Unsere Ausstellungen

© Landeshauptstadt Schwerin/Fred-Ingo Pahl

Davon erzählen wir Geschichten in unseren Ausstellungen…

Junge Bienen in Mueß © Landeshauptstadt Schwerin/Volker Janke

Im Kunstkaten können Sie sich ab dem 15. April auf eine fotografische Wanderschaft durch die landschaftlich reizvolle Lewitz begeben. Vom 24. Juni an zeigen wir Ihnen an gleicher Stelle unter dem Motto „Leberwurst unterm Kameldornbaum“, was den mecklenburgischen Landmesser Hugo Voss zwischen 1907 und 1919 in Südwestafrika umtrieb. Entdecken Sie in den frei zugänglichen alten Bauernhäusern und Scheunen, wie die Menschen der bäuerlichen Dorfgemeinschaft früher lebten und arbeiteten. Spüren Sie in der alten Dorfschule auf knarrenden Holzbänken Ihrer Kindheit nach und nehmen Sie Ihre Enkel mit. Wer sich für die nachhaltige Haltung von Nutztieren, Wiesen und Gärten und die Weiterverarbeitung der gewonnenen Produkte interessiert, wird auf dem weitläufigen Museumsgelände ebenfalls auf seine Kosten kommen…

Zu unseren Ausstellungen:

Brennpunkt Herd - über eine Sammlung zur Geschichte der Küche
 © Gesine Kröhnert/Landeshauptstadt Schwerin

In vielen Kulturen kursieren Sätze wie diese: „In der Küche spielt sich das Leben ab.“ „Am gemütlichsten ist es in der Küche.“ „Die Küche ist der Mittelpunkt des Hauses.“ Die Bedeutung des Raumes, worin sich Kochstelle und Tisch befinden, ist klar: In der Küche können die Bewohner riechen, schmecken, sich aufwärmen, unterhalten und gemütlich beisammen sein. Gemeinsames Kochen und Essen verbindet die Menschen.

Das Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß stellt vom 30. Juni bis 31. Oktober 2018 mit der Ausstellung „Brennpunkt Herd – eine Sammlung zur Geschichte der Küche“ den Herd in den Mittelpunkt dieser Schau. Seine Funktion, sein exponierter Platz und seine Ausstrahlung prägten zu allen Zeiten das Alltagsleben und die Esskultur.

Erstmals zeigt das Museum einen Teil der Sammlung von Carmen und Hans Hoffmeister aus Metelen im Münsterland. Fasziniert von der Entwicklung moderner Herde und Feuerstätten, sammelten die Hoffmeisters Heiz-, Koch- und Alltagsgegenstände aus unterschiedlichen Epochen des 19./20. Jahrhunderts. Im September 2016 überließ das Ehepaar ihr umfangreiches und hochwertiges Konvolut der Stadt Schwerin unter Verantwortung des Volkskundemuseums. Hoffmeisters trugen in mehr als 40 Jahren etwa 150 historische Herde, Brennstellen und gusseiserne Öfen und ca. 700 Gegenstände zu Themen wie Hauswirtschaft, Wohnen, Schulgeschichte, Not- und Kriegszeiten, Handwerk, Schifffahrt und Hygiene zusammen. Unter großem Aufwand und mit viel Liebe restaurierten sie Herde und Öfen.

In puncto Herd erwies sich gerade das 19. Jahrhundert als spannende Epoche mit erstaunlichen Innovationen. Kochte man zunächst noch traditionell auf offenem Feuer in der sogenannten „schwarzen Küche“, kamen nach 1860 bereits in Serien hergestellte geschlossene „Sparherde“ und „Kochmaschinen“ auf. Statt mit Holz und Torf heizte man nun häufiger mit Steinkohle. Rund 100 Jahre später verschwand das Anfeuern ganz aus den Küchen und man kochte auf Gas- und Elektroherden. Mit den technischen Neuerungen änderten sich nicht nur die Heizmaterialien, sondern meist auch Ernährung und Wohnweise.

Am Samstag, den 30. Juni, eröffnet die Ausstellung feierlich ab 15 Uhr im Kunstkaten des Freilichtmuseums. Besucher dieser Sonderschau können sich dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen jeweils von 10 bis 18 Uhr (im Oktober von 10 bis 17 Uhr) auf die Suche nach der Gemütlichkeit und den innovativen technischen Errungenschaften in der Küche begeben.

 Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern unterstützt die Ausstellung finanziell.

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen

30. Juni bis 30. September von 10 bis 18 Uhr | 2. bis 31. Oktober von 10 bis 17 Uhr

Bäuerliches Leben in einem historisch gewachsenen Dorf
 © Landeshauptstadt Schwerin/Volker Janke

Über Jahrhunderte gewachsener und original erhaltener Dorfkern

Ein solches Gebäude- und Landschaftsensemble sucht deutschlandweit und wohl auch weltweit seinesgleichen.

Beim Blick in die Gebäude meint man, der Bauer habe hier gerade alles stehen und liegen gelassen, um bei der Geburt eines Kalbs im Stall zu helfen. Hat die Frau nicht eben noch mit Töpfen am Herd geklappert und knackendes Holz nachgelegt?

Wer auf dem Dorf groß wurde, kennt vieles noch

Das Bauernhaus der Hufe I bauten die Bewohner nach dem 30jährigen Krieg in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf. Seit dem ist daran mehrfach an- und umgebaut worden. So wie sich dieses Gebäude entwickelte, gestaltete sich auch die gesamte Dorfstruktur mit Hirtenkaten, Büdnerei, Häuslerei, Schule, Scheunen, Streuobstwiesen, Gärten, Ackerflächen immer wieder um.

In den kleinen Kammern der Häuser lebten die damaligen Dorfbewohner dicht an dicht und Tür an Tür mit den Haustieren. All die Stuben, Ställe, Scheunen und Schauer spiegeln mit ihrem Innenleben – dem originalen Mobiliar, Geschirr und Küchengerätschaften sowie Arbeitsgeräten – das bäuerliche Leben der Zeit um die Mitte des 19. Jahrhunderts wider. Es hängt, liegt und steht alles so da, als wäre die Zeit über diesen langen Zeitraum hinweg stehen geblieben.

Die ganz Alten unter uns kennen noch aus eigenem Erleben das Butterfass und den Dreschflegel, den Holzherd und das Pferdegeschirr, Wassertrog, Waschbrett und Wäschemangel, die Wasserpumpe und das Plumpsklo draußen auf dem Hof. Die schon etwas Jüngeren kennen das vielleicht noch von den Ferien bei den Großeltern. Für die Jüngsten ist es Geschichtsunterricht zum Staunen, Lauschen, Schnuppern und Ausprobieren und überhaupt für alle eine sinnliche Zeitreise.

  • Ständige Ausstellung in der Saison dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen von 10 bis 18 Uhr im Bauernhaus, in der Büdnerei, im Hirtenkaten und in weiteren Gebäuden auf dem Gelände des Freilichtmuseums

 

Eine alte Dorfschule und ihre Geschichten
 © Landeshauptstadt Schwerin/Fred-Ingo Pahl

„Jawohl, Herr Lehrer!“

Stramm stehen, keinen Mucks sagen dürfen, und wenn, dann nur, wenn man etwas weiß und sich anständig meldet. Wer sich daneben benimmt, bekommt etwas mit dem Rohrstock auf die Finger. So ähnlich war es wohl früher. Die neu gestaltete Dokumentation im historischen Schulgebäude des Freilichtmuseums für Volkskunde in Mueß zeigt die Entwicklung der domanialen Landschule der vergangen Jahrhunderte bis in die sozialistisch geprägten 1970er Jahre.

  • Ständige Ausstellung dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen von 10 bis 18 Uhr in der historischen Dorfschule des Freilichtmuseums

Herzklopfen… 100 Jahre lang in einem Klassenzimmer

Über einen langen Zeitraum entwickelte sich das Mecklenburgische Landschulwesen sehr gemächlich. Zunächst unterwiesen Pastoren, Küster oder Handwerker die Kinder des Dorfes in Katechismus und monotonem Lesen, Singen und Abfragen von Bibeltexten. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts gab es ausgebildete Dorfschullehrer. Durch sie verbesserte sich allmählich der Bildungsstand der Dorfbevölkerung. Mehr Augenmerk bekamen nun das Rechnen und die Vermittlung von Grundlagen in Natur, Geografie und Geschichte. Anschauungsobjekte, Wandkarten und Tierpräparate hielten Einzug in die Schulen. Häufig waren die Klassenzimmer überfüllt, weil mehrere Jahrgänge gleichzeitig unterrichtet wurden.

Bis in die DDR-Zeiten wurden in der Mueßer Schule die Kinder des Dorfes unterrichtet. Mit dem Schuljahrgang 1975/76 schloss die Schule aus ökonomischen Gründen. Zwei Jahre später entstand in der ehemaligen Schule das Schulmuseum.

Die alte Mueßer Dorfschule zeigt sich mit ihren original erhaltenen Innen- und Außenanlagen auf dem Stand der Kaiserzeit. Besucher können sich im Dokumentationsraum über die historischen Hintergründe informieren und anschließend die krachenden Schulbänke drücken, mit dem Finger über die alte Palästina-Karte wandern, vor dem Porträt des Großherzogs stramm stehen, selbst noch einmal Schüler sein. Wer sich traut, darf auch mal in die Rolle des Dorflehrers schlüpfen.

Summ, summ, summ - Bienen auf den Streuobstwiesen
 © Landeshauptstadt Schwerin/Fred-Ingo Pahl

Imkerei: früher – heute – morgen

...so heißt der neue Rundgang durch das Freilichtmuseum Schwerin-Mueß. An fünf verschiedenen Stationen können die Museumsbesucher die Entwicklung des Imkereiwesens in Mecklenburg erleben. Vom besiedelten hohlen Baumstamm über die Korbimkerei bis zu den verschiedenen Beutentypen aus Holz oder Kunststoff ist viel über die Vor- und Nachteile traditioneller, herkömmlicher und moderner Imkerei zu erfahren. Vielleicht bekommt der eine oder andere ja sogar Lust, ein eigenes Bienenvolk zu hegen und zu pflegen. Die Besucher werden Erstaunliches beobachten und die Welt von diesem Zeitpunkt an mit anderen Augen sehen. Versprochen!

  • Bienenlehrpfad entlang eines Rundgangs mit fünf Stationen dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen von 10 bis 18 Uhr auf dem Gelände des Freilichtmuseums

Bienen – nützlich, lukrativ, schwärmerisch

Wie kein anderes Insekt prägt die Honigbiene unsere Kulturlandschaft.
Jedoch der Biene – einem der ältesten Nutztiere des Menschen – soll es schlecht gehen. Aber warum? Liegt es am Klima? Sind es die Eingriffe des Menschen in die Natur oder haben wir den kleinen Geschöpfen doch zu viel abverlangt? Honig schmeckt gut, er ist gesund und er ist vor allem ein reines Naturprodukt. Das macht ihn wertvoll und seit frühester Zeit für den Menschen begehrenswert. Ganze Berufsgruppen - vom Zeidler bis zum Kerzenzieher - haben sich aus dem Umgang mit der Honigbiene entwickelt. Berufsimker konnten sich und ihre Familien aus den Wachs- und Honigerträgen ernähren. Anderen diente die Imkerei als lukrativer Nebenerwerb oder einfach zur Selbstversorgung in der Hauswirtschaft. Wieder andere hielten Bienen einfach aus Freude an abendlichen Betrachtungen am Flugloch.

Bienenschwärme sind heute eher selten zu sehen. Kostendeckende Imkerei lässt sich in Deutschland eigentlich nur noch industriell betreiben. Ist der Imker ein Fall fürs Museum geworden?

Der Naturpark Sternberger Seenland hat unter dem Label ErlebnisReich BIENENSTRASSE drei miteinander verbundene Radrouten erarbeitet. Die neue Bienenstraße soll dazu beitragen, mehr zu den Themen Bienen, Imkerei, Streuobst, Natur- und Landschaftsgeschichte sowie über Land und Leute zu erfahren. Mit finanzieller Unterstützung der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung sowie durch das Land Mecklenburg-Vorpommern konnte der Bienen-Erlebnispfad im Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß als Maßnahme der Umweltbildung gestaltet werden. Der neue Dauerausstellungsteil ist eine Initiative des Museumsfördervereins Klöndör e.V. Unter dem Motto: "Schwerin schwärmt für Bienen" soll den kleinen Nützlingen noch mehr Aufmerksamkeit im Stadtbild geschenkt werden.

Magische Stoffe - vom Maulbeerblatt zum Seidenkleid
 © Landeshauptstadt Schwerin/Fred-Ingo Pahl

Seidenraupen wollen nur das Eine

Wussten Sie es schon? Die Blätter des Maulbeerbaums sind besonders schmackhaft. Jedenfalls für Maulbeerseidenspinner, die sogenannten Seidenraupen. Sie lieben diese Blätter, hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Von Juni bis August können Museumsbesucher bei uns Seidenraupen beobachten. Außerdem erfahren sie in dieser Ausstellung Wissenswertes zum Anbau und zur Verarbeitung von Hanf, Flachs, Brennnesseln, Schafwolle und Seide.

Wie viel ist Stoff wert?

Ein alter Spruch, aber: Ja, wir können von dem, was unsere Vorfahren wussten und beherrschten, etwas für die Gegenwart und Zukunft lernen. Die heute größtenteils produzierten Kunstfasern können hervorragende Eigenschaften haben und sind zudem billig. Aber die blanke Chemie auf der Haut vertragen nicht alle, und künstliche Stoffe sind nicht gut für die Umwelt.

Das neue Umweltbewusstsein des modernen Menschen von heute veranlasst viele zum Umdenken. In früheren Zeiten gehörten Textilien zur Aussteuer. Ist Stoff vielleicht doch mehr wert? Ganz bewusst wählen umweltbewusste Menschen heutzutage Textilien und Stoffe aus Naturfasern, interessieren sich für nachhaltigen Anbau und handwerkliche Weiterverarbeitung bis zum Endprodukt. Manche werden gar zu Selbstversorgern.

Unsere Ausstellung in der Schulscheune vermittelt mit interessanten Informationen und Objekten aus der volkskundlichen Sammlung, wie zu früheren Zeiten mit einfachsten Mitteln aus den Rohstoffen der Natur Textiles hergestellt wurde.

  • Ständige Ausstellung dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen von 10 bis 18 Uhr in der Schulscheune des Freilichtmuseums

 

Vom Fischer un sin Fang rund um den Schweriner See
 © Landeshauptstadt Schwerin/Fred-Ingo Pahl

Eine Ausstellung mit den Eroberern der Süßgewässer

Mueß, direkt am Schweriner See gelegen, ist schon seit Jahrtausenden Ausgangspunkt für die erfolgreiche Jagd nach Fischen. Heute noch werden hier jährlich vier Tonnen Fisch gefangen. 34 Fischarten konnten im Schweriner See bisher nachgewiesen werden. Einige davon haben eine besondere ökologische Bedeutung. Diese Artenvielfalt zu erhalten, gehört zu den beachtenswerten Aufgaben der Fischer.

Ganz nebenbei enthüllt die Ausstellung, warum ein „Kurrpietsch“ gerne im Glas gehalten wurde, und wie man einen schmackhaften Fischtopf zubereitet.

Butje, Butje – Vom Fischer un sin Fru

Um die Fische und ihre Fangkünste ranken sich abenteuerliche Geschichten und um die Fische eine Vielzahl von Gerüchten, Aberglauben und möglichen Heilkräften. Besonders begehrt waren immer schon die Hechtkreuze, kreuzförmige Knochen des Hechtes, die Glück bringen sollten. Gegen Taubheit war Galle von vier Fischarten sehr geeignet. Und die armen Fischfrauen. Wie sollten sie frische Fische verkaufen, wenn ihnen die Zähne vor Kälte klapperten? Mit glühenden Kohlen unterm Rock ging es wohl.

Die Ausstellung erzählt anschaulich und ideenreich mit vielen Bildern und originalen Fängen und Fanggeräten, die Entstehungsgeschichte des Schweriner Sees seiner Unterwasserbewohner und ihrer Jäger von der Eiszeit bis heute. Junge Angelfreunde bekommen Gelegenheit, selbst einen (Papp-)Fisch zu fangen. Früh übt sich. Und wer sich anschließend an echtem und schmackhaftem Fisch erfreuen möchte, kann nach dem Museumsbesuch zum Mueßer Fischer und seiner Frau gleich nebenan gehen und leckeren frischen oder geräucherten Fisch mit nach Hause nehmen.

  • Ständige Ausstellung dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen von 10 bis 18 Uhr im Bauernhaus Hufe V des Freilichtmuseums

 

Schweriner Stadtgeschichte
 © Landeshauptstadt Schwerin/Norbert Credé,

Stadtgeschichte – ganz nah an den Bürgern

Beim Einkaufsbummel in der City können Sie in den Schweriner Höfen einfach mal einen Ausflug in die Ausstellung zur Stadtgeschichte unternehmen. Der Eintritt ist frei! Herzstücke der Schau sind Stadtmodelle Schwerins verschiedener Epochen und Modelle historischer Gebäude.

Blütezeiten und Zerstörung…

bestimmte die nahezu 1000jährige Geschichte Schwerins von der ersten Slawenburg Zuarin bis in die heutige Zeit.

Viele Gebäude und sogar Straßenzüge fielen in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder Großfeuern zum Opfer. So bauten die Schweriner in der frühen Neuzeit ihre Stadt mehrfach neu auf. Nach gut 80 Jahren Abwesenheit des Hofes entwickelte sich Schwerin im 19. Jahrhundert zu einer repräsentativen Residenzstadt. Bekannte Baumeister wie Friedrich August Stüler, Gottfried Semper oder die Schweriner Georg Adolph Demmler, Hermann Willebrand und andere verewigten sich mit repräsentativen Bauten, allen voran mit dem Schloss als Höhepunkt der Baukunst des Historismus. Die Stadt wuchs enorm und in der Gründerzeit entstanden viele neue Stadtviertel. Nach Jahrzehnten der Stagnation durch die beiden Weltkriege errang Schwerin, das im Krieg fast unzerstört blieb, durch Zuzug, Industrialisierung und Errichtung der neuen Stadtteile Weststadt, Lankow und Großer Dreesch zu DDR-Zeiten den Großstadtstatus.

Reich bebilderte Informationstafeln berichten über stadtgeschichtlich bedeutsame Ereignisse und stellen ausführlich dar wie Schwerin wurde, was es heute ist.

  • Ständige Ausstellung in den Schweriner Höfen montags bis freitags von 11 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr
  • Führungen können bei Norbert Credé unter der Telefonnummer: 0170 1639015 angemeldet werden.

 

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Kontakt

Landeshauptstadt Schwerin
Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß
Alte Crivitzer Landstraße 13
19063 Schwerin
Tel.: 0385 208410
Fax.: 0385 20841-29
E-Mail: freilichtmuseum@schwerin.de
www.facebook.com/FreilichtmuseumSchwerin

Landeshauptstadt Schwerin

Gesine Kröhnert
Museumsleiterin

+49 385 20841-16
gkroehnert@schwerin.de

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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ncrede@schwerin.de

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2. bis 31. Oktober 11 bis 17 Uhr

Dienstags bis sonntags sowie an allen Feiertagen geöffnet.

Ab 1. November 2018 bis Ostern 2019 saisonbedingte Ruhezeit.