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Ausstellungen 2026

Ausstellungen 2026

Bekrönte Händler
 © Privatsammlung, Schwerin

Großherzoglich Mecklenburgische Hoflieferanten und Hofhandwerker im 19. und 20. Jahrhundert

Ausstellungszeitraum: 25.2.2026 bis 12.4.2026

Die Haupt- und Residenzstadt Schwerin stellte das politische und gesellschaftliche Zentrum des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin dar und war dementsprechend auch der Mittelpunkt der mit einem Hofpatent ausgezeichneten Unternehmen. Hoftitel und großherzogliches Wappen versprachen den Kunden höchste Qualität und Güte - immerhin kaufte auch der Großherzog hier - und waren für Unternehmen entsprechend attraktiv. Nicht allein auf Schwerin und Mecklenburg beschränkte sich dieses Netz an „bekrönten Händlern“, es zog sich über weite Teile Europas. Diesem vielfältigen Thema der Schweriner Geschichte, dass einerseits Wirtschafts-, Kultur, Gesellschafts-, Lokal- und Globalgeschichte vereint und anderseits bis heute in der städtischen Geschäftswelt erhalten geblieben ist, widmet sich die Sonderausstellung der Museen der Landeshauptstadt Schwerin in der Kleinen Galerie des Kulturforums. 

Emotion & Abstraktion
 © Gottreich Albrecht, Rügensee, 2013, Bleistift, Aquarell

Zeichnungen und Aquarelle von Gottreich Albrecht

Ausstellungszeitraum: 7.12.2025 bis 15.2.2026

An die 100 Zeichnungen und Aquarelle des Schweriner Architekten Gottreich Albrecht, die auf Wanderungen in der Umgebung Schwerins entstanden, werden der Kleinen Galerie gezeigt. Der genaue Blick des Architekten und Stadtplaners ist in den Bildern ebenso spürbar, wie der geübte Bleistiftstrich. Hinzu kommt die Lust am Erfassen des Motivs und das Vergnügen am kreativen Darstellungsexperiment. Der Charakter der zumeist farbig gefassten Zeichnungen entspringt dem Wechselspiel der subjektiven Wahrnehmung und künstlerischen Wiedergabe in der Situation vor Ort. Die Ausstellung trägt folgerichtig den Titel „Emotion und Abstraktion“.

Gottreich Albrecht (geb. 1949 in Wellerswalde/Oschatz), studierte Gebietsplanung, Städtebau und Architektur in Weimar. Er lebt und arbeitet seit 1978 in Schwerin. Das freie Zeichnen bedeutet für ihn die Kür neben den exakten Baukonzeptionen innerhalb seiner beruflichen Tätigkeiten.

 

TIL METTE. BUNTER WIRD´S NICHT!
 © Til Mette

Cartoons und Gemälde

Ausstellungszeitraum: 14.12.2025 – 22.2.2026

Til Mette, geb. 1956 in Bielefeld, studierte Geschichte und Kunst von 1980 bis 1985 in Bremen. Seit 1996 bringt Til Mette jede Woche im Magazin stern mit seinen Cartoons die Absurditäten des Lebens auf den Punkt. Er gewann zahlreiche Preise wie den Deutschen Karikaturenpreis in Bronze und Gold, belegten den ersten Platz beim Deutschen Cartoonpreis, 2015 erhielt er den Deutschen Preis für Politische Karikatur und 2022 den Thomas-Nast-Preis. Til Mette nahm 2024 an der Ausstellung „Was für ein Volk“ anlässlich des Schweriner Karikaturenpreises zum Tag der Deutschen Einheit teil und wurde hier mit dem Preis der Jury geehrt. Die aktuelle Ausstellung präsentiert das Beste aus seinem Schaffen unter anderem auch Originalzeichnungen und Gemälde.

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