Lokale Agenda 21

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Wer sind wir?

Das Wort Agenda stammt aus der lateinischen Sprache und heißt übersetzt "Was zu tun ist". Sinngemäß bedeutet Agenda 21 also  "Was für das 21. Jahrhundert zu tun ist".

Die Agenda 21 ist ein Aktionsprogramm für das Leben im 21. Jahrhundert, das auf der UN-Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro im Jahre 1992 beschlossen wurde. Zu den 179 Unterzeichnerländern gehören Entwicklungsländer und Industrienationen. Auch Deutschland hat sich zu den Zielen der Agenda 21 bekannt.

Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung. Nachhaltig bedeutet, dass wir heute so leben und handeln, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder eine l(i)ebenswerte Welt vorfinden können.

Charta von Aalborg

Themen

Nachhaltigkeit -Ursprung der Begriffsbezeichnung-

Heutzutage wird der Begriff Nachhaltigkeit sehr vielseitig angewendet, obwohl das Prinzip bereits vor über 300 Jahren entstanden ist. Denn zu damaliger Zeit forderte der Oberberghauptmann von Carlowitz aus Sachsen, dass grundsätzlich nur so viel Holz gefällt werden soll, wie durch eine planmäßig gezielte Aufforstung auch wieder nachwachsen kann. Aus diesem Grunde gilt er auch als Begründer des Begriffs „forstwirtschaftliche Nachhaltigkeit“.

Es gibt verschiedene Definitionen und Nachhaltigkeitsmodelle. Eine Kurzdefinition umschreibt die nachhaltige Entwicklung als ein regeneratives System, das die Bedürfnisse dieser Generation berücksichtigt, ohne die Möglichkeiten der nachfolgenden Generation zu beschränken.

Quelle: helpster.de

Ganzheitlichkeit -drei Dimensionen der Nachhaltigkeit-

Anschließend an den Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen beschreibt die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Schutz des Menschen und der Umwelt“ Nachhaltigkeit als die Konzeption einer dauerhaft zukunftsfähigen Entwicklung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimension menschlicher Existenz. Diese drei Säulen der Nachhaltigkeit stehen miteinander in Wechselwirkung und bedürfen langfristig einer ausgewogenen Koordination.

Mit diesen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit sind im Wesentlichen gemeint:

  • Ökologische Nachhaltigkeit: Sie orientiert sich am stärksten am ursprünglichen Gedanken, keinen Raubbau an der Natur zu betreiben. Ökologisch nachhaltig wäre eine Lebensweise, die die natürlichen Lebensgrundlagen nur in dem Maße beansprucht, wie diese sich regenerieren.
  • Ökonomische Nachhaltigkeit: Eine Gesellschaft sollte wirtschaftlich nicht über ihre Verhältnisse leben, da dies zwangsläufig zu Einbußen der nachkommenden Generationen führen würde. Allgemein gilt eine Wirtschaftsweise dann als nachhaltig, wenn sie dauerhaft betrieben werden kann.
  • Soziale Nachhaltigkeit: Ein Staat oder eine Gesellschaft sollte so organisiert sein, dass sich die sozialen Spannungen in Grenzen halten und Konflikte nicht eskalieren, sondern auf friedlichem und zivilem Wege ausgetragen werden können.

Quelle: Wikipedia

Im Sinne nachhaltiger Entwicklung muss in den Industrieländern die Energie-, Agrar- und Handelspolitik im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung so angepasst werden, dass keine wesentlichen Mehr-Ressourcen verbraucht werden.

Grundsätzlich gelten die Lokalen-Agenda 21 Kriterien (Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit) auch in medizinischen Belangen, damit wird Medizin erst sozial. In einer Bürgergerechten Medizin spricht man daher von einer Sozialen Agenda 21 fähigen Medizin, wenn die Kriterien: Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit erfüllt sind.

Global-Lokal - Global denken - lokal handeln

Ein wichtiges Prinzip der Agenda 21 ist die Beteiligung von unten ("Buttom up" - Prinzip). BürgerInnen können sich aktiv mit ihren Erfahrungen und Ideen im Agenda 21 - Prozess beteiligen.
 
Die lokale Agenda 21 möchte einen Konsens zwischen möglichst vielen gesellschaftlichen Gruppen erreichen. Arbeitsgrundlage für die lokale Umsetzung der Agenda 21 ist die Charta von Aalborg. Der Rat, mit Sitz in Toronto, hat seit der Konferenz von Rio de Janeiro die Förderung der lokalen Agenda 21 - Prozesse ins Zentrum seiner Aktivitäten gestellt und hat die Bedeutung der Städte für das globale Handeln in den Mittelpunkt gestellt, denn die globalen Probleme können am besten auf der lokalen Ebene gelöst werden.
 
In Schwerin begann der Agenda 21 - Prozess im Jahr 1997 mit einer Initiative. Auf Beschluss der Stadtvertretung wurde 2003 der Verein „Lokale Agenda 21 Schwerin“ e.V. gegründet.

Der Verein war maßgeblich an der Entwicklung des ersten Leitbildes der Landeshauptstadt Schwerin beteiligt.

Leitbild Schwerin 2020

Projekte

9. Filmfest der Alternativen vom 28. August bis 2. September 2017
Datum Uhrzeit Location
28. August - 2. September jeweils 20 Uhr Kulturgarten Schwerin
Wismarsche Straße 282

Bereits zum 9. Mal findet das „Filmfest der Alternativen“ in Schwerin statt. Dieses Jahr präsentieren wir euch Filme unter dem Hauptthema „Bildung“. Diese haben bisher zusammen mehr als 20 internationale Preise gewonnen. Wie gewohnt ist der Eintritt frei und dieses Mal findet das FdA draußen, im „Kulturgarten – Schwerin statt.

BILDUNG. Dieses Thema beim „Filmfest der Alternativen“ (FdA)?
Bildung ist doch ein fortschreitender Prozess. Eine ständige Erweiterung des Verstandes. Bildung kann uns täglich und überall erfahren. Sozusagen von der Wiege bis zum Sarg.
Zuerst kommt die erzieherische Bildung durch die Eltern, Großeltern, Verwandten und Bekannten. Dann kommen Freunde und die Schulbildung dazu, im Anschluss dann Berufs- oder/und universitäre (Aus-)Bildung. Zwischendurch erfahren wir dann künstlerische, handwerkliche und politische Bildung. Und dann „bilden“ wir aus.

Da uns BILDUNG überall begegnet, wurde es Zeit, dieses Thema bei FdA aufzugreifen.

BILDUNG svermittlung, diesen Anspruch versucht das FdA seit 2009 gerecht zu werden. Daher ist uns bewusst, dass wir das Thema „Bildung“ nicht in seiner gesamten Vielfalt darstellen können und uns in dieser 9. Runde des FdA auf den vorberuflichen Teil eines klassisch deutschen Lebensweges (Schulpflicht) beschränken.

Da das FdA dieses Jahr in der letzten Ferienwoche von MV stattfindet, bieten wir euch ein vielfältiges Rahmenprogramm.

So könnt ihr z.B. an einen Videodreh- und Schnittkurs, am Mittwoch, von 10-16 Uhr beim offenen Kanal Schwerin teilnehmen. Am Freitag gibt es vor der politischen Bildung, ein deutschsprachiges Konzert ab 18 Uhr.

 „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ bildet den diesjährigen Höhepunkt des „Filmfest der Alternativen“.  Mit diesem Film ist es wieder Mal gelungen, eine mehrfach ausgezeichnete Premiere und auch den Produzenten und Regisseur, Bertram Verhaag, nach Schwerin zu holen! Um für diese Aufführung einen geeigneten Rahmen zu bilden, konnte das Capitol Schwerin als Partner gewonnen werden. Wie gewohnt wird es anschließend ein Filmgespräch geben.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

 www.alternatives-filmfest.de

Wohnhof im Mueßer Holz

Während der Vorstellung des ursprünglichen Vereins-Projektes “Bürgerpark- Kepplergrünzug“ auf einer Stadtteilkonferenz regten Anwohner der Alexander von Humboldtstaße an, doch zunächst die Innenhöfe für private Aktivitäten nutzbar zu machen, bevor private Initiativen im öffentlichen Raum erwartet werden.

Die Erfahrungen und Problemnennungen aus der Umfrage aus dem Jahr 2005 zu den öffentlich zugänglichen Innenbereichen haben gezeigt, dass:

  • sich die Einwohner in die Wohnungen zurückgezogen haben.
  • Somit gehen wichtige Begegnungsräume verloren.
  • In der Regel werden die scheinbar prinzipiell vorhandenen Möglichkeiten auch nicht mehr wahrgenommen, weil durch anliegerfremde Nutzungen eine anhaltende Verdrängung mit fatalem Lerneffekt stattgefunden hat.

Das Ziel der Initiative ist es, eine auf Dauer und mit nachhaltiger Wirkung angelegte grundsätzliche Änderung der Verfügbarkeit des Innenhofes Komarowstr. - Humboldt  für die ausschließliche Mieter-Nutzung zu organisieren. Insbesondere kann erreicht werden:

  • Die Qualität der Wohnumgebung soll sichtbar und tatsächlich erlebbar werden.
  • Eine langfristige private Nutzung mit bewusster individueller Gestaltungsfreiheit und Aneignungsmöglichkeit wohnungsbezogener Flächen für jeden Mieter.
  • Die Nutzung des Hofes durch Nichtanwohner kann künftig nur von den Anwohnern direkt bestimmt werden.
  • Die Schaffung von Hofausgängen aus den Gebäuden für alle Anlieger könnte sinnvoll werden.
  • Es wird ein kindgerechter und geschützter Erfahrungsraum für die frühe Entwicklung der sozialen Kontakte und des Werteempfindens eingerichtet.
  • Auf längere Sicht  eröffnet sich hier die Chance einer Generationen übergreifenden Integration der hier wohnenden Migranten durch gemeinsames verantwortungsbewusstes Handeln im täglichen Umgang miteinander.

Projektrealisierung:

  • Die Maßnahme wird im Rahmen der Wohnumfeldverbesserung mit Städtebaufördermitteln gefördert.
  • Darin eingebunden ist die Beteiligung der Eigentümer und des Initiativträgers Lokale Agenda 21 (Projektentwicklung und Realisierung durch das Landschaftsarchitektenbüro ’Dathon’ Schwerin)
  • Die Eigentümer: Wohnungsgesellschaft Schwerin  - Flurstück 282 / Schweriner Wohnungsgenossenschaft - Flurstück 283 / Heinz Liermann (Holthusen)-  Flurstück 280

Maßnahmen:

  • Bauliche Trennung von öffentlich nutzbaren Bereichen durch Tore (Durchgänge vollständig windfest machen) und freistehende Wände
  • Maximal mögliche Einbeziehung von Flächen in den Bereich des Innenhofes
  • Informelle Aufteilung der, den Gebäuden zuzuordnenden, Flächen für die Mietergemeinschaften (evtl.1,00 m hohe Zäune).
  • Änderung des Wegeverlaufs für den gleichberechtigten Zugang zur Gemeinschaftsfläche
  • Aufenthaltsbereich für Jugendliche
  • Wenn von den Mietern extra gewünscht wird kann eine Gärtnerische Bodenvorbereitung (Bodenaustausch) in den ruhigen zentralen Bereichen erfolgen.
  • Umverlegung einer Feuerwehrzufahrt

Informationsveranstaltung zur Vorstellung des Konzeptes und Bürgerbeteiligung

  • Am 21.10.2006 um 15.00 Uhr wurde zur Entwicklung des Innenhofes den Beteiligten die Möglichkeit gegeben, sich mit Ideen und Wünschen für eine erste Gestaltung des Hofes einzubringen.
  • Die hier in Folgendem gemachten Nennungen der Bürger wurden durch die Beteiligten Projektträger während der Veranstaltung zur Einarbeitung in das Projekt aufgezeichnet.
  • Hier wurde auf eine Zuordnung auf Personen und Institutionen verzichtet.
  • Grundsätzlich ist einzuschätzen, dass die anwesenden Bürger dem Vorhaben positiv gegenüber eingestellt waren.
  • Gegner des Vorhabens begründeten Ihre Ablehnung generell mit der Errichtung eines Zaunes ohne weitere Auseinandersetzung mit Vor- und Nachteilen des Projektes zuzulassen.
  • Die Umfrage war dieser Gruppe bekannt wobei sie diese ausdrücklich nicht genutzt hatten.

Angaben und Erläuterungen die für die Bürger bei der Besprechung der Vorplanung des Projektes von Bedeutung waren:

  • Die Plandarstellungen werden als durchweg klärend empfunden.
  • Die Wegeführung ist vorrangig auf die jeweils angemessene Zuordnung der Flächen zu den Häusern gerichtet und weniger gestalterisch begründet.
  • Schlüssel soll es über ein „einfaches“ kopierfähiges Schlüsselsystem geben. Zweitschlüssel für Kindern werden mit eingeplant, soweit die Kinderzahl bekannt ist, sonst ist die Erstellung von Nachschlüsseln Sache der Eltern.
  • Die Tore sind von Innen ohne, von Außen nur mit Schlüssel zu öffnen.
  • Der Beginn des Schließzeitpunktes sollte mit einer 14 tägigen Vorlaufzeit nach der Schlüsselverteilung verbunden sein.
  • Die Jugendecke wird am Hauszwischenraum Richtung Schubje-Sanitätshaus gewünscht und sollte dargestellt werden. Ausstattungen Dach, Windschutz, Bänke, Licht.
  • Der Weg soll an den Hausgiebel des Grundstücks Fam. Liermann gelegt werden.
  • Die Kiesbegrenzung der Spielfläche funktioniert nicht – Kieswechsel ist auch wegen der Glassplitter- Verunreinigungen dringend erforderlich (der Letzte vor fünf Jahren?).
  • Alle Regelungen  der Nutzung müssen von den jeweiligen Gemeinschaften geregelt werden.
  • Die Flächenpflege liegt in der Hand der Mieter. Die Eigentümer (Vermieter)werden bestimmte Hilfeanfragen zur Flächenpflege genauer differenzieren und nicht mehr auf der gesamten Fläche tätig. Eine grundsätzliche Pflege durch den Eigentümer sollte es nicht mehr geben.
  • Es gab keine konkrete Anfrage zur Lieferung von Gartenboden.
  • Gemeinschaftsnutzungen größerer Art sollten in der Zentralfläche erfolgen.
  • Das Grillen wird nicht gesondert festgelegt und gehört zu den Spontannutzungen.
Projekt »feine sache - achtsam kleiden« Kleidertausch
 © Lokale Agenda

Wer kennt das nicht? Der Schrank ist voll, aber wir tragen nur einen Teil davon. Einiges ist zu klein, zu groß, gefällt uns nicht mehr oder wir gefallen uns nicht mehr darin. Vielleicht hängt auch der eine oder andere Fehlkauf ungetragen im Schrank?

Viele tauschwillige und interessierte Menschen, kamen am Sonntag, 26. März 2017 der Einladung nach, Kleidungsstücke mitzubringen und zu schauen, ob diese neue Besitzer finden und vielleicht  Neues für die eigene Nutzung. Auch Kinder  beteiligten sich freudig  am Tausch. Begonnen hat der Aktionsnachmittag mit einem interaktiven Vortrag zum Thema Farben und Stil, welches helfen kann Fehlkäufe zu vermeiden. Bei freiem Eintritt, Kinderbetreuung für die Kleinen und weiteren Angeboten, wie Naturkosmetik selbstgemacht und fairem Catering gab es Hintergrundinformationen zur Produktion der Kleidung. Dabei standen auch die katastrophalen Auswirkungen auf die Lebenssituationen in den Herstellungsländern, ihre Gesundheits- und Lebensgefährdung, die Zerstörung von Lebensräumen, die Verschwendung von Ressourcen bei gleichzeitiger Müllproduktion und Achtlosigkeit im Mittelpunkt, jedoch auch Tipps zu sozialverträglich hergestellter Kleidung.

Die an der Herstellung beteiligten Menschen (vom Rohstoffanbau bis zur Konfektionierung) verdienen unsere Wertschätzung, die mit dem Gemeinschaftsprojekt Kleidertausch ein wenig entgegen bringen konnten.

Organisiert wurde das Projekt unter dem Motto »feine sache - achtsam kleiden« gemeinsam von unterschiedlichen Akteuren aus dem Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern, dem Weltladen Schwerin, der Lokalen Agenda 21, dem Paulsstadttreff und privaten Unterstützern.

Kleine Kleidertauschkreise können schnell und unkompliziert auch im eignen Freundes- oder Bekanntenkreis organisiert werden. Beratend unterstützt die Lokale Agenda 21 Schwerin hierbei gern.

Termine

Datum Uhrzeit Thema Ort
12.12.2016 14:00 - 19:00 Uhr Veranstaltung - "Wohnalternativen in Schwerin" Alte Brauerei
26.03.2017 13:30 - 17:00 Uhr »feine sache - achtsam kleiden« Kleidertausch ATARAXIA

Verein

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Am Packhof 2-6
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Vorstandsmitglied

Herr Alexej Gusev
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Vorstandsmitglied
Frau Heidi Brau
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Vorstandsmitglied

Herr Dieter Prösch
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