner Geschichte, dass einerseits Wirtschafts-, Kultur, Gesellschafts-, Lokal- und Globalgeschichte vereint und anderseits bis heute in der städtischen Geschäftswelt erhalten geblieben ist, widmet sich die Sonderausstellung der Museen der Landeshauptstadt Schwerin in der Kleinen Galerie.
Ausstellungszeitraum: 26.2.2026 bis 12.4.2026
Künstlerin Margrit Wischnewski spielt Puppentheater im Kulturforum
Puppentheater in Schwerin ist mit kaum einem Namen so verbunden, wie mit dem Margrit Wischnewskis.
Ob bekannte Märchen oder Goethes Faust: Sie hat eine Vielfalt von Inszenierungen für Kinder und Erwachsene auf die Puppentheaterbühne gebracht. Ihre Figuren entwarf sie selbst, gestaltete Bühnenbilder und fasziniert noch immer mit ihrem Spiel das Publikum. Puppentheater zum Entdecken, voller Details und kleiner Überraschungen, erwartet die kleinen und großen Gäste.
Bitte beachten Sie, dass die Vorstellungen ausschließlich für Kinder ab 5 Jahren gespielt werden.
Eintritt für jede Vorstellung: Erwachsene 6,- / Kinder 4,-
Karten gibt es an der Kasse des Kulturforums.
Zur Flyeransicht
Eröffnung am Sonntag, den 8. März um 11.30 Uhr
Begrüßung: Dörte Ahrens | Leiterin Kulturforum
Im Gespräch: Prof. Rolf Nobel, Manfred Scharnberg | Auslöser e. V., Dörte Ahrens
Lesung: „Die Arbeiter des Meeres“ von Victor Hugo | Margrit Wischnewski
Der Eintritt ist zur Eröffnung frei.
Seit Jahrhunderten prägen die Arbeiter der Meere die Küstenstreifen unserer Erde: Fischer, Seetangsammler, Leuchtturmwärter, Krabbenfischer, Seacoalers und viele andere. Mit ihrer Arbeit haben diese Menschen auch die Kultur der Meeresregionen gestaltet. Ihre Erlebnisse wurden zum Stoff zahlloser großartiger Romane, Epen, Gedichte und Gemälde.
Die globale Erwärmung, die Verschmutzung der Meere und die industrielle Fischerei haben den Arbeitern der Meere schwer zugesetzt. Vielerorts können sie von ihren Erträgen nicht mehr leben. Immer mehr von ihnen betreiben die Arbeit ihrer Vorfahren nur noch als Nebenerwerb und für viele Männer bedeutet ein Leben am Meer schwere Arbeit in einer dystopischen Hafenindustrie.
In den vergangenen 30 Jahren hat Rolf Nobel, geb. 1950, Professor für Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover, viele dieser Menschen bei ihrer teils spektakulären und nicht
ungefährlichen Arbeit auf mehreren Kontinenten begleitet und setzt ihnen nun mit einer Publikation und Ausstellungen ein fotografisches Denkmal.
Dauer der Ausstellung: 8. März – 25. Mai 2026
Eintritt: 6,- Euro/ erm. 4,- Euro
Jahreskarte für alle Ausstellungen im Kulturforum: 25,- Euro
Führungen für Schulklassen: (kostenfrei) auf Anfrage
Tel. 0385 555527 // Mail: schleswig-holstein-haus@schwerin.de
Zum Internationalen Frauentag lädt das Rudelle - Feministischer Lese-Zirkel Schwerin in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Schwerin zu einer besonderen Abendveranstaltung ein: einer Lesung mit anschließendem Gespräch mit der Bestseller-Autorin Alexandra Zykunov.
Ausgehend von ihrem Buch „Was wollt ihr denn noch alles?!“ liest Alexandra Zykunov Texte, die mit verbreiteten Mythen rund um Gleichberechtigung aufräumen – faktenreich, zugespitzt und mit feinem Humor. An diesem Abend geht es um strukturelle Ungleichheiten, alltägliche Abwertungserfahrungen und die Frage, warum formale Gleichstellung noch lange keine gelebte Gleichberechtigung bedeutet.
Die Veranstaltung bietet Raum für gemeinsames Zuhören, Nachdenken und Austausch – und setzt ein klares Zeichen für feministische Perspektiven im öffentlichen Diskurs.
Die kostenfreien Tickets gibt es unter:
Lesung und Gespräch mit Alexandra Zykunov Tickets, So, 08.03.2026 um 18:00 Uhr | Eventbrite