In Leichter Sprache. Verständlich für alle - StV 30.01.2017

In Leichter Sprache. Verständlich für alle. Die Beschlüsse der Stadtvertretung vom 30. Januar

 © Landeshauptstadt Schwerin/Mareike Diestel

Die Stadtvertretung hat am 30. Januar ihre letzte Sitzung durchgeführt. Insgesamt 47 Punkte wurden bearbeitet. Hier die wichstigsten Beschlüsse:

  • Zu Beginn der Sitzung hat Angelika Stoof den Jahresbericht für den Behindertenbeirat vorgelesen.
  • Frau Brigitte Feldtmann soll  Ehrenbürgerin von Schwerin werden. Sie hat sich sehr um die Kultur in unserer Stadt gekümmert.
  • Der Marienplatz soll mit Videokamereas überwacht werden. Dafür sprach sich die Stadtvertretung aus.
  • Es soll einen Radweg zwischen der Robert-Beltz-Straße und dem Friesensportplatz eingerichtet werden. Er wird auf der Straße sein. Den Radweg gibt es auf beiden Seiten.
  • Die Schachfreunde möchten ein Schachfeld im Stadtgebiet aufgestellen. Die Verwaltung prüft diesen Wunsch.
  • Die Insel Kaninchenwerder soll besser zu sehen sein. Dazu müssten Bäume und Sträucher gefällt werden. Die Verwaltung prüft diese Idee.
  • Mehr Leute sollen den "Stadtanzeiger" lesen können. Die Stadt überlegt, wie sie das machen kann.
  • Es gibt eine neue Satzung über die Benutzung der Kinderkrippen, Kindergärten und Schulhorte. Die Stadt prüft die zentrale Vergabe der Plätze in den Kindertagesstätten. Zentral bedeutet: alle Mamas und Papas fragen an einem Ort nach einem Platz für das Kind.
  • Schwerin wird Mitglied in der Metropolregion Hamburg. Die Metroploregion Hamburg ist eine große Gruppe von Orten. Sie wollen zusammenarbeiten. Schwerin hofft auf mehr Arbeit und mehr Touristen.
  • Der  Winterdienst im Januar war nicht gut. Es soll geprüft werden warum. Im März soll es einen Bericht geben.

Die Stadtvertretung bittet den Hauptausschuss, sich in den nächsten Wochen mit folgenden Fragen zu befassen:   

  • Soll ein Radweg vom Dwang zur Krösnitz gebaut werden? Wo soll er entlanggehen?
  • Die Stadt bekommt von der Bundesregierung zusätzlich 670.000 € für die Kinderbetreuung. Wofür soll die Stadt das Geld ausgeben?
  • Beratungsangebote, Treffpunkte, Clubs ... Braucht Schwerin eine Broschüre für junge Menschen, die diese Angebote aufzählt?
  • Schwerin hat sehr viele Radfahrer. Wo können sie ihre Räder in der Nähe des Hauptbahnhofes abstellen?
  • Soll die Höchstgeschwindigkeit auf der Umgehungsstraße zwischen Krebsförden und Medewege erhöht werden?
  • Gibt es in unserer Stadt Schüler, die keinen Schulplatz haben und daher nicht zur Schule gehen können? Was kann dagegen gemacht werden?
  • Braucht Schwerin zur Verbesserung der Sicherheit eine Arbeitsgruppe? Womit soll sie sich beschäftigen?
  • Muss die Sicherheit auf der Rogahner Straße verbessert werden? Wie kann das erreicht werden?
  • Brauchen wir in Schwerin Regelungen, damit Studenten, Rentner und arme Menschen günstigen Wohnraum erhalten können? Kann die Stadt überhaupt solche Regelungen schaffen?
  • Soll an der Medeweger Straße ein Wanderweg gebaut werden?
  • Soll an der Fußgängerampel vor dem Schloss das Ampelmännchen durch eine Petermännchenfigur ausgetauscht werden?
  • Kann auf dem Dach des Stadthauses für Bienenstöcke Flächen zur Verfügung gestellt werden?
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