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Ausstellungen

Nur noch bis Montag, den 25. Mai

Armin Mueller-Stahl, Selbst in „Hamlet in Amerika“ © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Filme! Farben! Formen!

Bilder von Armin Mueller-Stahl


 

Die Präsentation der Malereien auf Leinwand und Papier des vielseitigen Künstlers Armin Mueller-Stahl ist ein gemeinsames Projekt von Filmland Mecklenburg-Vorpommern und dem Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus Schwerin und flankiert das Filmkunstfest, das Anfang Mai zum 35. Mal stattfindet. Im Rahmen des Festivals wird Armin Mueller-Stahl mit dem Ehrenpreis „Goldener Ochse“ für sein langjähriges und vielseitiges künstlerisches Wirken ausgezeichnet.

Die Schau nimmt diesen Anlass auf und richtet den Blick auf sein bildkünstlerisches Schaffen, das parallel zu seiner internationalen Film- und Theaterkarriere entstanden ist. Denn: „Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen“, bekannte Mueller-Stahl schon vor Jahren. Ohne Zweifel gehört er zu den bedeutendsten künstlerischen Ausnahmeerscheinungen der jüngeren deutschen Kulturgeschichte.

Armin Mueller-Stahl, 1930 in Tilsit (Ostpreußen) geboren, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schauspielern des 20. Jahrhunderts. Nach einem Studium der Musik wandte er sich in den 1950er Jahren der Schauspielerei zu und wurde zu einer prägenden Figur des Theaters und Films in der DDR.

Bekannt wurde er unter anderem durch die Verfilmung von „Jakob der Lügner“ (Regie: Frank Beyer), die als einziger in der DDR produzierter Film für den Oscar nominiert wurde. Nach seiner Ausreise aus der DDR im Jahr 1980 setzte Mueller-Stahl seine Karriere in der Bundesrepublik und international fort. Er arbeitete unter anderem mit Rainer Werner Fassbinder, István Szabó und Costa-Gavras. 1997 wurde er für den Oscar nominiert.

Dauer der Ausstellung: 18. April bis 25. Mai 2026

Der Eintritt ist frei.

Ausstellung endet auch am Montag, den 25. Mai

Fisherman © Rolf Nobel

Rolf Nobel. ARBEITER DES MEERES


 

Seit Jahrhunderten prägen die Arbeiter der Meere die Küstenstreifen unserer Erde: Fischer, Seetangsammler, Leuchtturmwärter, Krabbenfischer, Seacoalers und viele andere. Mit ihrer Arbeit haben diese Menschen auch die Kultur der Meeresregionen gestaltet. Ihre Erlebnisse wurden zum Stoff zahlloser großartiger Romane, Epen, Gedichte und Gemälde.

Die globale Erwärmung, die Verschmutzung der Meere und die industrielle Fischerei haben den Arbeitern der Meere schwer zugesetzt. Vielerorts können sie von ihren Erträgen nicht mehr leben. Immer mehr von ihnen betreiben die Arbeit ihrer Vorfahren nur noch als Nebenerwerb und für viele Männer bedeutet ein Leben am Meer schwere Arbeit in einer dystopischen Hafenindustrie.

In den vergangenen 30 Jahren hat Rolf Nobel, geb. 1950, Professor für Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover, viele dieser Menschen bei ihrer teils spektakulären und nicht
ungefährlichen Arbeit auf mehreren Kontinenten begleitet und setzt ihnen nun mit einer Publikation und Ausstellungen ein fotografisches Denkmal.

Eintritt: 6,- Euro/ erm. 4,- Euro
NEU: Jahreskarte für alle Ausstellungen im Kulturforum: 25,- Euro


Führungen für Schulklassen: (kostenfrei) auf Anfrage
Tel. 0385 555527 // Mail: schleswig-holstein-haus@schwerin.de


ZUM MEERSchätze aus der Literatur gelesen und besprochen von Margrit Wischnewski
dienstags 18.30 Uhr (Kosten: Eintritt in die Ausstellung)

Letzter Termin:
19.05. Elisabeth Mann Borgese · … ein Leben für die Meere und Der unsterbliche Fisch

Ausstellung "Tape-Art im Welterbe Schwerin"

Tape-Art-Arbeit der Frei-Zeit-Hort/Kita gGmbH © Kulturforum

Das Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus präsentiert bis zum 26.05.2026 eine Auswahl von Arbeiten aus dem Ferienkunstworkshop „Tape-Art im Welterbe Schwerin“ der Frei-Zeit-Hort/Kita gGmbH in Kooperation mit dem Welterbe Schwerin Förderverein. Die Ausstellung zeigt 17 Bildwerke von Schülerinnen und Schülern der 4. und 6. Klassen, die sich kreativ mit dem Schweriner Residenzensemble und dem UNESCO-Welterbe auseinandergesetzt haben.

Im Rahmen des Workshops entstanden insgesamt 40 Tape-Art-Arbeiten, die Architektur, Geschichte und persönliche Perspektiven der Kinder auf Schwerin verbinden. Die gezeigten Werke eröffnen einen jungen und frischen Blick auf das kulturelle Erbe der Stadt.

Der Eintritt in die Ausstellung im Saal ist frei.

Im Rahmen der Welterbewoche folgen Anfang Juni weitere Präsentationen der Arbeiten im Schweriner Schloss sowie eine Plakataktion mit Motiven der Kinder im Stadtgebiet.

Das Kulturforum präsentiert mit der Ausstellung zeitgenössische Perspektiven junger Menschen auf das Welterbe Schwerin und dankt der Frei-Zeit-Hort/Kita gGmbH, dem Welterbe Schwerin Förderverein sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern des Projekts.

Stiftung Mecklenburg im Schleswig-Holstein-Haus

Einblick in die Dauerausstellung © Annett Ludwig

Die Stiftung Mecklenburg bewahrt und erzählt die Geschichte Mecklenburgs

Seit ihrer Gründung im Jahr 1973 hat die Stiftung Mecklenburg einen breitgefächerten Fundus an Mecklenburgica zusammengetragen und präsentiert diesen in Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen zur Kultur und Geschichte Mecklenburgs. Auch Wanderausstellungen, Vorträge, Lesungen, Projekte zur Pflege des Niederdeutschen zählen zu den Angeboten der Stiftung Mecklenburg.

Die Ausstellung „Mecklenburg – so fern, so nah“ bietet einen interessanten Einstieg in das kulturelles Landeserbe unter dem Motto "In einer Stunde durch 300 Jahre Landesgeschichte!" In der „Bel Etage“ des Kulturforums Schleswig-Holstein-Haus Schwerin sind hier die attraktivsten Sammlungsobjekte dauerhaft zu sehen. Hinzu kommen jährlich vier Sonderausstellungen zur Geschichte und Kultur des Landes Mecklenburg.

Hier kommen Sie auf die Webseite

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Landeshauptstadt Schwerin - Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus

Frau Dörte Ahrens
Leitung

Puschkinstraße 12
19055 Schwerin

Landeshauptstadt Schwerin - Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus

Frau Anne Grunert
Kulturvermittlung / Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Puschkinstraße 12
19055 Schwerin

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag

11.00 - 18.00 Uhr

sowie an den Feiertagen von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet

Pfingsten 24.5. / 25.5. 

11.00 - 18.00 Uhr

Tag d. Dt. Einheit 3.10. 

11.00 - 18.00 Uhr

Reformationstag 3.10.

11.00 - 18.00 Uhr

Weihnachten 24.12. - 26.12.

 geschlossen

27.12. / 29.12. / 30.12.

11.00 - 18.00 Uhr

28.12.

geschlossen

Jahreswechsel 31.12. - 1.1.2027

 geschlossen