OB begrüßt Entlastung und warnt vor „klebrigen Fingern“ 22.08.2014

Als positives Signal hat Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow auf den Beschluss des Bundeskabinetts zur Entlastung der Kommunen reagiert. „In Schwerin geben wir jeden zweiten Euro aus dem städtischen Haushalt für die stetig steigenden Sozialausgaben aus. Dass der Bund den Kommunen jetzt mit einer jährlichen Soforthilfe von einer Milliarde Euro hilft, ist ein deutliches Signal, das ich nur begrüßen kann“, sagte Angelika Gramkow in ihrer Funktion als  Präsidiumsmitglied des Deutschen Stadttages. „Zugleich fordere ich aber mit gutem Grund, dass das Land diese Gelder ohne klebrige Finger an die Kommunen  weiterreichen muss und keine Mittel für sich abzweigen darf.“
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